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	<title>Drivestyle Blog &#187; Dominik Kraihamer | Dominik Kraihamer bei OAK Racing in der WEC!</title>
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	<description>Fahrtenbuch eines Brummbrumm-Journalisten</description>
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		<title>Dominik Kraihamer bei OAK Racing in der WEC!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war nur eine kleine Unterschrift, aber ein entscheidender Schritt für Österreichs wohl größtes Motorsport-Talent: Dominik Kraihamer startet in der kommenden Saison für den französischen OAK-Rennstall in der neugeschaffenen FIA World Endurance Championship (WEC). Damit ist der erst 22-jährige Salzburger endgültig in der Königsklasse des Langstreckensports angekommen und wird 2012 mit einem 540 PS starken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es war nur eine kleine Unterschrift, aber ein entscheidender Schritt für Österreichs wohl größtes Motorsport-Talent: Dominik Kraihamer startet in der kommenden Saison für den französischen OAK-Rennstall in der neugeschaffenen FIA World Endurance Championship (WEC). Damit ist der erst 22-jährige Salzburger endgültig in der Königsklasse des Langstreckensports angekommen und wird 2012 mit einem 540 PS starken LMP1-Prototypen an allen acht Weltmeisterschaftsläufen auf drei Kontinenten teilnehmen – darunter auch den 24 Stunden von Le Mans.</strong></p>
<p>Nach einer aufsehenerregenden Saison 2011 in der Le Mans Series (LMS), in der „Dodo“ in fünf von sechs Rennen mit über einer Runde Vorsprung geführt, den Sieg aber stets aufgrund technischer Defekte verpasst hatte, galt der Sportwagen-Youngster seit Wochen als heißes Eisen am Transfermarkt. 55 Tage vor dem Debüt der FIA World Endurance Championship, der neugegründeten Langstrecken-Weltmeisterschaft, hat Österreich mit Dominik Kraihamer nun seinen ersten Fixstarter in der höchsten Kategorie LMP1, in der auch die Werkteams von Audi und Toyota antreten.</p>
<p><strong>Im LMP1-Boliden auf Anhieb schnell<br />
</strong>„Schon unmittelbar nach Ende der vergangenen Saison haben gleich mehrere Teams konkretes Interesse gezeigt“, so Dominik, der sich derzeit in Wien auf den Saisonstart am 17. März in Sebring vorbereitet. „Doch im Endeffekt war meine Entscheidung relativ schnell klar.“</p>
<p>Anfang Dezember lud Jacques Nicolet, der Besitzer von OAK, Dominik zu Testfahrten nach Sebring ein – mit dem Resultat, dass dieser bereits am zweiten Testtag, nach gerade einmal 15 Runden im LMP1-Boliden, auf Augenhöhe mit den erfahrenen Stammpiloten des Teams fuhr.</p>
<p>„Ich habe mich im Team auf Anhieb pudelwohl gefühlt und bin mit Jacques Nicolet und Cheftechniker Sébastien Philippe total auf einer Wellenlänge“, freut sich Dominik, der fließend Französisch spricht, auf die kommende Zusammenarbeit. Das Team mit Sitz in Le Mans gilt seit einigen Jahren als Fixstarter bei den 24 Stunden von Le Mans und schaffte 2011 im Intercontinental Le Mans Cup (dem Vorläufer der aktuellen Weltmeisterschaft) drei Podestplätze.</p>
<p><strong>Dominik kommendes Wochenende zu Gast auf der DiTech Racingshow<br />
</strong>Der Vertrag mit OAK sieht neben den Einsätzen in der WM auch ein umfassendes Testprogramm vor, das bereits am 21. Februar mit Testfahrten auf dem Circuit Bugatti in Le Mans beginnen wird. Im Rahmen der WM werden je ein Rennen in Nord- und Südamerika, sowie je drei Läufe in Europa und Asien durchgeführt. Die Schauplätze sind Sebring (USA), Spa (Belgien), Le Mans (Frankreich), Silverstone (Großbritannien), Sao Paulo-Interlagos (Brasilien), Bahrain und Fuji (Japan). Die Strecke des Laufs in China ist noch nicht fix.. Mit welchen Teamkollegen sich Dominik das Cockpit teilen wird, wird noch bekanntgegeben.</p>
<p><strong>Journalisten, Medienvertreter und Fans haben am kommenden Sonntag, den 29. Jänner 2012 auf der DiTech Racingshow die Gelegenheit, Dominik Kraihamer mit seinem aktuellen Rennboliden live zu erleben!</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1382" title="Dominik Kraihamer, 2012 bei OAK Racing in der Langstrecken-Weltmeisterschaft!" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kraihamer2012_hoch-358x500.jpg" alt="Dominik Kraihamer, 2012 bei OAK Racing in der Langstrecken-Weltmeisterschaft!" width="358" height="500" /></p>
