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	<title>Drivestyle Blog &#187; BOUTSEN ENERGY RACING | Le Mans Serie Imola: Dodo sucht das Glück!</title>
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	<description>Fahrtenbuch eines Brummbrumm-Journalisten</description>
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		<title>Le Mans Serie Imola: Dodo sucht das Glück!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 09:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Rennstrecken ändern sich, die Ereignisse bleiben dieselben: Auch bei den 6-Stunden von Imola stellte der 21-jährige Dominik Kraihamer seiner fahrerische Extraklasse unter Beweis. Phasenweise dominierte er die Konkurrenz nach Belieben – und erneut machte ihm die Technik einen Strich durch die Rechnung. Nach dem Qualifying noch auf dem aussichtsreichen zweiten Platz gelegen, fesselten Probleme mit der Bordelektronik den Boliden des Teams Boutsen Energy Racing über 20 Minuten lang an der Box. Schlussendlich wurde es der enttäuschende 10. Platz in der Klasse der LMP2-Prototypen. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mangelnde Motivation kann man Dominik Kraihamer wirklich nicht vorwerfen: Wie ein Kind bei der Bescherung hatte sich der 21-jährige Racer aus Salzburg auf seine Rückkehr ins Renncockpit gefreut, vergessen und restlos verarbeitet war die große Enttäuschung des schuldlosen Ausfalls in Le Mans. Und tatsächlich schien die Strategie des Zweckoptimismus aufzugehen: Obwohl Dodo und auch sein junger belgischer Teamkollege Nicolas de Crem Imola nur aus Youtube-Videos gekannten hatten, kamen die beiden Youngsters mit der Berg- und Talfahrt der ehemaligen Grand Prix-Strecke auf Anhieb gut zurecht.</p>
<p><em>„Eine geile Strecke, vor allem die blind anzubremsenden Kurven liegen mir sehr“,</em> hatte Dodo nach dem ersten Training geradezu geschwärmt. Startposition zwei in der Klasse der LMP2-Prototypen war am Samstag die Belohnung akribische Vorbereitungsarbeit und perfekte Ausgangsposition für das dritte Saisonrennen der Le Mans Series 2011.</p>
<p>Auch die gewohnt turbulente Startphase überstand Dodo als erster Fahrer noch souverän, bald jedoch warfen ihn Probleme mit der Bremsbalance aus dem Rhythmus. „<em>Das Auto hat sich mit einem Male völlig anders angefühlt als noch im Qualifying“,</em> so Dodo, der sich im harten Kampf um die Positionen in der Folge zweimal drehte, den Oreca03 jedoch stets auf der Strecke halten konnte. <em>„Es war mit Sicherheit kein unlösbares Handicap, aber auf jeden Fall nicht optimal. Die Drehen gehen mit Sicherheit auch auf meine Kappe.“</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>In der Folge bekam der 21-Jährige den Wagen immer besser in den Griff, und auch Teamkollege Nicolas de Crem verkürzte mit zahlreichen schnellen Runden den Rückstand auf die Spitze kontinuierlich. Doch gerade als die Mannschaft rund um den ehemaligen Formel 1-Stars Thierry Boutsen wieder Hoffnung auf einen Spitzenplatz schöpfte, spielte die Bordelektronik verrückt.</p>
<p><em>„Es war beim dritten routinemäßigen Boxenstopp, als plötzlich der Strom des Armaturenbretts weg war“</em>, berichtet eine ziemlich frustrierter Dodo, der in der Folge 23 Minuten lang im tatenlos im Cockpit abwarten musste, bis die Mechaniker das Problem gelöst hatten. Mit 14 Runden Rückstand und auf den vorletzten Platz zurück gefallen war das Rennen damit gelaufen.</p>
