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    Artikel mit folgendem Tag: Dominik Kraihamer

    23. Januar 2012

    Dominik Kraihamer bei OAK Racing in der WEC!

    Es war nur eine kleine Unterschrift, aber ein entscheidender Schritt für Österreichs wohl größtes Motorsport-Talent: Dominik Kraihamer startet in der kommenden Saison für den französischen OAK-Rennstall in der neugeschaffenen FIA World Endurance Championship (WEC). Damit ist der erst 22-jährige Salzburger endgültig in der Königsklasse des Langstreckensports angekommen und wird 2012 mit einem 540 PS starken LMP1-Prototypen an allen acht Weltmeisterschaftsläufen auf drei Kontinenten teilnehmen – darunter auch den 24 Stunden von Le Mans.

    Nach einer aufsehenerregenden Saison 2011 in der Le Mans Series (LMS), in der „Dodo“ in fünf von sechs Rennen mit über einer Runde Vorsprung geführt, den Sieg aber stets aufgrund technischer Defekte verpasst hatte, galt der Sportwagen-Youngster seit Wochen als heißes Eisen am Transfermarkt. 55 Tage vor dem Debüt der FIA World Endurance Championship, der neugegründeten Langstrecken-Weltmeisterschaft, hat Österreich mit Dominik Kraihamer nun seinen ersten Fixstarter in der höchsten Kategorie LMP1, in der auch die Werkteams von Audi und Toyota antreten.

    Im LMP1-Boliden auf Anhieb schnell
    „Schon unmittelbar nach Ende der vergangenen Saison haben gleich mehrere Teams konkretes Interesse gezeigt“, so Dominik, der sich derzeit in Wien auf den Saisonstart am 17. März in Sebring vorbereitet. „Doch im Endeffekt war meine Entscheidung relativ schnell klar.“

    Anfang Dezember lud Jacques Nicolet, der Besitzer von OAK, Dominik zu Testfahrten nach Sebring ein – mit dem Resultat, dass dieser bereits am zweiten Testtag, nach gerade einmal 15 Runden im LMP1-Boliden, auf Augenhöhe mit den erfahrenen Stammpiloten des Teams fuhr.

    „Ich habe mich im Team auf Anhieb pudelwohl gefühlt und bin mit Jacques Nicolet und Cheftechniker Sébastien Philippe total auf einer Wellenlänge“, freut sich Dominik, der fließend Französisch spricht, auf die kommende Zusammenarbeit. Das Team mit Sitz in Le Mans gilt seit einigen Jahren als Fixstarter bei den 24 Stunden von Le Mans und schaffte 2011 im Intercontinental Le Mans Cup (dem Vorläufer der aktuellen Weltmeisterschaft) drei Podestplätze.

    Dominik kommendes Wochenende zu Gast auf der DiTech Racingshow
    Der Vertrag mit OAK sieht neben den Einsätzen in der WM auch ein umfassendes Testprogramm vor, das bereits am 21. Februar mit Testfahrten auf dem Circuit Bugatti in Le Mans beginnen wird. Im Rahmen der WM werden je ein Rennen in Nord- und Südamerika, sowie je drei Läufe in Europa und Asien durchgeführt. Die Schauplätze sind Sebring (USA), Spa (Belgien), Le Mans (Frankreich), Silverstone (Großbritannien), Sao Paulo-Interlagos (Brasilien), Bahrain und Fuji (Japan). Die Strecke des Laufs in China ist noch nicht fix.. Mit welchen Teamkollegen sich Dominik das Cockpit teilen wird, wird noch bekanntgegeben.

    Journalisten, Medienvertreter und Fans haben am kommenden Sonntag, den 29. Jänner 2012 auf der DiTech Racingshow die Gelegenheit, Dominik Kraihamer mit seinem aktuellen Rennboliden live zu erleben!

    Dominik Kraihamer, 2012 bei OAK Racing in der Langstrecken-Weltmeisterschaft!

    Foto: Eva trifft.

    8. Juli 2011

    Le Mans Serie Imola: Dodo sucht das Glück!