<p><a href="http://www.evatrifft.com">Foto: Eva trifft.</a></p>
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		<title>Le Mans Serie Imola: Dodo sucht das Glück!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 09:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[BOUTSEN ENERGY RACING]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Rennstrecken ändern sich, die Ereignisse bleiben dieselben: Auch bei den 6-Stunden von Imola stellte der 21-jährige Dominik Kraihamer seiner fahrerische Extraklasse unter Beweis. Phasenweise dominierte er die Konkurrenz nach Belieben – und erneut machte ihm die Technik einen Strich durch die Rechnung. Nach dem Qualifying noch auf dem aussichtsreichen zweiten Platz gelegen, fesselten Probleme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Rennstrecken ändern sich, die Ereignisse bleiben dieselben: Auch bei den 6-Stunden von Imola stellte der 21-jährige Dominik Kraihamer seiner fahrerische Extraklasse unter Beweis. Phasenweise dominierte er die Konkurrenz nach Belieben – und erneut machte ihm die Technik einen Strich durch die Rechnung. Nach dem Qualifying noch auf dem aussichtsreichen zweiten Platz gelegen, fesselten Probleme mit der Bordelektronik den Boliden des Teams Boutsen Energy Racing über 20 Minuten lang an der Box. Schlussendlich wurde es der enttäuschende 10. Platz in der Klasse der LMP2-Prototypen. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mangelnde Motivation kann man Dominik Kraihamer wirklich nicht vorwerfen: Wie ein Kind bei der Bescherung hatte sich der 21-jährige Racer aus Salzburg auf seine Rückkehr ins Renncockpit gefreut, vergessen und restlos verarbeitet war die große Enttäuschung des schuldlosen Ausfalls in Le Mans. Und tatsächlich schien die Strategie des Zweckoptimismus aufzugehen: Obwohl Dodo und auch sein junger belgischer Teamkollege Nicolas de Crem Imola nur aus Youtube-Videos gekannten hatten, kamen die beiden Youngsters mit der Berg- und Talfahrt der ehemaligen Grand Prix-Strecke auf Anhieb gut zurecht.</p>
<p><em>„Eine geile Strecke, vor allem die blind anzubremsenden Kurven liegen mir sehr“,</em> hatte Dodo nach dem ersten Training geradezu geschwärmt. Startposition zwei in der Klasse der LMP2-Prototypen war am Samstag die Belohnung akribische Vorbereitungsarbeit und perfekte Ausgangsposition für das dritte Saisonrennen der Le Mans Series 2011.</p>
<p>Auch die gewohnt turbulente Startphase überstand Dodo als erster Fahrer noch souverän, bald jedoch warfen ihn Probleme mit der Bremsbalance aus dem Rhythmus. „<em>Das Auto hat sich mit einem Male völlig anders angefühlt als noch im Qualifying“,</em> so Dodo, der sich im harten Kampf um die Positionen in der Folge zweimal drehte, den Oreca03 jedoch stets auf der Strecke halten konnte. <em>„Es war mit Sicherheit kein unlösbares Handicap, aber auf jeden Fall nicht optimal. Die Drehen gehen mit Sicherheit auch auf meine Kappe.“</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>In der Folge bekam der 21-Jährige den Wagen immer besser in den Griff, und auch Teamkollege Nicolas de Crem verkürzte mit zahlreichen schnellen Runden den Rückstand auf die Spitze kontinuierlich. Doch gerade als die Mannschaft rund um den ehemaligen Formel 1-Stars Thierry Boutsen wieder Hoffnung auf einen Spitzenplatz schöpfte, spielte die Bordelektronik verrückt.</p>
<p><em>„Es war beim dritten routinemäßigen Boxenstopp, als plötzlich der Strom des Armaturenbretts weg war“</em>, berichtet eine ziemlich frustrierter Dodo, der in der Folge 23 Minuten lang im tatenlos im Cockpit abwarten musste, bis die Mechaniker das Problem gelöst hatten. Mit 14 Runden Rückstand und auf den vorletzten Platz zurück gefallen war das Rennen damit gelaufen.</p>