<p><em>„Als junges Team geht man davon aus, dass man Lehrgeld bezahlen muss. Jetzt heißt es das verpatzte Rennwochenende abhaken, vergessen, weiter an sich arbeiten und es das nächste Mal besser machen“,</em> so Dodo nach dem Zieleinlauf. Gelegenheit zur Revanche erhält Dominik Kraihamer am 11. September in Silverstone.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1318" title="Imola2011, Dominik Kraihamer" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2011/07/Imola2011_Kraihamer_p-500x333.jpg" alt="Imola2011, Dominik Kraihamer" width="500" height="333" /></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Nur die Batterie verhindert Dodos ersten Sieg</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 13:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fast wäre es das perfekte Wochenende für Dominik Kraihamer geworden: Nach überlegener Trainingsbestzeit am Freitag, Rang 2 im Qualifying und einer souveränen Anfangsphase waren Dominik Kraihamer und sein belgischer Teamkollege Nicolas de Crem beim Auftaktrennen der Le Mans Serie (LMS) in Le Castellet auf dem besten Weg, gleich bei ihrem ersten Antreten in der LMP2-Klasse zu gewinnen. Doch dann brachte ein buchstäblicher „Ein-Euro-Defekt“ den bis dahin perfekt laufenden Oreca 03-Nissan vom Team Boutsen Energy um alle Siegchancen. Doch die Konkurrenz ist gewarnt: Nach dieser Talentprobe sind die beiden „Boutsen-Boys“ die erklärten LMP2-Favoriten für das nächste Rennen in Spa-Francorchamps!</strong></p>
<p>Nach seiner Bestzeit im ersten freien Training am Freitag war die Erleichterung beim Team von Boutsen Energy Racing fast greifbar gewesen: Der fabrikneue Orcea 03-Nissan ist richtig schnell – und das, obwohl die Equipe aus Belgien beim offiziellen Vorsaison-Tests im März noch pausiert hatte! Die Bestätigung folgte tags darauf, als sich Dodo mit reifenschonender Strategie souverän auf Rang zwei qualifizierte. Mit der Ruhe war’s dann spätestens Sonntag Mittag jedoch vorbei, als eine spektakuläre Massenkarambolage vor allem das Feld der GTE Pro gleich zu Beginn ordentlich ausdünnte.</p>
<p><strong>Sensationelle Führungsrunde vor allen LMP1-Prototypen</strong><br />
„Ich erkannte, dass es krachen würde und ich bin sofort in Richtung Boxenmauer gezogen, um eine Kollision zu vermeiden“, schildert Dodo seine Sicht der Dinge. Nach dem Aus für Porsche-Pilot Richard Lietz erfüllte Dodo seine Rolle als letzte rot-weiß-rote Hoffnung perfekt: Vor den Augen des Ex-Formel 1-Piloten und Teambesitzers Thierry Boutsen lieferte sich der 21-jährige Salzburger mit TDS Racing und Greaves Motorsport über viele Runden packende Rad-an-Rad-Duelle um die Klassenführung. Während seine Konkurrenten dabei die Reifen über Gebühr strapazierten, ließ Dodo nichts anbrennen und konnte im direkten Vergleich sogar Sprit einsparen. Das machte sich beim ersten Boxenstopp bezahlt, nach dem Dodo erstmals die Spitze in der LMP2 übernahm und unmittelbar vor dem ersten Fahrerwechsel sogar zu seiner ersten Führungsrunde über alle Klassen in der Le Mans Serie kam!</p>
<p><strong>Empfehlung für ein Werkscockpit in Le Mans</strong><br />
