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	<title>Drivestyle Blog &#187; Motorsport | Vom Nahen Osten in den Wilden Westen</title>
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	<description>Fahrtenbuch eines Brummbrumm-Journalisten</description>
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		<title>Vom Nahen Osten in den Wilden Westen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Martin Ragginger]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur eine Woche nach dem hervorragenden 5. Gesamtrang als bester Porsche-Fahrer bei den 24-Stunden von Dubai geht das dicht gedrängte Rennprogramm von Martin Ragginger bereits weiter: So steht für den 23-jährigen Salzburger am kommenden Wochenende die 50. Auflage der 24-Stunden von Daytona auf dem Programm. Der 5,72 Kilometer lange Kurs im Sunshine State Florida gilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nur eine Woche nach dem hervorragenden 5. Gesamtrang als bester Porsche-Fahrer bei den 24-Stunden von Dubai geht das dicht gedrängte Rennprogramm von Martin Ragginger bereits weiter: So steht für den 23-jährigen Salzburger am kommenden Wochenende die 50. Auflage der 24-Stunden von Daytona auf dem Programm. Der 5,72 Kilometer lange Kurs im Sunshine State Florida gilt traditionell als Porsche-Revier – neben den anderen Boliden aus Zuffenhausen zählt der Porsche 997 GT3 des FOAMETIX-Rennteams zu den Mitfavoriten auf einen Sieg in der stark besetzten GT-Klasse.</strong></p>
<p>Es mag am milden Klima liegen, dass der Langstreckenklassiker in Florida zu den Lieblingsrennen besonders vieler Piloten zählt: Acht Sonnenstunden täglich und angenehme 23 Grad Durchschnittstemperatur klingen eher nach Urlaub als nach Arbeit. Auch Martin Ragginger gerät ins Schwärmen, sobald die Rede auf den Langstreckenklassiker kommt, der bereits 1964 das erste Mal ausgetragen wurde. „Der Daytona International Speedway ist zurecht eine der berühmtesten Rennstrecken der Welt, auf dieser einzigartigen Verbindung aus Oval mit Steilkurve und Infield einmal zu gewinnen, davon träumt jeder Fahrer.“</p>
<p><strong>Durchkommen als oberstes Ziel</strong><br />
Doch Ragginger weiß aus eigener Erfahrung, dass selbst im „Sunshine State“ Florida nicht immer alles Gold ist, was glänzt: „Ich bin in meiner Karriere schon fünf Mal in Daytona an den Start gegangen und habe hier praktisch schon alles erlebt – von der Führung über spektakuläre Aufholjagden bis hin zu Ausfällen. Vor zwei Jahren lag mein Team vier Stunden lang souverän an der Spitze, bis uns ein Getriebeschaden stoppt . Auch im Vorjahr waren wir ganz vorne mit dabei, bis der Unfall eines Teamkollegen das Aus brachte.“</p>
<p><strong>Rennstart am Samstag um 21.30 Uhr MESZ</strong><br />
Kein Wunder, dass der 23-jährige Salzburger 2012 vor allen Dingen einmal ins Ziel kommen möchte. Obwohl die Konkurrenz beim Auftakt zur amerikanischen Grand-Am-Serie gewohnt stark ist, muss sich das FOAMETIX-Team des Österreichers jedoch keinesfalls verstecken. „Mit Brian Sellers aus dem Falken-Motorsport-Programm der ALMS, Sebastian Asch und mir haben wir drei absolute Top-Piloten, die von den beiden erfahrenen Gentleman-Drivern Claudio Burtin und Jack Baldwin unterstützt werden“, so Ragginger. „Dazu kommt eine absolut professionelle Mannschaft und ein Auto, das absolut siegfähig ist.“</p>
<p><strong>Das 24-Stunden-Rennen in Daytona startet am Samstag, 28. Januar um 15.30 Uhr Ortszeit (21.30 Uhr Österreichischer Zeit).</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-large wp-image-1390" title="Der Salzburger Martin Ragginger auf dem FOAMETIX Porsche 997 GT3 gilt als Mitfavoriten auf den Sieg bei den diesjährigen 24 Stunden von Daytona." src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2012/01/daytona_031-500x333.jpg" alt="Der Salzburger Martin Ragginger auf dem FOAMETIX Porsche 997 GT3 gilt als einer der Mitfavoriten auf den Sieg bei den diesjährigen 24 Stunden von Daytona." width="500" height="333" /></p>
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		<title>Dominik Kraihamer bei OAK Racing in der WEC!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Dominik Kraihamer]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war nur eine kleine Unterschrift, aber ein entscheidender Schritt für Österreichs wohl größtes Motorsport-Talent: Dominik Kraihamer startet in der kommenden Saison für den französischen OAK-Rennstall in der neugeschaffenen FIA World Endurance Championship (WEC). Damit ist der erst 22-jährige Salzburger endgültig in der Königsklasse des Langstreckensports angekommen und wird 2012 mit einem 540 PS starken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es war nur eine kleine Unterschrift, aber ein entscheidender Schritt für Österreichs wohl größtes Motorsport-Talent: Dominik Kraihamer startet in der kommenden Saison für den französischen OAK-Rennstall in der neugeschaffenen FIA World Endurance Championship (WEC). Damit ist der erst 22-jährige Salzburger endgültig in der Königsklasse des Langstreckensports angekommen und wird 2012 mit einem 540 PS starken LMP1-Prototypen an allen acht Weltmeisterschaftsläufen auf drei Kontinenten teilnehmen – darunter auch den 24 Stunden von Le Mans.</strong></p>