<p><em>„Als junges Team geht man davon aus, dass man Lehrgeld bezahlen muss. Jetzt heißt es das verpatzte Rennwochenende abhaken, vergessen, weiter an sich arbeiten und es das nächste Mal besser machen“,</em> so Dodo nach dem Zieleinlauf. Gelegenheit zur Revanche erhält Dominik Kraihamer am 11. September in Silverstone.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1318" title="Imola2011, Dominik Kraihamer" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2011/07/Imola2011_Kraihamer_p-500x333.jpg" alt="Imola2011, Dominik Kraihamer" width="500" height="333" /></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Rookie Dominik Kraihamer begeistert in Le Mans</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 11:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dutzende Führungsrunden, packende Überholmanöver und eine Sensationsrunde nach der anderen waren zu schön, um wahr zu sein: Der Unfall seines Teamkollegen nach knapp 15 Stunden Rennzeit beendete das starke Debüt von Dominik „Dodo“ Kraihamer bei den 24 Stunden von Le Mans leider vorzeitig. Während einer Safetycar-Phase am frühen Sonntagmorgen verlor der Franzose die Kontrolle über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dutzende Führungsrunden, packende Überholmanöver und eine Sensationsrunde nach der anderen waren zu schön, um wahr zu sein: Der Unfall seines Teamkollegen nach knapp 15 Stunden Rennzeit beendete das starke Debüt von Dominik „Dodo“ Kraihamer bei den 24 Stunden von Le Mans leider vorzeitig. Während einer Safetycar-Phase am frühen Sonntagmorgen verlor der Franzose die Kontrolle über den LMP2-Boliden des Teams ORECA-Matmut und schlug frontal in der Streckenbegrenzung ein. </strong></p>
<p>Hallyday blieb unverletzt, doch für Dodo, seinen Teamkollegen Alexandre Prémat und das gesamte, als Mitfavorit gestarteten Team war die 79. Auflage des legendären Langstreckenklassikers damit beendet. Die Bilanz des erst 21-jährigen Le Mans-Rookie aus Mattsee bei Salzburg ist dennoch positiv. Abgesehen vom Resultat erreichte Dodo alle seine persönlichen Ziele und war darüber hinaus die positive Überraschung des Rennens.</p>
<div id="attachment_1307" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-large wp-image-1307" title="Dominik Kraihamer begeistert in Le Mans mit Rekordrunden" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2011/06/lemans4a-500x250.jpg" alt="lemans4a" width="500" height="250" /><p class="wp-caption-text">Bei seinem ersten Einsatz bei den 24 Stunden von Le Mans überzeugte der 21-jährige Rennprofi Dominik &quot;Dodo&quot; Kraihamer mit konstant schnellen Rundenzeiten. </p></div>
<p><strong>Dodo Kraihamer bis zu 2 Minuten in Führung</strong></p>
<p>Vor dem Start der 79. Auflage der 24 Stunden hatte ORECA-CEO Hugues de Chaunac zwei Ziele für sein LMP2-Team definiert: Zum einen möglichst viele Rennkilometer mit dem neuen Oreca 03-Boliden zu sammeln; Zum anderen, ein möglichst positives Resultat nach Hause zu fahren. Lange Zeit, bis Sonntag Morgen um 6.41 Uhr um genau zu sein, waren beide Ziele zum Greifen nahe: Vom Start weg bis zur elften Rennrunde lag das Fahrertrio Alexandre Prémat, Dominik Kraihamer und David Hallyday bis zu zwei Minuten in Führung.</p>
<p><strong>Rundenrekord in der Nacht</strong></p>
<p>Nach einem kleineren Elektrikproblem, das binnen weniger Minuten behoben werden konnte, starteten das Team von Rang zwei aus eine sehenswerte Aufholjagd auf den Führenden Zytek/Greaves. Vor allem Dominik sorgte mit sensationellen Rundenzeiten für Aufsehen: Der Le Mans-Rookie, mit 21 Jahren einer der jüngsten Piloten im Starterfeld, fuhr während seines Doppelstints in der Nacht von Samstag auf Sonntag streckenweise auf LMP1-Niveau. Viele Runden lang distanzierte er die leistungsmäßig ebenbürtige Konkurrenz der LMP2-Klasse um mehrere Sekunden. Gekrönt wurde die Leistung Dodos von der absoluten Rekordrunde seiner Klasse.</p>
<p><strong>Ausfall im Morgengrauen</strong></p>
<p>Als David Hallyday das Auto im Morgengrauen übernahm, hatte Dodo den Rückstand auf den Führenden von über zwei Minuten bereits auf knapp 30 Sekunden reduziert. Nur zwei Runden, bevor Hallyday den Oreca 03 planmäßig wieder an Alex Prémat übergeben sollte, unterlief dem erfahrenen Piloten während einer Gelbphase ein Konzentrationsfehler – das unwiderrufliche Ende des Rennens!</p>
<p><strong>Dominik: &#8220;Habe mir einen Lebenstraum erfüllt.&#8221;</strong></p>
<p>„Wenn das Auto perfekt läuft und man so lange um den Sieg mitkämpft, ist man natürlich enttäuscht“, so Dominik erste Reaktion nach dem Aus. „Andererseits: Wenn ich mir in Erinnerung rufe, dass Le Mans bis vor wenigen Wochen nicht mehr als ein Lebenstraum gewesen ist, kann ich mit meiner Leistung mehr als zufrieden sein. Nun heißt es: nach vorne schauen, weiter arbeiten und mich auf die kommenden Herausforderungen optimal vorzubereiten.“</p>