    Die Rennstrecken ändern sich, die Ereignisse bleiben dieselben: Auch bei den 6-Stunden von Imola stellte der 21-jährige Dominik Kraihamer seiner fahrerische Extraklasse unter Beweis. Phasenweise dominierte er die Konkurrenz nach Belieben – und erneut machte ihm die Technik einen Strich durch die Rechnung. Nach dem Qualifying noch auf dem aussichtsreichen zweiten Platz gelegen, fesselten Probleme mit der Bordelektronik den Boliden des Teams Boutsen Energy Racing über 20 Minuten lang an der Box. Schlussendlich wurde es der enttäuschende 10. Platz in der Klasse der LMP2-Prototypen.

    15. Juni 2011

    Rookie Dominik Kraihamer begeistert in Le Mans

    Dutzende Führungsrunden, packende Überholmanöver und eine Sensationsrunde nach der anderen waren zu schön, um wahr zu sein: Der Unfall seines Teamkollegen nach knapp 15 Stunden Rennzeit beendete das starke Debüt von Dominik „Dodo“ Kraihamer bei den 24 Stunden von Le Mans leider vorzeitig. Während einer Safetycar-Phase am frühen Sonntagmorgen verlor der Franzose die Kontrolle über den LMP2-Boliden des Teams ORECA-Matmut und schlug frontal in der Streckenbegrenzung ein.

    Hallyday blieb unverletzt, doch für Dodo, seinen Teamkollegen Alexandre Prémat und das gesamte, als Mitfavorit gestarteten Team war die 79. Auflage des legendären Langstreckenklassikers damit beendet. Die Bilanz des erst 21-jährigen Le Mans-Rookie aus Mattsee bei Salzburg ist dennoch positiv. Abgesehen vom Resultat erreichte Dodo alle seine persönlichen Ziele und war darüber hinaus die positive Überraschung des Rennens.

    4. April 2011

    Nur die Batterie verhindert Dodos ersten Sieg

    Fast wäre es das perfekte Wochenende für Dominik Kraihamer geworden: Nach überlegener Trainingsbestzeit am Freitag, Rang 2 im Qualifying und einer souveränen Anfangsphase waren Dominik Kraihamer und sein belgischer Teamkollege Nicolas de Crem beim Auftaktrennen der Le Mans Serie (LMS) in Le Castellet auf dem besten Weg, gleich bei ihrem ersten Antreten in der LMP2-Klasse zu gewinnen. Doch dann brachte ein buchstäblicher „Ein-Euro-Defekt“ den bis dahin perfekt laufenden Oreca 03-Nissan vom Team Boutsen Energy um alle Siegchancen. Doch die Konkurrenz ist gewarnt: Nach dieser Talentprobe sind die beiden „Boutsen-Boys“ die erklärten LMP2-Favoriten für das nächste Rennen in Spa-Francorchamps!

    29. März 2011

    Frühlingserwachen in Südfrankreich

    Salzburg/ Le Castellet, 29. März 2011

    Das Warten hat endlich ein Ende: Mit den 6 Stunden von Le Castellet am Grand Prix Kurs von Paul Ricard (FRA) beginnt für Dominik Kraihamer am kommenden Wochenende endlich die diesjährige Saison der Le Mans Serie (LMS). Gemeinsam mit seinem belgischen Teamkollegen Nicolas de Crem geht der 21-jährige Langstreckenpilot aus Salzburg heuer erstmals in der zweithöchsten Prototypen-Kategorie an den Start. Bei den insgesamt fünf Saisonrennen werden die beiden Youngsters als jüngstes Fahrerduo im gesamten Fahrerfeld einen brandneuen Oreca 03/Nissan-Prototypen des Teams Boutsen Energy Racing pilotieren.

    23. Februar 2011

    Dodo Kraihamer 2011 im Oreca-03/Nissan LMP2!

    Good News aus Salzburg: Dominik Kraihamer, vergangenes Jahr Meisterschafts-Dritter in der Prototypen-Nachwuchsserie Formula Le Mans (FLM), steigt heuer mit seinem Team Boutsen Energy Racing in die LMP2 auf! In der zweithöchsten Prototypen-Kategorie geht der z1-jährige Salzburger erneut mit seinem Teamkollegen Nicolas de Crem an den Start. Gemeinsam mit dem erst 20-jährigen Belgier bildet Dodo 2011 das jüngste Duo in der gesamten Le Mans Serie. Bei den fünf Saisonrennen werden die beiden in einem brandneuen Oreca 03/Nissan-Prototypen antreten, den erneut das Team des mehrmaligen Formel 1 GP-Siegers Thierry Boutsen betreuen wird.