Sein Teamkollege Nicolas de Crem baute den Vorsprung auf bis zu 1 ½ Runden aus, bis der Defektteufel zuschlug: Beim zweiten Fahrerwechsel streikte plötzlich die Elektrik des Oreca 03. Nach quälend langen 9 Runden an der Box konnte der lapidare Fehler behoben werden: Eine Zelle der Batterie war durch die Vibrationen gebrochen – ein geradezu lächerlicher Defekt, der das Team jedoch an diesem Tag um alle Siegeschancen brachte. Nach beherzter Aufholjagd blieb Dodo und Nico schlussendlich nur der enttäuschende vierte Rang.<br />
„Anfangs war die Enttäuschung schon sehr groß. Doch je mehr Leute mir danach gratulierten, desto klarer wurde mir, wie groß unsere Leistung einzuschätzen ist“, konnte sich Dodo schlussendlich doch noch etwas freuen. „Das Auto ist schnell, bis zum Defekt hatten wir fast zwei Runden Vorsprung, unsere Strategie als einziges Fahrer-Duo im Feld ging perfekt auf – bis aufs Resultat eigentlich ein perfekte Saisonauftakt. Es macht richtig Spaß, konkurrenzfähig zu sein! Nun liegt es an uns, unserer Favoritenrolle beim nächsten Rennen in Spa auch gerecht zu werden.“</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1302" title="Dominik Kraihamer wird beim ersten Lauf der LMS in Le Castellet nur von der Technik geschlagen." src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2011/04/VPD_Kraihamer_LeCastellet_Blog-300x231.jpg" alt="Dominik Kraihamer wird beim ersten Lauf der LMS in Le Castellet nur von der Technik geschlagen." width="300" height="231" /></p>
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		<title>Frühlingserwachen in Südfrankreich</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Salzburg/ Le Castellet, 29. März 2011
Das Warten hat endlich ein Ende: Mit den 6 Stunden von Le Castellet am Grand Prix Kurs von Paul Ricard (FRA) beginnt für Dominik Kraihamer am kommenden Wochenende endlich die diesjährige Saison der Le Mans Serie (LMS). Gemeinsam mit seinem belgischen Teamkollegen Nicolas de Crem geht der 21-jährige Langstreckenpilot aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Salzburg/ Le Castellet, 29. März 2011</strong></p>
<p><strong>Das Warten hat endlich ein Ende: Mit den 6 Stunden von Le Castellet am Grand Prix Kurs von Paul Ricard (FRA) beginnt für Dominik Kraihamer am kommenden Wochenende endlich die diesjährige Saison der Le Mans Serie (LMS). Gemeinsam mit seinem belgischen Teamkollegen Nicolas de Crem geht der 21-jährige Langstreckenpilot aus Salzburg heuer erstmals in der zweithöchsten Prototypen-Kategorie an den Start. Bei den insgesamt fünf Saisonrennen werden die beiden Youngsters als jüngstes Fahrerduo im gesamten Fahrerfeld einen brandneuen Oreca 03/Nissan-Prototypen des Teams Boutsen Energy Racing pilotieren. </strong></p>
<p>„Einfach geil“ – so und nicht anders beschrieb Dominik Kraihamer das Gefühl nach seinen ersten Runden im Oreca 03 LMP2-Boliden. Bereits Anfang dieser Woche war der Salzburger Rennfahrer nach Südfrankreich gereist, um sich vor Ort auf den Saisonstart der Le Mans Serie vorzubereiten, der bereits am kommenden Wochenende  auf dem Circuit Paul Ricard über die Bühne gehen wird.</p>