<p>Nach dem Rennen ist vor dem Rennen: Die nächste Gelegenheit für eine Talentprobe erhält Dominik bereits am Wochenende vom 1. bis 3. Juli 2011 beim ILMC-Wochenende in Imola.</p>
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		<title>Nur die Batterie verhindert Dodos ersten Sieg</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 13:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fast wäre es das perfekte Wochenende für Dominik Kraihamer geworden: Nach überlegener Trainingsbestzeit am Freitag, Rang 2 im Qualifying und einer souveränen Anfangsphase waren Dominik Kraihamer und sein belgischer Teamkollege Nicolas de Crem beim Auftaktrennen der Le Mans Serie (LMS) in Le Castellet auf dem besten Weg, gleich bei ihrem ersten Antreten in der LMP2-Klasse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fast wäre es das perfekte Wochenende für Dominik Kraihamer geworden: Nach überlegener Trainingsbestzeit am Freitag, Rang 2 im Qualifying und einer souveränen Anfangsphase waren Dominik Kraihamer und sein belgischer Teamkollege Nicolas de Crem beim Auftaktrennen der Le Mans Serie (LMS) in Le Castellet auf dem besten Weg, gleich bei ihrem ersten Antreten in der LMP2-Klasse zu gewinnen. Doch dann brachte ein buchstäblicher „Ein-Euro-Defekt“ den bis dahin perfekt laufenden Oreca 03-Nissan vom Team Boutsen Energy um alle Siegchancen. Doch die Konkurrenz ist gewarnt: Nach dieser Talentprobe sind die beiden „Boutsen-Boys“ die erklärten LMP2-Favoriten für das nächste Rennen in Spa-Francorchamps!</strong></p>
<p>Nach seiner Bestzeit im ersten freien Training am Freitag war die Erleichterung beim Team von Boutsen Energy Racing fast greifbar gewesen: Der fabrikneue Orcea 03-Nissan ist richtig schnell – und das, obwohl die Equipe aus Belgien beim offiziellen Vorsaison-Tests im März noch pausiert hatte! Die Bestätigung folgte tags darauf, als sich Dodo mit reifenschonender Strategie souverän auf Rang zwei qualifizierte. Mit der Ruhe war’s dann spätestens Sonntag Mittag jedoch vorbei, als eine spektakuläre Massenkarambolage vor allem das Feld der GTE Pro gleich zu Beginn ordentlich ausdünnte.</p>
<p><strong>Sensationelle Führungsrunde vor allen LMP1-Prototypen</strong><br />
„Ich erkannte, dass es krachen würde und ich bin sofort in Richtung Boxenmauer gezogen, um eine Kollision zu vermeiden“, schildert Dodo seine Sicht der Dinge. Nach dem Aus für Porsche-Pilot Richard Lietz erfüllte Dodo seine Rolle als letzte rot-weiß-rote Hoffnung perfekt: Vor den Augen des Ex-Formel 1-Piloten und Teambesitzers Thierry Boutsen lieferte sich der 21-jährige Salzburger mit TDS Racing und Greaves Motorsport über viele Runden packende Rad-an-Rad-Duelle um die Klassenführung. Während seine Konkurrenten dabei die Reifen über Gebühr strapazierten, ließ Dodo nichts anbrennen und konnte im direkten Vergleich sogar Sprit einsparen. Das machte sich beim ersten Boxenstopp bezahlt, nach dem Dodo erstmals die Spitze in der LMP2 übernahm und unmittelbar vor dem ersten Fahrerwechsel sogar zu seiner ersten Führungsrunde über alle Klassen in der Le Mans Serie kam!</p>
<p><strong>Empfehlung für ein Werkscockpit in Le Mans</strong><br />
Sein Teamkollege Nicolas de Crem baute den Vorsprung auf bis zu 1 ½ Runden aus, bis der Defektteufel zuschlug: Beim zweiten Fahrerwechsel streikte plötzlich die Elektrik des Oreca 03. Nach quälend langen 9 Runden an der Box konnte der lapidare Fehler behoben werden: Eine Zelle der Batterie war durch die Vibrationen gebrochen – ein geradezu lächerlicher Defekt, der das Team jedoch an diesem Tag um alle Siegeschancen brachte. Nach beherzter Aufholjagd blieb Dodo und Nico schlussendlich nur der enttäuschende vierte Rang.<br />
„Anfangs war die Enttäuschung schon sehr groß. Doch je mehr Leute mir danach gratulierten, desto klarer wurde mir, wie groß unsere Leistung einzuschätzen ist“, konnte sich Dodo schlussendlich doch noch etwas freuen. „Das Auto ist schnell, bis zum Defekt hatten wir fast zwei Runden Vorsprung, unsere Strategie als einziges Fahrer-Duo im Feld ging perfekt auf – bis aufs Resultat eigentlich ein perfekte Saisonauftakt. Es macht richtig Spaß, konkurrenzfähig zu sein! Nun liegt es an uns, unserer Favoritenrolle beim nächsten Rennen in Spa auch gerecht zu werden.“</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1302" title="Dominik Kraihamer wird beim ersten Lauf der LMS in Le Castellet nur von der Technik geschlagen." src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2011/04/VPD_Kraihamer_LeCastellet_Blog-300x231.jpg" alt="Dominik Kraihamer wird beim ersten Lauf der LMS in Le Castellet nur von der Technik geschlagen." width="300" height="231" /></p>