    12. April 2010

    Pech und Happy End für Dominik Kraihamer

    Jede Menge Hochs und Tiefs hielt das erste Rennwochenende der Le Mans Series (LMS) für Dominik Kraihamer bereit: Der 20-jährige Rennfahrer aus Salzburg, der 2010 alle Rennen der LMS in einem Formula Le Mans-Boliden des Teams Boutsen Energy Racing bestreitet, zeigte beim 8-Stunden-Rennen von Le Castellet wieder einmal sein großes Talent. Im entscheidenden Moment verließ ihn dann aber das Glück. Dennoch war Frankreich auch dieses Mal eine Reise wert!

    8. März 2010

    Dominik Kraihamer bereit für erste volle FLM-Saison

    Einmal mit einem waschechten Formel 1-Piloten die Rennstrecke teilen. Was viele Motorsportler ihr ganzes Leben nicht vergönnt ist, wurde für Dominik Kraihamer und Norbert Lenzenweger vergangenes Wochenende gleich in mehrfacher Ausführung wahr: Im Rahmen des offiziellen Testwochenendes der Le Mans Series (LMS) in Le Castellet waren nicht weniger als fünf ehemalige GP-Sieger mit von der Partie, darunter mit Nigel Mansell sogar ein ehemaliger Weltmeister. Und mittendrin der 20-jährige Salzburger, der bei der LMS-Premiere der Formel Le Mans im bestens aufgestellten Boliden von Team Boutsen Energy eine gewohnt starke Leistung ablieferte. Nach einem abschließenden Langstrecken-Stint bei Dunkelheit ist Dodo nun heiß auf den Saisonbeginn der FLM am 10./11. April.

    25. Januar 2010

    Dodo Kraihamer erster Winterserien-Champ!

    Das Motorsportjahr 2010 ist noch kein Monat alt, und doch hat Österreich schon einen Motorsport-Meister! Der 20-jährige Prototypen-Youngster Dominik Kraihamer gewann am vergangenen Wochenende das dritte und letzte Sprintrennen zur Sportwagen Winterserie und sicherte sich damit auch den Meistertitel in seiner Klasse.

    Motorsportjournalist Florian T. Mrazek berichtet aus Le Castellet.

    Dominik Kraihamer auf Pole Position beim letzten Sprintrennen der Sportwagen Winterserie in Le Castellet.

    Besser hätte das Motorsportjahr für Dominik “Dodo” Kraihamer kaum beginnen können. Mit seinem zweiten Sieg in der laufenden Winterserie (drei Rennen, allesamt auf dem HTTT Paul Ricard in Le Castellet, FRA) sicherte sich Dodo Kraihamer als erster Pilot den Meistertitel in der Sprint-Wertung der erstmals ausgetragenen Sportwagen-Winterserie.

    23. Januar 2010

    Die Gallier des Motorsports

    Samstag: Tag der Weltcup-Abfahrt in Kitzbühel. Ganz Österreich steht im Bann des Wintersports. Ganz Österreich? Nein – eine kleine, eingeschworene Truppe aus Salzburg betreibt auch im Winter Motorsport auf höchstem Niveau. So schickt VPD Racing gleich zwei Fahrer zum dritten und letzten Lauf der Sportwagen Winterserie auf den Circuit Paul Ricard ins südfranzösischen Le Castellet. Am Steuer des 440-PS-LMS-Prototypen: Jungspund Dodo Kraihamer und Histo-Cup-Haudegen Norbert Lenzenweger.

    Am Sonntag kommt es auf dem HTTT (High Tech Test Track) Paul Ricard zum Showdown der erstmals ausgetragenen Formel Le Mans Winter Series. Diese besteht aus gerade einmal 3 Renntagen zwischen November und Jänner und wurde vom Chassis-Fabrikant Oreca und der ASO gegründet, um jungen Fahrern den Einstieg in den Prototypen-Rennsport zu ermöglichen.