Mit neuem Partner, neuem Namen und großen Ambitionen startet Lechner Racing am kommenden Wochenende als Titelverteidiger in die MINI Challenge-Saison. Während der junge Tiroler Stefan Landmann in seiner zweiten Saison auf den Titel losgeht, gibt Robert Lechner in Hockenheim ein Gastspiel für den guten Zweck.
Walter Lechner jun. macht derzeit das was er am besten kann: Gas geben, und zwar in allen Lebenslagen. Gerade noch meldete er sich im Rahmen der ADAC GT Masters erfolgreich im Rennsport zurück, nun tauscht er fürs kommende Wochenende den Rennoverall wieder gegen das Teamchef-Outfit.
„Die MINI Challenge ist schon lange keine reine Lifestyle-Rennserie mehr, sondern ein heftig umkämpfter Markenpokal mit Racing auf internationalem Niveau – hier werden keine Geschenke verteilt“, stellt Walter vor seiner Abfahrt nach Hockenheim klar. Zur Erinnerung: Schon 2008 holte Lechner Racing mit Fahrer Thomas Neumann den Gesamtsieg in der MINI Challenge nach Salzburg – heuer soll der 23-jährige Tiroler Stefan Landmann in dessen Fußstapfen treten.
Be alive, don’t drink and drive!
Für Gesprächsstoff sorgt das Team VIVUS Racing, operated by Lechner Racing schon vor dem Saisonstart: Der edle Auftritt des neuen Hauptsponsors VIVUS Vodka, einer Super-Premium-Vodka-Marke aus Salzburg, macht die beiden Renn-Minis aus dem Hause Lechner zu echten Designerstücken.
Helmut Berger, Managing Director von VIVUS, steht hundertprozentig hinter der jungen Partnerschaft: „VIVUS Vodka ist eine attraktive Marke, die perfekt zu Lechner Racing und MINI passt. Gerade weil es sich dabei um hochprozentigen Alkohol handelt, läuft unsere Partnerschaft unter der Message: Be alive, don’t drink and drive!“
Robert Lechner gegen Alkohol am Steuer
Weil gerade der Rennsport eine optimale Bühne für dieses ernste Anliegen ist, stellt sich auch Rennprofi Robert Lechner in den Dienst der guten Sache und gibt beim Saisonauftakt in Hockenheim ein Gastspiel im eigenen Team. „Für so ein wichtiges Anliegen stelle ich mich gerne als Botschafter zur Verfügung“ so der 31-jährige, der zuletzt am Steuer eines Aston Martin DBR9 in der FIA-GT-Weltmeisterschaft 409 PS mehr zur Verfügung hatte.
Natürlich steht aber auch bei Robert das Rennfahren im Vordergrund – hat er doch bei seinen bisherigen sechs Starts in der MINI Challenge nicht weniger als fünf Rennen gewonnen und gilt somit als einer der erfolgreichsten MINI-Piloten.