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		<title>Frühlingserwachen in Südfrankreich</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Salzburg/ Le Castellet, 29. März 2011
Das Warten hat endlich ein Ende: Mit den 6 Stunden von Le Castellet am Grand Prix Kurs von Paul Ricard (FRA) beginnt für Dominik Kraihamer am kommenden Wochenende endlich die diesjährige Saison der Le Mans Serie (LMS). Gemeinsam mit seinem belgischen Teamkollegen Nicolas de Crem geht der 21-jährige Langstreckenpilot aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Salzburg/ Le Castellet, 29. März 2011</strong></p>
<p><strong>Das Warten hat endlich ein Ende: Mit den 6 Stunden von Le Castellet am Grand Prix Kurs von Paul Ricard (FRA) beginnt für Dominik Kraihamer am kommenden Wochenende endlich die diesjährige Saison der Le Mans Serie (LMS). Gemeinsam mit seinem belgischen Teamkollegen Nicolas de Crem geht der 21-jährige Langstreckenpilot aus Salzburg heuer erstmals in der zweithöchsten Prototypen-Kategorie an den Start. Bei den insgesamt fünf Saisonrennen werden die beiden Youngsters als jüngstes Fahrerduo im gesamten Fahrerfeld einen brandneuen Oreca 03/Nissan-Prototypen des Teams Boutsen Energy Racing pilotieren. </strong></p>
<p>„Einfach geil“ – so und nicht anders beschrieb Dominik Kraihamer das Gefühl nach seinen ersten Runden im Oreca 03 LMP2-Boliden. Bereits Anfang dieser Woche war der Salzburger Rennfahrer nach Südfrankreich gereist, um sich vor Ort auf den Saisonstart der Le Mans Serie vorzubereiten, der bereits am kommenden Wochenende  auf dem Circuit Paul Ricard über die Bühne gehen wird.</p>
<p>Das Motorsport-Talent aus Mattsee bei Salzburg hatte schon vor Saisonbeginn erstmals die Gelegenheit, den rund 460 PS starken, fabrikneuen LMP2-Prototypen des Oreca-Kundenteams Boutsen Energy Racing kennenzulernen. „Das Vertrauen ins Auto war von Anfang an da, ich hab mich von der ersten bis zur letzten Runde extrem wohl gefühlt“, wertete Dodo seine Ausfahrt als vollen Erfolg. „Im Vergleich zum Formula Le Mans-Auto aus dem Vorjahr klebt der Oreca03 geradezu am Asphalt, die Aerodynamik und natürlich auch die Power des Motors spielen in einer ganz anderen Liga.“<br />
Dennoch – oder gerade deswegen – fühlt sich Dodo bereit für die große Herausforderung LMP2 mehr als gerüstet: „Je schneller das Auto, desto wichtiger wird die körperliche Fitness. Außerdem tendiert der LMP2 eher zum Untersteuern, was meinem persönlichen Fahrstil entgegen kommt.“</p>
<p>Bei knapp 20 Grad und Sonnenschein an der Cote d’Azur standen die Rundenzeiten nicht im Vordergrund. „Beim Test wurde ein anderes Strecken-Layout gefahren als beim Rennen am Sonntag, deswegen lassen die Zeiten keinen direkten Vergleich zu. Für Nicolas, die Jungs von Boutsen Energy Racing und mich stand das Kennenlernen des Autos eindeutig im Vordergrund. Auf jeden Fall beruhigt es, wenn vom Feeling her schon mal alles passt und man am Rennwochenende schon etwas Routine hat“, freut sich Dodo auf den Saisonstart.</p>
<p>So richtig spannend wird es erstmals am Freitag, wenn Dodo in den freien Trainings erstmals auf die direkte Konkurrenz trifft. Der Start zu den 6 Stunden von Le Castellet erfolgt dann am Sonntag, dem 3. April um 12.00 Uhr.</p>