<p>Nach einer aufsehenerregenden Saison 2011 in der Le Mans Series (LMS), in der „Dodo“ in fünf von sechs Rennen mit über einer Runde Vorsprung geführt, den Sieg aber stets aufgrund technischer Defekte verpasst hatte, galt der Sportwagen-Youngster seit Wochen als heißes Eisen am Transfermarkt. 55 Tage vor dem Debüt der FIA World Endurance Championship, der neugegründeten Langstrecken-Weltmeisterschaft, hat Österreich mit Dominik Kraihamer nun seinen ersten Fixstarter in der höchsten Kategorie LMP1, in der auch die Werkteams von Audi und Toyota antreten.</p>
<p><strong>Im LMP1-Boliden auf Anhieb schnell<br />
</strong>„Schon unmittelbar nach Ende der vergangenen Saison haben gleich mehrere Teams konkretes Interesse gezeigt“, so Dominik, der sich derzeit in Wien auf den Saisonstart am 17. März in Sebring vorbereitet. „Doch im Endeffekt war meine Entscheidung relativ schnell klar.“</p>
<p>Anfang Dezember lud Jacques Nicolet, der Besitzer von OAK, Dominik zu Testfahrten nach Sebring ein – mit dem Resultat, dass dieser bereits am zweiten Testtag, nach gerade einmal 15 Runden im LMP1-Boliden, auf Augenhöhe mit den erfahrenen Stammpiloten des Teams fuhr.</p>
<p>„Ich habe mich im Team auf Anhieb pudelwohl gefühlt und bin mit Jacques Nicolet und Cheftechniker Sébastien Philippe total auf einer Wellenlänge“, freut sich Dominik, der fließend Französisch spricht, auf die kommende Zusammenarbeit. Das Team mit Sitz in Le Mans gilt seit einigen Jahren als Fixstarter bei den 24 Stunden von Le Mans und schaffte 2011 im Intercontinental Le Mans Cup (dem Vorläufer der aktuellen Weltmeisterschaft) drei Podestplätze.</p>
<p><strong>Dominik kommendes Wochenende zu Gast auf der DiTech Racingshow<br />
</strong>Der Vertrag mit OAK sieht neben den Einsätzen in der WM auch ein umfassendes Testprogramm vor, das bereits am 21. Februar mit Testfahrten auf dem Circuit Bugatti in Le Mans beginnen wird. Im Rahmen der WM werden je ein Rennen in Nord- und Südamerika, sowie je drei Läufe in Europa und Asien durchgeführt. Die Schauplätze sind Sebring (USA), Spa (Belgien), Le Mans (Frankreich), Silverstone (Großbritannien), Sao Paulo-Interlagos (Brasilien), Bahrain und Fuji (Japan). Die Strecke des Laufs in China ist noch nicht fix.. Mit welchen Teamkollegen sich Dominik das Cockpit teilen wird, wird noch bekanntgegeben.</p>
<p><strong>Journalisten, Medienvertreter und Fans haben am kommenden Sonntag, den 29. Jänner 2012 auf der DiTech Racingshow die Gelegenheit, Dominik Kraihamer mit seinem aktuellen Rennboliden live zu erleben!</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1382" title="Dominik Kraihamer, 2012 bei OAK Racing in der Langstrecken-Weltmeisterschaft!" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kraihamer2012_hoch-358x500.jpg" alt="Dominik Kraihamer, 2012 bei OAK Racing in der Langstrecken-Weltmeisterschaft!" width="358" height="500" /></p>
<p><a href="http://www.evatrifft.com">Foto: Eva trifft.</a></p>
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		<title>Ist Motorsport moralisch noch vertretbar?</title>
		<link>http://www.drivestyle.at/blog/ist-motorsport-moralisch-noch-vertretbar.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum die Entscheidung von Peugeot, ihr Langstrecken-Engagement einzustellen, nicht nur eine Blamage für den Motorsport, sondern eine Niederlage für den Umweltschutz ist. 
Als Motorsportjournalist hat man&#8217;s schwer. Der Neid der anderen, sein Geld für das Allernotwendigste (Benzin, Lesestoff, Hundefutter) mit dem Schreiben über das Schöne und Schnelle zu verdienen, ist an sich ja klass. &#8220;Mitleid [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum die Entscheidung von Peugeot, ihr Langstrecken-Engagement einzustellen, nicht nur eine Blamage für den Motorsport, sondern eine Niederlage für den Umweltschutz ist. </strong></p>
<p>Als Motorsportjournalist hat man&#8217;s schwer. Der Neid der anderen, sein Geld für das Allernotwendigste (Benzin, Lesestoff, Hundefutter) mit dem Schreiben über das Schöne und Schnelle zu verdienen, ist an sich ja klass. &#8220;Mitleid kommt von allein, Neid muss man sich verdienen&#8221;, sagte schon mein Vater. Immer öfter jedoch mischt sich zur ehrlichen Bewunderung, das tun zu können, was immer schon den Herzschlag beschleunigt hat, das aufreibende Nebengeräusch inhaltlicher Kritik. Durch den Luftfilter der Objektivität, der all dem Jaulen und Raunzen dieses Meinungs-Gegenverkehrs die warme Luft entzieht, lässt sich folgende, ernstzunehmende Frage destillieren:</p>
<p><strong>Ist Motorsport in Zeiten des nachgewiesenen Klimawandels überhaupt noch moralisch vertretbar? </strong></p>
<p>Meine Antwort darauf ist ein hochtouriges und vom Kick-Down der Überzeugung getragenes JA! Mehr noch: Noch nie in der mehr als 125-jährigen Geschichte seit der Erfindung des Automobils machte das Gegeneinanderimkreisfahren mehr Sinn als 2012. Die Gründe dafür sind schnell erzählt.</p>
<p>Noch immer (und als eine der letzten Nischen) bedient der Motorsport gleich eine ganze Familienpackung jener Grundbedürfnisse, die die Menschheit seit jeher weiter gebracht haben. Geschwindigkeit. Fortschritt. Wettkampf &#8211; um nur einige zu nennen. Nirgendwo sonst wird die Philosophie des &#8220;höher, schneller, weiter&#8221; noch so unmittelbar gelebt wie auf der Rennstrecke. Das ist aus gleich mehreren Gründen erstrebenswert.</p>