<p>Das Motorsport-Talent aus Mattsee bei Salzburg hatte schon vor Saisonbeginn erstmals die Gelegenheit, den rund 460 PS starken, fabrikneuen LMP2-Prototypen des Oreca-Kundenteams Boutsen Energy Racing kennenzulernen. „Das Vertrauen ins Auto war von Anfang an da, ich hab mich von der ersten bis zur letzten Runde extrem wohl gefühlt“, wertete Dodo seine Ausfahrt als vollen Erfolg. „Im Vergleich zum Formula Le Mans-Auto aus dem Vorjahr klebt der Oreca03 geradezu am Asphalt, die Aerodynamik und natürlich auch die Power des Motors spielen in einer ganz anderen Liga.“<br />
Dennoch – oder gerade deswegen – fühlt sich Dodo bereit für die große Herausforderung LMP2 mehr als gerüstet: „Je schneller das Auto, desto wichtiger wird die körperliche Fitness. Außerdem tendiert der LMP2 eher zum Untersteuern, was meinem persönlichen Fahrstil entgegen kommt.“</p>
<p>Bei knapp 20 Grad und Sonnenschein an der Cote d’Azur standen die Rundenzeiten nicht im Vordergrund. „Beim Test wurde ein anderes Strecken-Layout gefahren als beim Rennen am Sonntag, deswegen lassen die Zeiten keinen direkten Vergleich zu. Für Nicolas, die Jungs von Boutsen Energy Racing und mich stand das Kennenlernen des Autos eindeutig im Vordergrund. Auf jeden Fall beruhigt es, wenn vom Feeling her schon mal alles passt und man am Rennwochenende schon etwas Routine hat“, freut sich Dodo auf den Saisonstart.</p>
<p>So richtig spannend wird es erstmals am Freitag, wenn Dodo in den freien Trainings erstmals auf die direkte Konkurrenz trifft. Der Start zu den 6 Stunden von Le Castellet erfolgt dann am Sonntag, dem 3. April um 12.00 Uhr.</p>
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		<title>Dodo Kraihamer 2011 im Oreca-03/Nissan LMP2!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 00:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Good News aus Salzburg: Dominik Kraihamer, vergangenes Jahr Meisterschafts-Dritter in der Prototypen-Nachwuchsserie Formula Le Mans (FLM), steigt heuer mit seinem Team Boutsen Energy Racing in die LMP2 auf! In der zweithöchsten Prototypen-Kategorie geht der z1-jährige Salzburger erneut mit seinem Teamkollegen Nicolas de Crem an den Start. Gemeinsam mit dem erst 20-jährigen Belgier bildet Dodo 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Good News aus Salzburg: Dominik Kraihamer, vergangenes Jahr Meisterschafts-Dritter in der Prototypen-Nachwuchsserie Formula Le Mans (FLM), steigt heuer mit seinem Team Boutsen Energy Racing in die LMP2 auf! In der zweithöchsten Prototypen-Kategorie geht der z1-jährige Salzburger erneut mit seinem Teamkollegen Nicolas de Crem an den Start. Gemeinsam mit dem erst 20-jährigen Belgier bildet Dodo 2011 das jüngste Duo in der gesamten Le Mans Serie. Bei den fünf Saisonrennen werden die beiden in einem brandneuen Oreca 03/Nissan-Prototypen antreten, den erneut das Team des mehrmaligen Formel 1 GP-Siegers Thierry Boutsen betreuen wird.</strong></p>
<p>Besser hätte das Motorsportjahr 2011 für Dominik Kraihamer kaum beginnen können. Nach seinem starken Debüt im BMW Z4 GT3 von Engstler Racing bei den 24-Stunden von Dubai ist das fixe Cockpit in der heiß umkämpften LMP2-Klasse nun der nächste Etappensieg auf dem Weg zu seinem langfristigen Ziel: Einem Start in der höchsten Klasse beim Langstrecken-Klassiker in Le Mans.<br />