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		<title>Dodo Kraihamer 2011 im Oreca-03/Nissan LMP2!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 00:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Good News aus Salzburg: Dominik Kraihamer, vergangenes Jahr Meisterschafts-Dritter in der Prototypen-Nachwuchsserie Formula Le Mans (FLM), steigt heuer mit seinem Team Boutsen Energy Racing in die LMP2 auf! In der zweithöchsten Prototypen-Kategorie geht der z1-jährige Salzburger erneut mit seinem Teamkollegen Nicolas de Crem an den Start. Gemeinsam mit dem erst 20-jährigen Belgier bildet Dodo 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Good News aus Salzburg: Dominik Kraihamer, vergangenes Jahr Meisterschafts-Dritter in der Prototypen-Nachwuchsserie Formula Le Mans (FLM), steigt heuer mit seinem Team Boutsen Energy Racing in die LMP2 auf! In der zweithöchsten Prototypen-Kategorie geht der z1-jährige Salzburger erneut mit seinem Teamkollegen Nicolas de Crem an den Start. Gemeinsam mit dem erst 20-jährigen Belgier bildet Dodo 2011 das jüngste Duo in der gesamten Le Mans Serie. Bei den fünf Saisonrennen werden die beiden in einem brandneuen Oreca 03/Nissan-Prototypen antreten, den erneut das Team des mehrmaligen Formel 1 GP-Siegers Thierry Boutsen betreuen wird.</strong></p>
<p>Besser hätte das Motorsportjahr 2011 für Dominik Kraihamer kaum beginnen können. Nach seinem starken Debüt im BMW Z4 GT3 von Engstler Racing bei den 24-Stunden von Dubai ist das fixe Cockpit in der heiß umkämpften LMP2-Klasse nun der nächste Etappensieg auf dem Weg zu seinem langfristigen Ziel: Einem Start in der höchsten Klasse beim Langstrecken-Klassiker in Le Mans.<br />
„Natürlich bin ich wahnsinnig happy, dass die gesamte Saison in der Le Mans Serie nun gesichert ist – und dann auch noch im neu entwickelten Oreca-Boliden in der LMP2“, freute sich Dodo über die optimale Konstellation für 2011. Im Gegensatz zu 2010 wird Boutsen Energy auf einen Gentleman-Driver als dritten Piloten verzichten und setzt damit voll auf die Jugend. Mit Phi-Oil ist auch der bisherige Unterstützer und Produktentwickler aus Österreich wieder mit an Bord. Die Öl-Experten aus Salzburg arbeiten aktuell an einer neuen, der erhöhte Leistung des Nissan V8-Motors angepasste Rezeptur für Motor- und Getriebeöl. „Ehrlich gesagt hätte ich es mir nicht besser wünschen können: Gemeinsam mit meinem Freund Nico und dem ganzen, eingespielten Team von Boutsen Energy Racing diesen großen Schritt zu machen, ist ein tolles Gefühl – aber auch eine große Herausforderung.“</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1292" title="Österreichs Sportwagen-Youngster Dominik Kraihamer fährt 2011 in einem Oreca-03/Nissan die gesamte Saison in der Le Mans Serie (LMS)." src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2011/02/VPD_Kraihamer_Oreca03-Nissan-300x200.jpg" alt="Österreichs Sportwagen-Youngster Dominik Kraihamer fährt 2011 in einem Oreca-03/Nissan die gesamte Saison in der Le Mans Serie (LMS)." width="300" height="200" /></p>
<p><strong>Eine Klasse „über“ den Ex-Formel 1-Stars</strong><br />
Nach der Umstellung des technischen Reglements im Vorfeld der diesjährigen Saison, die eine Kostenminimierung mit sich brachte, erlebt sich die zweithöchste Prototypen-Klasse derzeit einen regelrechten Boom: Nicht weniger als neun Teams haben sich mit ein bis zwei Boliden für die europäischen LMS-Saison eingeschrieben, darunter höchst renommierte Mannschaften wie das französische Pegasus Racing oder das englische Strakka Racing. Bei den fünf Saisonrennen in Le Castellet (Frankreich), Spa-Francorchamps (Belgien), Imola (Italien), Silverstone (England) und Estoril (Portugal) werden Dodo und Nico auf Piloten aus der Formel 2, Formel 3, der World Series by Renault und der DTM treffen. Der österreichische Le Mans-Klassensieger Richard Lietz startet ebenso wie Giancarlo Fisichella und andere Ex-Formel 1-Cracks in der PS-schwächeren LM GTE Pro-Klasse – quasi eine Liga „unter“ Dodo.</p>
<p><strong>Saisonstart Anfang April</strong><br />
„Nun heißt es, konzentriert weiter zu arbeiten und diese Chance auch zu nützen“, so Dodo, der derzeit mit Nico de Crem in Salzburg ein abschließendes Trainingscamp absolviert. Richtig spannend wird es erstmals am 11. und 12. März: Dann stehen in Le Castellet die offiziellen Testfahrten der Le Mans Series an. Das erste Rennen – ebenfalls auf der südfranzösischen GP-Strecke – geht am Wochende vom 1. bis 3. April über die Bühne.</p>
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		<title>Pech und Happy End für Dominik Kraihamer</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jede Menge Hochs und Tiefs hielt das erste Rennwochenende der Le Mans Series (LMS) für Dominik Kraihamer bereit: Der 20-jährige Rennfahrer aus Salzburg, der 2010 alle Rennen der LMS in einem Formula Le Mans-Boliden des Teams Boutsen Energy Racing bestreitet, zeigte beim 8-Stunden-Rennen von Le Castellet wieder einmal sein großes Talent. Im entscheidenden Moment verließ ihn dann aber das Glück. Dennoch war Frankreich auch dieses Mal eine Reise wert!</strong></p>