<p><strong> Motorsport retten Menschenleben. </strong>Der vergleichsweise winzigen (und natürlich trotzdem viel zu hohen und bedauerlichen) Zahl jener, die beim Motorsport den Tod fanden, steht eine regelrechte Armada gegenüber, die im öffentlichen Straßenverkehr ums Leben kam. Wenngleich spektakuläre Live-Bilder und Slow-Motion-Aufnahmen umherfliegender Fetzen das Gegenteil suggestieren, ist es doch vielfach gefährlicher, als durchschnittlich begabter Autofahrer mit dem eigenen Auto zur Arbeit zu fahren, als an einem Rundstreckenrennen teilzunehmen. Würden beispielsweise nur jeder testosterongesteuerte 17-jährigen Führerschein-Frischlinge seine Mutprobe anstatt auf der Bundesstraße zwischen weitläufigen Auslaufzonen ausleben, Österreich hätte keinen Bevölkerungsrückgang.</p>
<p><strong>Motorsport schützt die Umwelt. </strong>Ebenso wie der Wettlauf zum Mond zwischen den USA und den Sowjets den Grundstein dafür legte, dass wir heute anstatt des Rechenschiebers, des Fernschreibers und des Drehscheiben-Telefons mit Viertel-Anschluss das Iphone benutzen, bildet der Motorsport seit jeher die Basis praktisch aller automobilen Innovationen. Wie sämtlicher sicherheitsrelevanten Erfindungen &#8211; ohne Autorennen gäbe es vermutlich nicht einmal den Sicherheitsgurt &#8211; ist dem Langstreckensport auch zu verdanken, dass Autos seit Jahrzehnten immer sparsamer werden. Denn geht es darum, wie etwa bei Langstrecken-Klassiker Le Mans in 24 Stunden die längste Strecke zurückzulegen, zählt neben Höchstgeschwindigkeit und Standfestigkeit vor allem auch Wirtschaftlichkeit zu den Schlüsselfaktoren.</p>
<p>Aus dieser Perspektive betrachtet, ist die jüngste Entscheidung von Peugeot, mit sofortiger Wirkung das Prototypen-Motorsportprogramm zu beenden, nicht nur eine schlechte Nachricht für die neugegründete Langstrecken-Weltmeisterschaft, die als solche eine weitaus höhere umweltpolitische Daseinsberechtigung hat als etwa die ressourcenfressende Formel 1. Vielmehr verliert jeder einzelne Autofahrer, vom Sportwagenfreak bis hin zum überzeugten Hybrid- oder Elektroauto-Fahrer, eine weitere Hoffnung darauf, in absehbarer Zeit eine Lösung für WIRKLICH emissionsfreie und damit umweltfreundliche Mobilität zu einem leistbaren Preis zur Verfügung zu haben.</p>
<p><strong>Als Autohersteller, der etwas auf sich hält, kann man es sich heutzutage moralisch nicht mehr leisten, sich nicht im Langstrecken-Motorsport zu engagieren und damit auf die wirksamste Suche nach Großserien-tauglichen Zukunftstechnologien zu verzichten. </strong></p>
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		<title>P5: Martin Ragginger als Porsche-Speerspitze in Dubai</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 14:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Martin Ragginger]]></category>
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		<description><![CDATA[Erstes gemeinsames Rennwochenende und gleich der erste Prestige-Erfolg: Porsche-Pilot und Drivestyle-Auftraggeber Martin Ragginger feierte am Samstag einen Saisonauftakt nach Maß! Beim ersten Langstrecken-Rennen des Jahres, den 24-Stunden von Dubai, belegte der Salzburger Profi-Rennfahrer auf Porsche 997 GT3 R Platz fünf unter knapp 70 gestarteten Teams. In dem vom &#8220;Balance-of-Performance-Reglement&#8221; und zahlreichen Safety Car-Phasen geprägten Rennen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erstes gemeinsames Rennwochenende und gleich der erste Prestige-Erfolg: Porsche-Pilot und Drivestyle-Auftraggeber Martin Ragginger feierte am Samstag einen Saisonauftakt nach Maß! Beim ersten Langstrecken-Rennen des Jahres, den 24-Stunden von Dubai, belegte der Salzburger Profi-Rennfahrer auf Porsche 997 GT3 R Platz fünf unter knapp 70 gestarteten Teams. In dem vom &#8220;Balance-of-Performance-Reglement&#8221; und zahlreichen Safety Car-Phasen geprägten Rennen pilotierte Marathon-Mann Ragginger gleich zwei Boliden des Schweizer Teams Fach Motorsport durch die lange Nacht am Persischen Golf.</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1339" title="Martin Ragginger belegt bei den 24-Stunden von Dubai 2012 den starken 5. Rang." src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2012/01/Martin_Ragginger_Dubai02-500x333.jpg" alt="Martin Ragginger belegt bei den 24-Stunden von Dubai 2012 den starken 5. Rang." width="500" height="333" /></p>
<p>Langeweile scheint für Martin Ragginger ein Fremdwort zu sein: Bereits wenige Stunden nach dem Zieleinlauf bei den 24 Stunden von Dubai saß der 23-jährige Porsche-Testpilot bereits wieder im Flugzeug auf dem Weg zurück nach Deutschland. <em>„Jetzt kommen erst noch ein paar arbeitsreiche Tage in Deutschland, bevor es am 20. Jänner in Richtung Daytona weiter geht – dort steht ja in zwei Wochen schon der nächste Langstrecken-Klassiker auf dem Programm.“</em></p>
<p><strong>Balance of Performance als „Spaßbremse“</strong><br />
