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    Archiv nach Monaten

    24. Mai 2009

    Happy Birthday!

     

    Von A wie Australien bis Z wie Zypern: MINI Fans aus aller Welt feierten dieses Wochenende beim MINI United Festival in Silverstone den 50. Geburtstag der Kultmarke. Der Höhepunkt der multikulturellen Party waren jedoch die Wertungsläufe drei und vier der MINI Challenge. Für Stefan Landmann lief es nicht nach Wunsch, mit den Plätzen 12 und 10 sammelte der junge Tiroler jedoch weitere wichtige Punkte für die Meisterschaft.

     

    Silverstone (GB). „What a birthday. It’s MINI.“ – das war das Motto des Geburtstags-Wochenendes der MINI Challenge auf der ehrwürdigen Grand Prix-Strecke von Silverstone. Und der internationale MINI-Freundeskreis feierte tatsächlich alles andere als minimalistisch: Unzählige Musik- und Show-Highlights, Stuntshows und Renntaxi-Action hielten die Fans bei Stimmung. Die gute Laune sprang auch auf das VIVUS Racing Team über – auch wenn die Bilanz aus sportlicher Sicht gemischt ausfällt.

     

    Im Qualifying gelang es Silverstone-Neuling Stefan Landmann nicht auf Anhieb, eine absolute Top-Rundenzeit in den Asphalt zu brennen. In der Startaufstellung für das erste Rennen am Samstag teilten sich die beiden VIVUS Piloten die sechste Startreihe – eine unglaublich schwierige Ausgangssituation. „Aufgrund der extrem hohen Kurvengeschwindigkeiten in Silverstone ist das Überholen mit dem MINI unglaublich schwierig“, so Stefan Landmann, der das erste Rennen mit gerade einmal 16 Sekunden Rückstand auf den Sieger Thomas Jäger auf Rang 12 beendete.

     

    Am Sonntag zeigte der 22-jährige Tiroler wieder großen Sportsgeist und vergrößerte mit Rang 10 im zweiten Rennen weiter seinen Punktestand in der Meisterschaft. Der Sieg ging an den schnellen Schweden Daniel Haglöf. „Stefans Lernkurve über das Wochenende war wirklich beeindruckend, er hat sehr professionell das Maximum aus der schwierigen Situation geholt“, zog Robert Lechner Bilanz – obwohl es für ihn nach einer 30-Sekunden-Penalty wegen Verlassens der Rennstrecke gar nur für die Plätze 10 und 17 reichte. „Leider bin ich im Renngetümmel über den heiligen englischen Rasen gepflügt, das sehen die Marshalls hier nicht so gerne“, nahm der 31-jährige Salzburger die Zeitstrafe gelassen.

     

     

    Bereits in 14 Tagen startet die MINI Challenge in die nächste Runde: Vom 5. bis 7. Juni finden im Rahmen des ADAC Masters Wochenendes auf dem Hockenheimring die Wertungsläufe fünf und sechs statt.

     

     

    24. Mai 2009

    MINI United – VIVUS Racing feiert mit!

    Mit einem besonderen Highlight geht die MINI Challenge am kommenden Wochenende in die nächste Runde: Beim MINI United Festival in Silverstone feiert die internationale Fangemeinde den 50. Geburtstag der Marke – erwartet werden zehntausende „Minimalisten“ aus aller Welt! Während die Fans Party machen, stehen für Stefan Landmann die sportlichen Ziele im Vordergrund.

     

    Salzburg. Mittwoch, 9.00 Uhr morgens: Der Lechner Racing-Renntruck macht sich auf den Weg ins geschichtsträchtige „Home of British Motor Racing“ – der Grand Prix-Strecke von Silverstone. Die mit 1.100 Kilometern längste Anreise der Saison 2009 zahlt sich auf jeden Fall aus: MINI wird 50 und das VIVUS Racing Team feiert mit! Nach den Plätzen 6 und 2 in Hockenheim reist auch Stefan Landmann topmotiviert nach England. Mit 39 Punkten liegt er in der Gesamtwertung auf dem starken dritten Rang – in Silverstone lautet sein Ziel deshalb wieder das Podium.

    20. Mai 2009

    “Chinesische Runde” mit Röhrl am Salzburgring

    Als ob Salzburg mit dem Gipfeltreffen der Familien Piech und Porsche zur Zukunft der Sportwagenschmiede derzeit nicht ohnehin schon der Nabel der Autowelt wäre, kam es am Montag zu einem weiteren Highlight: Der Vorsitzende des chinesischen Volkskongresses Wu Bangguo stattete der Porsche Holding in Salzburg einen Besuch ab. Die Porsche Holding, europas größter Automobilvertrieb, betreibt als erstes europäisches Unternehmen mehrere erfolgreiche Autohäuse in China – auch für Porsche.

    Der Zweck des Besuchs: der studierte Elektrotechnik-Ingenieur nutzt seine Europatour, sich über die Entwicklungen umweltfreundlicher Automobile zu informieren – Elektromotoren, aber auch verbrauchsoptimierte Verbrennungsmotoren.