<p>Bestzeiten, Untersteuern, eine Kollision, ein Jobangebot und schließlich ein brennendes Auto: Hätte man Dominik Kraihamer im Vorfeld erzählt, was ihn an diesem Wochenende erwartet, ob er trotzdem nach Südfrankreich gefahren wäre? „Auf jeden Fall, trotz der Nullnummer war es ein extrem wichtiges und lehrreiches Rennen, dass ich auf keinen Fall missen möchte“, lässt Dodo keinen Zweifel daran, dass die positiven Aspekte für ihn klar überwiegen. Doch immer schön der Reihe nach.</p>
<p>Im Vorfeld galt Dodo gemeinsam mit den Belgiern Nicolas de Crem und Berhard Delhez als logischer Siegestipp bei der Premiere der Formula Le Mans im Rahmen der „großen“ LMS. Doch während Dodo die Konkurrenz in den freien Trainings am Freitag beinahe nach Belieben dominierte und auch seine Teamkollegen gut mit dem Auto zurechtkamen, montierte man im Vorfeld des Qualifyings am Samstag neue Bremsen. Eine klare Fehlentscheidung, denn was gut gemeint war, veränderte die Bremsbalance des 430-PS-Prototypen und führte zu starkem Untersteuern. Das Resultat: Nur Platz vier anstatt der erhofften Pole Position für Dodo. „Das war zwar ärgerlich, aber noch lange kein Problem, schließlich geht so ein Rennen ja über acht Stunden“, so Dodos Analyse. Leider war der deutsche FLM-Pilot Wolfgang Kaufmann offenbar anderer Meinung: Schon in der ersten Rennrunde fuhr er Dominik dermaßen massiv ins Heck, dass das vollkommen demolierte Boutsen-Auto in die Box musste. Dort verlor man 28 Minuten. Als Dodo wieder ins Renngeschehen eingriff, war das Rennen gelaufen. Dennoch zeigte Dominik Kampfgeist und fuhr zwei Stunden lang konstant schneller als die gesamte Formula Le Mans-Konkurrenz. Auch die Teamkollegen knüpften an seine Leistung an – bis 30 Minuten vor Schluss Flammen aus dem Heck züngelten und das Rennen endgültig beendet war. „Es ist wirklich zum Weinen, an den Rundenzeiten hat man gesehen, dass wir dieses Wochenende um den Sieg mitgefahren wären“, so Dominik Kraihamer nach dem Ausfall. „Trotzdem: Die Richtung passt, Team und Fahrer arbeiten toll zusammen, am 8. Mai greifen wir beim zweiten Rennen in Spa wieder voll an!“</p>
<p>Test- &amp; Ersatzfahrer bei Welter Racing/SALINI in der LMP2!<br />
Dennoch überwiegen für Dodo die positiven Nachrichten: Der Gewinn der Sportwagen Winterserie und nicht zuletzt sein starker Auftritt bei den Tests haben Dodo längst aufs Radar einiger renommierter Teams gebracht. Nun ist der nächste Schritt in Richtung Langzeitziel Le Mans gemacht: Das französischer Team Welter Racing/SALINI verpflichtet Dodo mit sofortiger Wirkung als Test- und Ersatzfahrer! Schon in wenigen Wochen wird Dodo erstmals im aktuellen LMP2-Zytek sitzen, der heuer in Le Mans von Philippe und Stephane Salini gesteuert wird. Unterstützt wird das französische Brüderpaar dabei von Tristan Gommendy, einem ehemaligen GP2- und ChampCar-Piloten aus Frankreich. Schon jetzt arbeitet man bei Salini an den Plänen für 2011, in der Königsklasse der LMP1-Prototypen in Le Mans an den Start zu gehen – und Dominik ist ein Fixpunkt in diesen Plänen.</p>

<a href='http://www.drivestyle.at/blog/pech-und-happy-end-fur-dominik-kraihamer.htm/le-mans-series-2010' title='Familienfoto der Le Mans Series 2010'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/04/Le-Mans-Series-2010-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Familienfoto der Le Mans Series 2010" /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/pech-und-happy-end-fur-dominik-kraihamer.htm/kraihamer-salini' title='Kraihamer mit den Brüdern Philippe und Stéphane Salini und Tristan Gommendy'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/04/Kraihamer-Salini-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Kraihamer mit den Brüdern Philippe und Stéphane Salini und Tristan Gommendy" /></a>