Von Platz fünf beim Saisonauftakt in Dubai zeigte sich „Raggi“ sehr zufrieden – wenngleich die siebte Auflage des 24-Stunden-Marathons in den Vereinigten Arabischen Emiraten wieder einmal unter dem starken Einfluss der sogenannten „Balance of Performance“ stand: Einmal in eine Leistungsklasse eingeteilt, werden zu schnelle Rundenzeiten im Qualifying mit Zusatzgewichten, größerer Bodenfreiheit und kleineren Tanks bestraft; Wer im Rennen zu schnell fährt, bekommt Durchfahrtsstrafen aufgebrummt. Für Martin Ragginger lag die erlaubte „Schallmauer“ bei 2:07:00 Minuten, die er auch bis auf 76 Tausendstel erreichte – das bedeutete Rang 24 im Qualifying.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1342" title="Martin Ragginger führt das Schweizer Team Fach Motorsport auf Porsche GT3 R zu einem Spitzenplatz" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2012/01/Martin_Ragginger_Dubai01-500x333.jpg" alt="Martin Ragginger führt das Schweizer Team Fach Motorsport auf Porsche GT3 R zu einem Spitzenplatz" width="500" height="333" /></p>
<p><strong>Bester Porsche im Feld</strong><br />
<em> „Unsere Taktik sah vor, dass wir uns durch weniger Boxenstopps kontinuierlich nach vorne kämpfen“</em>, so Ragginger. Leider machten einige Code 60-Phasen (hinter dem Safety Car) sowie eine zusätzliche Zeitstrafe einen Strich durch die Rechnung gemacht. Da der Porsche mit der Nummer 17 durch eine Kollision bereits im ersten Stint um alle Siegchancen gebrachte wurde, lag Raggingers Fokus fortan darauf, die Nummer 18 aufs Podium zu fahren.<br />
<em> „Mit ein bisschen mehr Glück wäre ein Stockerlplatz durchaus möglich gewesen. Doch leider wird dieses Rennen meist von anderen Faktoren bestimmt. Doch für das Team ist Platz fünf als bester Porsche ein super Erfolg, die Jungs haben einen tollen Job gemacht.“</em></p>
<p>Der nächste Einsatz von Martin Ragginger steht bereits am 29. Jänner 2012 auf dem Programm: Dann startet der Salzburger bei der Jubiläums-Auflage der 24-Stunden von Daytona. <strong>Drivestyle</strong> wird natürlich erneut berichten.</p>
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		<title>Drivestyle proudly presents: Martin Ragginger</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 21:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ideale Partnerschaften brauchen manchmal etwas länger. Im Extremfall sogar 10 Jahre. So wie bei Martin Ragginger und Drivestyle. 10 Jahre nach dem allerersten Interview, das so niemals zustande kam, arbeiten der Porsche-Pilot und der Brummbrumm-Journalist aus Salzburg endlich zusammen.
Wir schreiben das Jahr 2002. Ein frischgefangener, blutjunger Journalist verdient sich gerade seine erste Sporen bei einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ideale Partnerschaften brauchen manchmal etwas länger. Im Extremfall sogar 10 Jahre. So wie bei Martin Ragginger und Drivestyle. 10 Jahre nach dem allerersten Interview, das so niemals zustande kam, arbeiten der Porsche-Pilot und der Brummbrumm-Journalist aus Salzburg endlich zusammen.</strong></p>
<p>Wir schreiben das Jahr 2002. Ein frischgefangener, blutjunger Journalist verdient sich gerade seine erste Sporen bei einer Salzburger Lokalzeitung. Noch zählen Supermarkt-Eröffnungen und Baureportagen zum täglich&#8217; Brot, <strong>Drivestyle</strong> existiert gerade einmal als vage Idee. Es war jenes Jahr, als zwei Teenager aus Wals-Siezenheim im internationalen Kartsport für Furore sorgten: Martin Ragginger hieß der eine, Philipp Eng der andere.</p>
<p>Die perfekte Story für den angehenden Brummbrumm-Journalist, in Nullkommanix ist auch der Chefredakteur vom Wert der Geschichte überzeugt. Da das Handy noch die große Ausnahme, Google eine Suchmaschine unter vielen und Facebook noch nicht erfunden war, blieb vom geplanten Doppelinterview gerade mal ein Kurzbesuch bei den Engs. Zu beschäftigt und daher unerreichbar war Martin Ragginger schon damals.</p>
<p>Budapest, ein paar Jahre später. Aus dem 14-jährigen Karttalent war längst einer der erfolgreichsten Porsche-Junioren geworden, und auch der Schreiberling war endlich in den Boxengassen dieser Welt angekommen. Als Medien-Sekundant des sauschnellen Sportwagen-Youngsters Dominik &#8220;Dodo&#8221; Kraihamer spielte ich gerade Mauserl in den heiligen Hallen des Felbermayr-Proton-Teams. Ein gewisser Marc Lieb versucht mir gerade, die Technik des späteren Siegerautos 997 GT3 RSR zu erklären, als mir der Ragginger-Schriftzug am Schwesterfahrzeug auffiel. Doch auch dieses Mal wurde es nichts mit der Salzburg-Connection: Denn Martin zog es vor, an diesem Wochenende nicht nur den LMS-Lauf in Ungarn, sondern als Draufgabe auch noch im deutschen Carrera-Cup an den Start zu gehen. Dementsprechend wenig Zeit hatte er für nostalgische Erinnerungen.</p>
<p>Man sollte meinen, mit den paar Rennsport-Narrischen in Salzburg wäre es nur eine Frage der Zeit, bis man sich wieder über die Weg läuft. Trotzdem dauerte es wieder ein paar Jahre, bis Anfang dieser Woche &#8211; fast zehn Jahre nach dem Leider-Nicht-Interview von damals &#8211;  das Telefon läutete: Ein gewisser Martin Ragginger suche nach einem gscheiten Pressesprecher. Ein paar Stunden und ein Mittagessen später die Salzburger Lösung perfekt. Schon bei den 24 Stunden von Dubai am kommenden Wochenende vertraut Martin Ragginger in Sachen Medienarbeit auf <strong>Drivestyle</strong>. Denn manchmal braucht selbst Logisches und Offensichtliches seine Zeit.</p>