„Natürlich bin ich wahnsinnig happy, dass die gesamte Saison in der Le Mans Serie nun gesichert ist – und dann auch noch im neu entwickelten Oreca-Boliden in der LMP2“, freute sich Dodo über die optimale Konstellation für 2011. Im Gegensatz zu 2010 wird Boutsen Energy auf einen Gentleman-Driver als dritten Piloten verzichten und setzt damit voll auf die Jugend. Mit Phi-Oil ist auch der bisherige Unterstützer und Produktentwickler aus Österreich wieder mit an Bord. Die Öl-Experten aus Salzburg arbeiten aktuell an einer neuen, der erhöhte Leistung des Nissan V8-Motors angepasste Rezeptur für Motor- und Getriebeöl. „Ehrlich gesagt hätte ich es mir nicht besser wünschen können: Gemeinsam mit meinem Freund Nico und dem ganzen, eingespielten Team von Boutsen Energy Racing diesen großen Schritt zu machen, ist ein tolles Gefühl – aber auch eine große Herausforderung.“</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1292" title="Österreichs Sportwagen-Youngster Dominik Kraihamer fährt 2011 in einem Oreca-03/Nissan die gesamte Saison in der Le Mans Serie (LMS)." src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2011/02/VPD_Kraihamer_Oreca03-Nissan-300x200.jpg" alt="Österreichs Sportwagen-Youngster Dominik Kraihamer fährt 2011 in einem Oreca-03/Nissan die gesamte Saison in der Le Mans Serie (LMS)." width="300" height="200" /></p>
<p><strong>Eine Klasse „über“ den Ex-Formel 1-Stars</strong><br />
Nach der Umstellung des technischen Reglements im Vorfeld der diesjährigen Saison, die eine Kostenminimierung mit sich brachte, erlebt sich die zweithöchste Prototypen-Klasse derzeit einen regelrechten Boom: Nicht weniger als neun Teams haben sich mit ein bis zwei Boliden für die europäischen LMS-Saison eingeschrieben, darunter höchst renommierte Mannschaften wie das französische Pegasus Racing oder das englische Strakka Racing. Bei den fünf Saisonrennen in Le Castellet (Frankreich), Spa-Francorchamps (Belgien), Imola (Italien), Silverstone (England) und Estoril (Portugal) werden Dodo und Nico auf Piloten aus der Formel 2, Formel 3, der World Series by Renault und der DTM treffen. Der österreichische Le Mans-Klassensieger Richard Lietz startet ebenso wie Giancarlo Fisichella und andere Ex-Formel 1-Cracks in der PS-schwächeren LM GTE Pro-Klasse – quasi eine Liga „unter“ Dodo.</p>
<p><strong>Saisonstart Anfang April</strong><br />
„Nun heißt es, konzentriert weiter zu arbeiten und diese Chance auch zu nützen“, so Dodo, der derzeit mit Nico de Crem in Salzburg ein abschließendes Trainingscamp absolviert. Richtig spannend wird es erstmals am 11. und 12. März: Dann stehen in Le Castellet die offiziellen Testfahrten der Le Mans Series an. Das erste Rennen – ebenfalls auf der südfranzösischen GP-Strecke – geht am Wochende vom 1. bis 3. April über die Bühne.</p>
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		<title>Dodo Kraihamer erster Winterserien-Champ!</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Motorsportjahr 2010 ist noch kein Monat alt, und doch hat Österreich schon einen Motorsport-Meister! Der 20-jährige Prototypen-Youngster Dominik Kraihamer gewann am vergangenen Wochenende das dritte und letzte Sprintrennen zur Sportwagen Winterserie und sicherte sich damit auch den Meistertitel in seiner Klasse. 
Motorsportjournalist Florian T. Mrazek berichtet aus Le Castellet.