    17. Mai 2009

    The Italien Job

    Viel Arbeit, wenig Pasta – so kann man das erste Rennwochenende der Lamborghini Blancpain Super Trofeo am Adria International Raceway zusammenfassen. Der bremsenmordende Kurs unweit der Lagunenstadt Venedig forderte dem Material alles ab – und bot in den drei Rennen am Samstag Racing vom Allerfeinsten! Trotz glühender Bremsen und eines harten Knock-Outs brennen die Piloten vom Lechner Racing Team Maximilian Werndl und Oliver Morley schon jetzt auf das nächste Rennen im Lamborghini Gallardo LP-560-4!

    14. Mai 2009

    DriveStyle auf Kuba: Segeln bei Fidel & Co.

    Um Kuba zu erkunden, so heißt es, braucht man zwei Wochen; um es kennenzulernen zwei Monate und um es zu verstehen ein ganzes Leben. Doch diese Regel gilt nicht nur für das größte Karibikeiland selbst – auch als Segelrevier birgt Kuba jede Menge Überraschungen. Auf Einladung von Master Yachting und Platten Sailing reiste ich im Februar ins Reich der ewigen Revolution und konvertierte eigens dafür von der Motorbootfraktion zu den Seglern.

    Ein flüchtiger Blick in den Rückspiegel. Nach bald zwei Jahren OCEAN7-Erfolgsstory lief der persönliche Stapellauf vom Motor- zum Motorboot-Berichterstatter fugenlos wie der jungfräuliche Rumpf einer backfrischen Wally-Yacht. Das maritime Plug-in ist installiert, initialisiert und läuft absturzfrei.

    14. Mai 2009

    Lechner Racing meets Lamborghini!

    Ciao Italia! Mit der Lamborghini Blancpain Super Trofeo startet am kommenden Wochenende am Adria International Raceway der weltweit schnellste und spektakulärste Markenpokal in seine erste Saison! Als Einsatzteam von Lamborghini Lyon (Legend Motors) bringt Lechner Racing einen Gallardo LP-560-4 an den Start. Am Steuer der allradgetriebenen 560-PS-Geschosse sitzen der Deutsche Maximilian Werndl (21) und der Engländer Oliver Morley (37).

    Salzburg. Wenn am kommenden Samstag am Adria International Raceway nahe Venedig die Ampel auf Grün springt, beginnt eine neue Ära im internationalen Motorsport: Im Rahmen der FIA GT Meisterschaft feiert dort die Lamborghini Blancpain Super Trofeo ihre Weltpremiere! Im hochkarätigen Fahrerfeld mit dabei sind international bekannte Renn-Haudegen wie Peter Kox, Uwe Alzen und der ehemalige italienische Formel-1-Fahrer Ivan Capelli, die für Mannschaften wie Reiter Engineering oder dem Ex-DTM-Werksteam Holzer Motorsport an den Start gehen.

    10. Mai 2009

    Walter Lechner jun. 4. von Startplatz 12!

    Beim zweiten Lauf zur ADAC GT Masters in Assen setzte das junge Fahrerduo von Fischer Racing seine Serie von Spitzenplätzen fort. In einem von harten Positionskämpfen geprägten Rennen fuhr Walter Lechner jr. trotz eines unverschuldeten Drehers von Startplatz 12 bis auf Rang 7 vor, Teamkollege Christoffer Nygaard brachte den Ford GT auf der 4. Position ins Ziel.

    10. Mai 2009

    Platz 5 für Walter Lechner jun. nach Aufholjagd

    Schweres Rennen für Walter Lechner jr. und Teamkollegen Christoffer Nygaard beim ersten Lauf zur ADAC GT Masters in Assen: Im Zeittraining von groben Abstimmungsproblemen ins Mittelfeld zurückgeworfen, holte das Fahrerduo das Optimum aus dem Ford GT von Fischer Racing heraus und kämpften sich bis auf Platz 5 nach vorne. Am Sonntag wartet mit Startposition 12 eine noch schwierigere Aufgabe.

    7. Mai 2009

    „Projekt Podium“ für Walter Lechner jr. in Assen

    Am kommenden Wochenende startet Walter Lechner jr. in Assen (Holland) in das zweite Rennwochenende der ADAC GT Masters 2009. Nach den starken Plätzen 4 und 5 bei den Auftaktrennen in Oschersleben ist ein Platz auf dem Podium das erklärte Ziel des 27-jährigen Salzburgers. Gemeinsam mit dem Team Fischer Racing bereitet er sich seit Donnerstag akribisch auf die kommenden Herausforderungen vor. Am Freitag findet das erste Zeittraining statt.

    1. Mai 2009

    Erstes Wasserstoff-Elektroboot von Frauscher

    Das erste wasserstoffbetriebene Elektroboot trägt – wenig überraschend – den Namen Frauscher. Bei der Weltpremiere im Schloss Orth präsentierte man den internationalen Journalisten nicht nur die technisch vollkommen ausgereifte Frauscher 600 Riviera HP, sondern auch gleich ein cleveres Gesamtkonzept für Großkunden.

    Mit dem weltweit ersten serienmäßigen Wasserstoffboot unterwegs am Traunsee

    Geht es um technologische Innovationen im Bootsbau, so führt derzeit kein Weg an Österreich vorbei. Spätestens seit dem sensationellen Erfolg des Hybridprojekts mit Steyr Motors im vergangenen Jahr steht der Name Frauscher als Synonym für die Weiterentwicklung alternativer Antriebskonzepte zu Wasser. Dabei verstand es das Traditionsunternehmen vom Traunsee vorzüglich, einen regelrechten Bootscluster in Oberösterreich zu bilden.