<a href='http://www.drivestyle.at/blog/drivestyle-proudly-presents-martin-ragginger.htm/martin_ragginger_2012' title='Porsche-Pilot Martin Ragginger, endlich bei Drivestyle!'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2012/01/Martin_Ragginger_2012-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Porsche-Pilot Martin Ragginger, endlich bei Drivestyle!" /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/drivestyle-proudly-presents-martin-ragginger.htm/daytona_03' title='Martin Ragginger bei den Testfahrten für die 50. Auflage der 24 Stunden von Daytona im Jänner 2012'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2012/01/daytona_03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Martin Ragginger bei den Testfahrten für die 50. Auflage der 24 Stunden von Daytona im Jänner 2012" /></a>

<p>In diesem Sinne: Willkommen bei Drivestyle, <a href="http://www.martinragginger.com/">Martin Ragginger!</a></p>
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		<title>Le Mans Serie Imola: Dodo sucht das Glück!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 09:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Rennstrecken ändern sich, die Ereignisse bleiben dieselben: Auch bei den 6-Stunden von Imola stellte der 21-jährige Dominik Kraihamer seiner fahrerische Extraklasse unter Beweis. Phasenweise dominierte er die Konkurrenz nach Belieben – und erneut machte ihm die Technik einen Strich durch die Rechnung. Nach dem Qualifying noch auf dem aussichtsreichen zweiten Platz gelegen, fesselten Probleme mit der Bordelektronik den Boliden des Teams Boutsen Energy Racing über 20 Minuten lang an der Box. Schlussendlich wurde es der enttäuschende 10. Platz in der Klasse der LMP2-Prototypen. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mangelnde Motivation kann man Dominik Kraihamer wirklich nicht vorwerfen: Wie ein Kind bei der Bescherung hatte sich der 21-jährige Racer aus Salzburg auf seine Rückkehr ins Renncockpit gefreut, vergessen und restlos verarbeitet war die große Enttäuschung des schuldlosen Ausfalls in Le Mans. Und tatsächlich schien die Strategie des Zweckoptimismus aufzugehen: Obwohl Dodo und auch sein junger belgischer Teamkollege Nicolas de Crem Imola nur aus Youtube-Videos gekannten hatten, kamen die beiden Youngsters mit der Berg- und Talfahrt der ehemaligen Grand Prix-Strecke auf Anhieb gut zurecht.</p>
<p><em>„Eine geile Strecke, vor allem die blind anzubremsenden Kurven liegen mir sehr“,</em> hatte Dodo nach dem ersten Training geradezu geschwärmt. Startposition zwei in der Klasse der LMP2-Prototypen war am Samstag die Belohnung akribische Vorbereitungsarbeit und perfekte Ausgangsposition für das dritte Saisonrennen der Le Mans Series 2011.</p>
<p>Auch die gewohnt turbulente Startphase überstand Dodo als erster Fahrer noch souverän, bald jedoch warfen ihn Probleme mit der Bremsbalance aus dem Rhythmus. „<em>Das Auto hat sich mit einem Male völlig anders angefühlt als noch im Qualifying“,</em> so Dodo, der sich im harten Kampf um die Positionen in der Folge zweimal drehte, den Oreca03 jedoch stets auf der Strecke halten konnte. <em>„Es war mit Sicherheit kein unlösbares Handicap, aber auf jeden Fall nicht optimal. Die Drehen gehen mit Sicherheit auch auf meine Kappe.“</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>In der Folge bekam der 21-Jährige den Wagen immer besser in den Griff, und auch Teamkollege Nicolas de Crem verkürzte mit zahlreichen schnellen Runden den Rückstand auf die Spitze kontinuierlich. Doch gerade als die Mannschaft rund um den ehemaligen Formel 1-Stars Thierry Boutsen wieder Hoffnung auf einen Spitzenplatz schöpfte, spielte die Bordelektronik verrückt.</p>
<p><em>„Es war beim dritten routinemäßigen Boxenstopp, als plötzlich der Strom des Armaturenbretts weg war“</em>, berichtet eine ziemlich frustrierter Dodo, der in der Folge 23 Minuten lang im tatenlos im Cockpit abwarten musste, bis die Mechaniker das Problem gelöst hatten. Mit 14 Runden Rückstand und auf den vorletzten Platz zurück gefallen war das Rennen damit gelaufen.</p>
<p><em>„Als junges Team geht man davon aus, dass man Lehrgeld bezahlen muss. Jetzt heißt es das verpatzte Rennwochenende abhaken, vergessen, weiter an sich arbeiten und es das nächste Mal besser machen“,</em> so Dodo nach dem Zieleinlauf. Gelegenheit zur Revanche erhält Dominik Kraihamer am 11. September in Silverstone.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1318" title="Imola2011, Dominik Kraihamer" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2011/07/Imola2011_Kraihamer_p-500x333.jpg" alt="Imola2011, Dominik Kraihamer" width="500" height="333" /></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Rookie Dominik Kraihamer begeistert in Le Mans</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 11:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dutzende Führungsrunden, packende Überholmanöver und eine Sensationsrunde nach der anderen waren zu schön, um wahr zu sein: Der Unfall seines Teamkollegen nach knapp 15 Stunden Rennzeit beendete das starke Debüt von Dominik „Dodo“ Kraihamer bei den 24 Stunden von Le Mans leider vorzeitig. Während einer Safetycar-Phase am frühen Sonntagmorgen verlor der Franzose die Kontrolle über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dutzende Führungsrunden, packende Überholmanöver und eine Sensationsrunde nach der anderen waren zu schön, um wahr zu sein: Der Unfall seines Teamkollegen nach knapp 15 Stunden Rennzeit beendete das starke Debüt von Dominik „Dodo“ Kraihamer bei den 24 Stunden von Le Mans leider vorzeitig. Während einer Safetycar-Phase am frühen Sonntagmorgen verlor der Franzose die Kontrolle über den LMP2-Boliden des Teams ORECA-Matmut und schlug frontal in der Streckenbegrenzung ein. </strong></p>