Besser hätte das Motorsportjahr für Dominik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Motorsportjahr 2010 ist noch kein Monat alt, und doch hat Österreich schon einen Motorsport-Meister! Der 20-jährige Prototypen-Youngster Dominik Kraihamer gewann am vergangenen Wochenende das dritte und letzte Sprintrennen zur Sportwagen Winterserie und sicherte sich damit auch den Meistertitel in seiner Klasse. </strong></p>
<p><em>Motorsportjournalist Florian T. Mrazek berichtet aus Le Castellet.</em></p>
<p><em><img class="size-thumbnail wp-image-1147 alignleft" title="Dominik Kraihamer auf Pole Position beim letzten Sprintrennen der Sportwagen Winterserie in Le Castellet." src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Dominik-Kraihamer-150x150.jpg" alt="Dominik Kraihamer auf Pole Position beim letzten Sprintrennen der Sportwagen Winterserie in Le Castellet." width="150" height="150" /></em></p>
<p>Besser hätte das Motorsportjahr für Dominik &#8220;Dodo&#8221; Kraihamer kaum beginnen können. Mit seinem zweiten Sieg in der laufenden Winterserie (drei Rennen, allesamt auf dem HTTT Paul Ricard in Le Castellet, FRA) sicherte sich Dodo Kraihamer als erster Pilot den Meistertitel in der Sprint-Wertung der erstmals ausgetragenen Sportwagen-Winterserie.</p>
<p>&#8220;Es war ein sehr positives und lehrreiches Wochenende für ich,  natürlich freue ich mich sehr über den Sieg&#8221;, so Dominik in seiner ersten Stellungnahme. &#8220;Ich merke, dass ich mich im Formel  Le Mans Prototypen mit jeder Runde wohler und sicherer fühle. In meiner bisherigen Karriere bin ich ja nur sehr wenige Kilometer in so einem Boliden gesessen &#8211; deshalb war die Winterserie mit dem dichten Programm eine tolle Vorbereitung für mich.&#8221;</p>
<p>Im Langstreckenrennen des Wochenendes brachte Teamkollege Norbert Lenzenweger den 440-PS starken Formel Le Mans Prototypen auf den soliden 5. Rang. &#8220;Es waren auf jeden Fall viele Lehr-Kilometer für mich. Im Vergleich zu Dodo bin ich sicher noch der Lehrling im Auto und muss mich noch mehr an die Eigenheiten des FLM-Boliden gewöhnen&#8221;, so der 39-jährige Oberösterreicher.</p>
<p>Das rot-weiß-rote Fahrerduo nimmt für das Boutsen Energy Racing-Team an der gesamten Formel Le Mans Saison 2010 teil, die erstmals im Rahmen der Le Mans Series (LMS) stattfinden wird.</p>
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		<title>Die Gallier des Motorsports</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 22:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BOUTSEN ENERGY RACING]]></category>
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		<description><![CDATA[Samstag: Tag der Weltcup-Abfahrt in Kitzbühel. Ganz Österreich steht im Bann des Wintersports. Ganz Österreich? Nein &#8211; eine kleine, eingeschworene Truppe aus Salzburg betreibt auch im Winter Motorsport auf höchstem Niveau. So schickt VPD Racing gleich zwei Fahrer zum dritten und letzten Lauf der Sportwagen Winterserie auf den Circuit Paul Ricard ins südfranzösischen Le Castellet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samstag: Tag der Weltcup-Abfahrt in Kitzbühel. Ganz Österreich steht im Bann des Wintersports. Ganz Österreich? Nein &#8211; eine kleine, eingeschworene Truppe aus Salzburg betreibt auch im Winter Motorsport auf höchstem Niveau. So schickt VPD Racing gleich zwei Fahrer zum dritten und letzten Lauf der Sportwagen Winterserie auf den Circuit Paul Ricard ins südfranzösischen Le Castellet. Am Steuer des 440-PS-LMS-Prototypen: Jungspund Dodo Kraihamer und Histo-Cup-Haudegen Norbert Lenzenweger. </strong></p>
<p>Am Sonntag kommt es auf dem HTTT (High Tech Test Track) Paul Ricard zum Showdown der erstmals ausgetragenen Formel Le Mans Winter Series. Diese besteht aus gerade einmal 3 Renntagen zwischen November und Jänner und wurde vom Chassis-Fabrikant Oreca und der ASO gegründet, um jungen Fahrern den Einstieg in den Prototypen-Rennsport zu ermöglichen.</p>