<p>Hallyday blieb unverletzt, doch für Dodo, seinen Teamkollegen Alexandre Prémat und das gesamte, als Mitfavorit gestarteten Team war die 79. Auflage des legendären Langstreckenklassikers damit beendet. Die Bilanz des erst 21-jährigen Le Mans-Rookie aus Mattsee bei Salzburg ist dennoch positiv. Abgesehen vom Resultat erreichte Dodo alle seine persönlichen Ziele und war darüber hinaus die positive Überraschung des Rennens.</p>
<div id="attachment_1307" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-large wp-image-1307" title="Dominik Kraihamer begeistert in Le Mans mit Rekordrunden" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2011/06/lemans4a-500x250.jpg" alt="lemans4a" width="500" height="250" /><p class="wp-caption-text">Bei seinem ersten Einsatz bei den 24 Stunden von Le Mans überzeugte der 21-jährige Rennprofi Dominik &quot;Dodo&quot; Kraihamer mit konstant schnellen Rundenzeiten. </p></div>
<p><strong>Dodo Kraihamer bis zu 2 Minuten in Führung</strong></p>
<p>Vor dem Start der 79. Auflage der 24 Stunden hatte ORECA-CEO Hugues de Chaunac zwei Ziele für sein LMP2-Team definiert: Zum einen möglichst viele Rennkilometer mit dem neuen Oreca 03-Boliden zu sammeln; Zum anderen, ein möglichst positives Resultat nach Hause zu fahren. Lange Zeit, bis Sonntag Morgen um 6.41 Uhr um genau zu sein, waren beide Ziele zum Greifen nahe: Vom Start weg bis zur elften Rennrunde lag das Fahrertrio Alexandre Prémat, Dominik Kraihamer und David Hallyday bis zu zwei Minuten in Führung.</p>
<p><strong>Rundenrekord in der Nacht</strong></p>
<p>Nach einem kleineren Elektrikproblem, das binnen weniger Minuten behoben werden konnte, starteten das Team von Rang zwei aus eine sehenswerte Aufholjagd auf den Führenden Zytek/Greaves. Vor allem Dominik sorgte mit sensationellen Rundenzeiten für Aufsehen: Der Le Mans-Rookie, mit 21 Jahren einer der jüngsten Piloten im Starterfeld, fuhr während seines Doppelstints in der Nacht von Samstag auf Sonntag streckenweise auf LMP1-Niveau. Viele Runden lang distanzierte er die leistungsmäßig ebenbürtige Konkurrenz der LMP2-Klasse um mehrere Sekunden. Gekrönt wurde die Leistung Dodos von der absoluten Rekordrunde seiner Klasse.</p>
<p><strong>Ausfall im Morgengrauen</strong></p>
<p>Als David Hallyday das Auto im Morgengrauen übernahm, hatte Dodo den Rückstand auf den Führenden von über zwei Minuten bereits auf knapp 30 Sekunden reduziert. Nur zwei Runden, bevor Hallyday den Oreca 03 planmäßig wieder an Alex Prémat übergeben sollte, unterlief dem erfahrenen Piloten während einer Gelbphase ein Konzentrationsfehler – das unwiderrufliche Ende des Rennens!</p>
<p><strong>Dominik: &#8220;Habe mir einen Lebenstraum erfüllt.&#8221;</strong></p>
<p>„Wenn das Auto perfekt läuft und man so lange um den Sieg mitkämpft, ist man natürlich enttäuscht“, so Dominik erste Reaktion nach dem Aus. „Andererseits: Wenn ich mir in Erinnerung rufe, dass Le Mans bis vor wenigen Wochen nicht mehr als ein Lebenstraum gewesen ist, kann ich mit meiner Leistung mehr als zufrieden sein. Nun heißt es: nach vorne schauen, weiter arbeiten und mich auf die kommenden Herausforderungen optimal vorzubereiten.“</p>
<p>Nach dem Rennen ist vor dem Rennen: Die nächste Gelegenheit für eine Talentprobe erhält Dominik bereits am Wochenende vom 1. bis 3. Juli 2011 beim ILMC-Wochenende in Imola.</p>
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		<title>Frühlingserwachen in Südfrankreich</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Salzburg/ Le Castellet, 29. März 2011
Das Warten hat endlich ein Ende: Mit den 6 Stunden von Le Castellet am Grand Prix Kurs von Paul Ricard (FRA) beginnt für Dominik Kraihamer am kommenden Wochenende endlich die diesjährige Saison der Le Mans Serie (LMS). Gemeinsam mit seinem belgischen Teamkollegen Nicolas de Crem geht der 21-jährige Langstreckenpilot aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Salzburg/ Le Castellet, 29. März 2011</strong></p>
<p><strong>Das Warten hat endlich ein Ende: Mit den 6 Stunden von Le Castellet am Grand Prix Kurs von Paul Ricard (FRA) beginnt für Dominik Kraihamer am kommenden Wochenende endlich die diesjährige Saison der Le Mans Serie (LMS). Gemeinsam mit seinem belgischen Teamkollegen Nicolas de Crem geht der 21-jährige Langstreckenpilot aus Salzburg heuer erstmals in der zweithöchsten Prototypen-Kategorie an den Start. Bei den insgesamt fünf Saisonrennen werden die beiden Youngsters als jüngstes Fahrerduo im gesamten Fahrerfeld einen brandneuen Oreca 03/Nissan-Prototypen des Teams Boutsen Energy Racing pilotieren. </strong></p>
<p>„Einfach geil“ – so und nicht anders beschrieb Dominik Kraihamer das Gefühl nach seinen ersten Runden im Oreca 03 LMP2-Boliden. Bereits Anfang dieser Woche war der Salzburger Rennfahrer nach Südfrankreich gereist, um sich vor Ort auf den Saisonstart der Le Mans Serie vorzubereiten, der bereits am kommenden Wochenende  auf dem Circuit Paul Ricard über die Bühne gehen wird.</p>
<p>Das Motorsport-Talent aus Mattsee bei Salzburg hatte schon vor Saisonbeginn erstmals die Gelegenheit, den rund 460 PS starken, fabrikneuen LMP2-Prototypen des Oreca-Kundenteams Boutsen Energy Racing kennenzulernen. „Das Vertrauen ins Auto war von Anfang an da, ich hab mich von der ersten bis zur letzten Runde extrem wohl gefühlt“, wertete Dodo seine Ausfahrt als vollen Erfolg. „Im Vergleich zum Formula Le Mans-Auto aus dem Vorjahr klebt der Oreca03 geradezu am Asphalt, die Aerodynamik und natürlich auch die Power des Motors spielen in einer ganz anderen Liga.“<br />
Dennoch – oder gerade deswegen – fühlt sich Dodo bereit für die große Herausforderung LMP2 mehr als gerüstet: „Je schneller das Auto, desto wichtiger wird die körperliche Fitness. Außerdem tendiert der LMP2 eher zum Untersteuern, was meinem persönlichen Fahrstil entgegen kommt.“</p>
<p>Bei knapp 20 Grad und Sonnenschein an der Cote d’Azur standen die Rundenzeiten nicht im Vordergrund. „Beim Test wurde ein anderes Strecken-Layout gefahren als beim Rennen am Sonntag, deswegen lassen die Zeiten keinen direkten Vergleich zu. Für Nicolas, die Jungs von Boutsen Energy Racing und mich stand das Kennenlernen des Autos eindeutig im Vordergrund. Auf jeden Fall beruhigt es, wenn vom Feeling her schon mal alles passt und man am Rennwochenende schon etwas Routine hat“, freut sich Dodo auf den Saisonstart.</p>
<p>So richtig spannend wird es erstmals am Freitag, wenn Dodo in den freien Trainings erstmals auf die direkte Konkurrenz trifft. Der Start zu den 6 Stunden von Le Castellet erfolgt dann am Sonntag, dem 3. April um 12.00 Uhr.</p>
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		<title>Cora Schumacher zurück im MINI!</title>
		<link>http://www.drivestyle.at/blog/cora-schumacher-zuruck-im-mini.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 14:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Überraschung in der MINI Challenge: Cora Schumacher steigt wieder ins Renncockpit! Bereits am kommenden Wochenende wird die Wahlsalzburgerin im 211-PS starken Mini Cooper S Works der Lechner Racing School an den Start gehen. Gemeinsam mit Robert und Walter Lechner bereitete sich die Hobbyrennfahrerin auf ihren Gaststart in Hockenheim vor. Im Laufe der Saison sind noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Überraschung in der MINI Challenge: Cora Schumacher steigt wieder ins Renncockpit! Bereits am kommenden Wochenende wird die Wahlsalzburgerin im 211-PS starken Mini Cooper S Works der Lechner Racing School an den Start gehen. Gemeinsam mit Robert und Walter Lechner bereitete sich die Hobbyrennfahrerin auf ihren Gaststart in Hockenheim vor. Im Laufe der Sa</strong><strong>ison sind noch weitere Starts geplant.</strong></p>
<p><strong>Salzburg.</strong> Angebahnt hat sich der Überraschungscoup bereits vergangenen Herbst: Robert Lechner lud die Hobbyrennfahrerin zum Saisonfinale der MINI Challenge an den Salzburgring ein. Dabei schnupperte Cora erstmals wieder Rennluft – und bekam erneut Lust aufs Rennfahren. „Da Cora in Salzburg wohnt, kennen wir uns schon seit Jahren. Als sie bei unserem gemeinsamen Heimrennen in Salzburg sagte, sie würde gerne wieder ein Rennen fahren, haben wir sie natürlich gerne dabei unterstützt“, so Robert Lechner.</p>
<p><strong>Vorbereitung mit persönlichem „Driver Coach“</strong><br />
Seither sammelte Cora in der Lechner Racing School und bei Testfahrten am Hockenheimring die notwendigen Kilometer, unterstützt wurde sie dabei von Lechner-Pilot und MINI Challenge-Gesamtsieger von 2008, Thomas Neumann. „Obwohl Cora einige Jahre nicht mehr am Steuer eines Rennwagens gesessen hat, war sie sofort wieder vom Rennvirus infiziert“, so Neumann, der Cora als professioneller „Driver Coach“ begleitet.<br />
„Es hat wirklich Spaß gemacht mit ihr zu arbeiten und zu sehen, wie ehrgeizig sie ist “, freut sich auch Teamchef Walter Lechner jr. auf Coras Premiere.</p>
<p><strong>Weitere Starts möglich</strong><br />
Aus sportlicher Sicht konzentriert sich die prominente Gaststarterin zunächst voll auf die kommenden zwei Rennen in Hockenheim. „Fürs Erste geht es darum, wieder in den Rhythmus zu finden und Rennluft zu schnuppern“, so die Hobbyrennfahrerin, die bereits 2004 und 2005 in der MINI Challenge gestartet war. „Wenn es die familiären Verpflichtungen zulassen, kann ich mir aber durchaus noch Gaststarts bei dem ein- oder anderen MINI Challenge Event vorstellen.“</p>
<p><em>Fotocredits: ideenwerk/ Lechner Racing.</em></p>

<a href='http://www.drivestyle.at/blog/cora-schumacher-zuruck-im-mini.htm/ds_cora_schumacher_robert_lechner' title='Salzburg-Connection: Cora Schumacher und Robert Lechner, CEO der Lechner Racing GmbH.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/05/DS_Cora_Schumacher_Robert_Lechner-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Salzburg-Connection: Cora Schumacher und Robert Lechner, CEO der Lechner Racing GmbH." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/cora-schumacher-zuruck-im-mini.htm/ds_cora_schumacher_portrait' title='Die Hobbyrennfahrerin fährt erstmals seit 2005 in der MINI Challenge.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/05/DS_Cora_Schumacher_Portrait-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Die Hobbyrennfahrerin fährt erstmals seit 2005 in der MINI Challenge." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/cora-schumacher-zuruck-im-mini.htm/ds_cora_schumacher_lechner_racing' title='Für das Team der Lechner Racing School steigt Cora Schumacher in den MINI Cooper S Works.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/05/DS_Cora_Schumacher_Lechner_Racing-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Für das Team der Lechner Racing School steigt Cora Schumacher in den MINI Cooper S Works." /></a>