<p>Fahren, fahren, fahren &#8211; so lautet die Devise, wenn am Renntag bis zu 25 Boliden der FLM, GT2 und GT3 auf wechselnden Layouts der Teststrecke Le Castellet ihre Runden drehen. Und das ist wortwörtlich gemeint, denn mit Training, Qualifying, zwei halbstündigen sowie einem einstündigen Rennen wird bei der Winter Series an einem einzigen Tag locker mehr Runden gefahren als in &#8220;herkömmlichen&#8221; Rennserien an einem ganzen Rennwochenende.</p>
<p>Für das Team BOUTSEN ENERGY RACING (ja, das gehört tatsächlich dem dreifachen GP-Sieger Thierry Boutsen, der vor laaaaanger Zeit mal Teamkollege von Gerhard Berger bei Arrows war) &#8211; also für das Boutsen Team geht am Sonntag mit dem 20-jährigen Dominik Kraihamer und dem 39-jährigen Norbert Kraihamer ein rot-weiß-rotes Duo an den Start, das unterschiedlicher nicht sein könnte.</p>
<p>Lenzenweger, als Gewinner der &#8220;Goldenen Ananas&#8221; und mehrmaliger Klassensieger des Histo-Cups, ist ein Racer alter Schule, der über seine Liebe für alte, laute und vor allem schnelle Autos zum historischen Motorsport fand. Ebendort &#8211; beim Histo-Cup am Salzburgring &#8211; lief ihm Norbert Kraihamer von VPD Racing über den Weg. Und der fand in ihm den optimalen zweiten Fahrer für seinen Filius Dominik &#8220;Dodo&#8221; Kraihamer für die FLM 2010.</p>
<p>Mit gerade einmal 20 Jahren hat Dominik Kraihamer nicht nur zahlreiche erfolgreiche Jahre in der Rotax Kart-Szene hinter sich, sondern kann schon einige Einsätze auf GT3-EM-Ebene verweisen. Über diverse Formel- und GT-Einsätze (darunter die 24h von Spa) fand er 2009 schließlich zur Formel Le Mans. Nach kurzer Eingewöhnung an die brachialen 440-PS Prototypen fand sich Dominik immer besser zurecht. So gut, dass er nach zwei von drei Events der Winterseries bei einen Sieg, einer Pole Position und einem zweiten Platz hält.</p>
<p>Zwar zählt die Winterserie nicht zur offiziellen Meisterschaft, bei rund 10 gleichwertigen Gegnern aus der FLM ist Dodos Performance aber eine gehörige Ansage für die Saison 2010, die am Wochenende von 9. bis 11. April in Le Castellet beginnt. Doch bis der 6,2-Liter Chrysler-V8 endlich aus seiner Winterstarre brüllen durfte, war eine Menge zu tun&#8230;</p>
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<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries04' title='Rot-weiß-rotes Duo in der gesamten FLM-Saison 2010: Dominik Kraihamer und Norbert Lenzenweger.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Rot-weiß-rotes Duo in der gesamten FLM-Saison 2010: Dominik Kraihamer und Norbert Lenzenweger." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries03' title='Feed the horse! 6,2 Liter Hubraum wollen ordentlich geschmiert werden.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Feed the horse! 6,2 Liter Hubraum wollen ordentlich geschmiert werden." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries01' title='&quot;Signes&quot;, die Mutkurve nach der 1,6 km langen Mistral-Geraden, ist das Highlight des Circuit Paul Ricard.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="&quot;Signes&quot;, die Mutkurve nach der 1,6 km langen Mistral-Geraden, ist das Highlight des Circuit Paul Ricard." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries06' title='440 PS und 610 Newtonmeter Drehmoment im Formel Le Mans Prototypen.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries06-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="440 PS und 610 Newtonmeter Drehmoment im Formel Le Mans Prototypen." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries05' title='Seit 1999 gehört die Strecke zum Familien-Trust APM 1 des Formel-1-Promotors Bernie Ecclestone.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries05-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Seit 1999 gehört die Strecke zum Familien-Trust APM 1 des Formel-1-Promotors Bernie Ecclestone." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries02' title='Preisfrage: Was fehlt noch zum kompletten Formel Le Mans-Boliden?'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Preisfrage: Was fehlt noch zum kompletten Formel Le Mans-Boliden?" /></a>
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