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		<title>Pech und Happy End für Dominik Kraihamer</title>
		<link>http://www.drivestyle.at/blog/pech-und-happy-end-fur-dominik-kraihamer.htm</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jede Menge Hochs und Tiefs hielt das erste Rennwochenende der Le Mans Series (LMS) für Dominik Kraihamer bereit: Der 20-jährige Rennfahrer aus Salzburg, der 2010 alle Rennen der LMS in einem Formula Le Mans-Boliden des Teams Boutsen Energy Racing bestreitet, zeigte beim 8-Stunden-Rennen von Le Castellet wieder einmal sein großes Talent. Im entscheidenden Moment verließ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jede Menge Hochs und Tiefs hielt das erste Rennwochenende der Le Mans Series (LMS) für Dominik Kraihamer bereit: Der 20-jährige Rennfahrer aus Salzburg, der 2010 alle Rennen der LMS in einem Formula Le Mans-Boliden des Teams Boutsen Energy Racing bestreitet, zeigte beim 8-Stunden-Rennen von Le Castellet wieder einmal sein großes Talent. Im entscheidenden Moment verließ ihn dann aber das Glück. Dennoch war Frankreich auch dieses Mal eine Reise wert!</strong></p>
<p>Bestzeiten, Untersteuern, eine Kollision, ein Jobangebot und schließlich ein brennendes Auto: Hätte man Dominik Kraihamer im Vorfeld erzählt, was ihn an diesem Wochenende erwartet, ob er trotzdem nach Südfrankreich gefahren wäre? „Auf jeden Fall, trotz der Nullnummer war es ein extrem wichtiges und lehrreiches Rennen, dass ich auf keinen Fall missen möchte“, lässt Dodo keinen Zweifel daran, dass die positiven Aspekte für ihn klar überwiegen. Doch immer schön der Reihe nach.</p>
<p>Im Vorfeld galt Dodo gemeinsam mit den Belgiern Nicolas de Crem und Berhard Delhez als logischer Siegestipp bei der Premiere der Formula Le Mans im Rahmen der „großen“ LMS. Doch während Dodo die Konkurrenz in den freien Trainings am Freitag beinahe nach Belieben dominierte und auch seine Teamkollegen gut mit dem Auto zurechtkamen, montierte man im Vorfeld des Qualifyings am Samstag neue Bremsen. Eine klare Fehlentscheidung, denn was gut gemeint war, veränderte die Bremsbalance des 430-PS-Prototypen und führte zu starkem Untersteuern. Das Resultat: Nur Platz vier anstatt der erhofften Pole Position für Dodo. „Das war zwar ärgerlich, aber noch lange kein Problem, schließlich geht so ein Rennen ja über acht Stunden“, so Dodos Analyse. Leider war der deutsche FLM-Pilot Wolfgang Kaufmann offenbar anderer Meinung: Schon in der ersten Rennrunde fuhr er Dominik dermaßen massiv ins Heck, dass das vollkommen demolierte Boutsen-Auto in die Box musste. Dort verlor man 28 Minuten. Als Dodo wieder ins Renngeschehen eingriff, war das Rennen gelaufen. Dennoch zeigte Dominik Kampfgeist und fuhr zwei Stunden lang konstant schneller als die gesamte Formula Le Mans-Konkurrenz. Auch die Teamkollegen knüpften an seine Leistung an – bis 30 Minuten vor Schluss Flammen aus dem Heck züngelten und das Rennen endgültig beendet war. „Es ist wirklich zum Weinen, an den Rundenzeiten hat man gesehen, dass wir dieses Wochenende um den Sieg mitgefahren wären“, so Dominik Kraihamer nach dem Ausfall. „Trotzdem: Die Richtung passt, Team und Fahrer arbeiten toll zusammen, am 8. Mai greifen wir beim zweiten Rennen in Spa wieder voll an!“</p>
<p>Test- &amp; Ersatzfahrer bei Welter Racing/SALINI in der LMP2!<br />
Dennoch überwiegen für Dodo die positiven Nachrichten: Der Gewinn der Sportwagen Winterserie und nicht zuletzt sein starker Auftritt bei den Tests haben Dodo längst aufs Radar einiger renommierter Teams gebracht. Nun ist der nächste Schritt in Richtung Langzeitziel Le Mans gemacht: Das französischer Team Welter Racing/SALINI verpflichtet Dodo mit sofortiger Wirkung als Test- und Ersatzfahrer! Schon in wenigen Wochen wird Dodo erstmals im aktuellen LMP2-Zytek sitzen, der heuer in Le Mans von Philippe und Stephane Salini gesteuert wird. Unterstützt wird das französische Brüderpaar dabei von Tristan Gommendy, einem ehemaligen GP2- und ChampCar-Piloten aus Frankreich. Schon jetzt arbeitet man bei Salini an den Plänen für 2011, in der Königsklasse der LMP1-Prototypen in Le Mans an den Start zu gehen – und Dominik ist ein Fixpunkt in diesen Plänen.</p>

<a href='http://www.drivestyle.at/blog/pech-und-happy-end-fur-dominik-kraihamer.htm/le-mans-series-2010' title='Familienfoto der Le Mans Series 2010'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/04/Le-Mans-Series-2010-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Familienfoto der Le Mans Series 2010" /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/pech-und-happy-end-fur-dominik-kraihamer.htm/kraihamer-salini' title='Kraihamer mit den Brüdern Philippe und Stéphane Salini und Tristan Gommendy'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/04/Kraihamer-Salini-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Kraihamer mit den Brüdern Philippe und Stéphane Salini und Tristan Gommendy" /></a>

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