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		<title>Dominik Kraihamer bereit für erste volle FLM-Saison</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einmal mit einem waschechten Formel 1-Piloten die Rennstrecke teilen. Was viele Motorsportler ihr ganzes Leben nicht vergönnt ist, wurde für Dominik Kraihamer und Norbert Lenzenweger vergangenes Wochenende gleich in mehrfacher Ausführung wahr: Im Rahmen des offiziellen Testwochenendes der Le Mans Series (LMS) in Le Castellet waren nicht weniger als fünf ehemalige GP-Sieger mit von der Partie, darunter mit Nigel Mansell sogar ein ehemaliger Weltmeister. Und mittendrin der 20-jährige Salzburger, der bei der LMS-Premiere der Formel Le Mans im bestens aufgestellten Boliden von Team Boutsen Energy eine gewohnt starke Leistung ablieferte. Nach einem abschließenden Langstrecken-Stint bei Dunkelheit ist Dodo nun heiß auf den Saisonbeginn der FLM am 10./11. April.</strong></p>
<p><em>Motorsportjournalist Florian T. Mrazek berichtet live aus Le Castellet.</em></p>
<p>An selber Stelle, wo in etwas mehr als einem Monat die Ampeln für die 2010er-Saison der LMS auf Grün schalten, trafen gestern, Sonntag, erstmals die 450-PS-Prototypen der Formel Le Mans auf die ganz Großen des GT-Sports. Mit dabei große Namen wie Jean Alesi, Giancarlo Fisichella, Oliver Panis – und eben Nigel Mansell, der gemeinsam mit seinen Söhnen Greg und Leo einen Ginetta-Zytek 09S um den südfranzösischen Kurs jagte. Allen voran Dominik „Dodo“ Kraihamer konnte es im Vorfeld kaum erwarten, mit den bis zu 360 km/h schnellen LMP1-Monstern von Peugeot, Lola-Aston Martin und Pescarolo-Judd auf die Strecke von Paul Ricard zu gehen.</p>

<a href='http://www.drivestyle.at/blog/dominik-kraihamer-bereit-fur-erste-volle-flm-saison.htm/bereit-fur-die-lms-dodo-kraihamer-von-vpd-racing' title='Bereit für die LMS - Dodo Kraihamer von VPD Racing'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/Bereit-für-die-LMS-Dodo-Kraihamer-von-VPD-Racing-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Bereit für die LMS - Dodo Kraihamer von VPD Racing" /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/dominik-kraihamer-bereit-fur-erste-volle-flm-saison.htm/teamkollergen-2010-beim-team-boutsen-energie-nicolas-de-crem-und-dominik-kraihamer' title='Teamkollergen 2010 beim Team Boutsen Energie - Nicolas de Crem und Dominik Kraihamer'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/Teamkollergen-2010-beim-Team-Boutsen-Energie-Nicolas-de-Crem-und-Dominik-Kraihamer-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Teamkollergen 2010 beim Team Boutsen Energie - Nicolas de Crem und Dominik Kraihamer" /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/dominik-kraihamer-bereit-fur-erste-volle-flm-saison.htm/dominik-kraihamer-bei-den-lms-testfahrten-in-le-castellet' title='Dominik Kraihamer bei den LMS-Testfahrten in Le Castellet'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/Dominik-Kraihamer-bei-den-LMS-Testfahrten-in-Le-Castellet-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Dominik Kraihamer bei den LMS-Testfahrten in Le Castellet" /></a>

<p><strong>Souveräne Youngsters</strong><br />
„Natürlich ist man im Vorfeld etwas angespannt, wenn anstatt 10 oder 12 plötzlich bis zu 40 Gegner auf der Strecke sind – und das mit gehörigen Tempounterschieden. Aber schon bald kommt man drauf, dass die auch nur mit Wasser kochen“, so Dominik, der sein Cockpit diesmal mit seinem Teamkollegen für die kommende Saison teilte, dem Belgier Nicolas de Crem. Damit stellt das Team Boutsen Energy kommende Saison das jüngste Fahrerduo: de Crem, der bisher Erfahrungen in der Formel Renault sammelte und in der belgischen Tourenwagenmeisterschaft auf Audi zuletzt einen Sieg feierte, ist mit 19 sogar noch einige Monate jünger als Dodo.</p>
<p><strong>Histo-Cup Champ überholt F1-Weltmeister<br />
</strong> Trotz permanenten Nieselregens brachte das Team das geplante Testprogramm locker durch. Von den vier anwesenden FLM-Boliden war Boutsen zweimal Schnellster sowie einmal Zweiter und absolvierte auch einen 100-minütigen Nachtstint ohne Probleme.<br />
Unterstützt wurde das österreichisch-belgische Fahrerduo wiederum vom 39-jährigen Tourenwagen-Routinier Norbert Lenzenweger. Der Mühlviertler Histo-Cup-Pilot wird mittelfristig als dritter Einsatzfahrer aufgebaut – und freute sich in Südfrankreich über ein ganz persönliches Highlight: „In einer Runde ist es sich genau so ausgegangen, dass ich eben auf der Start-Ziel-Gerade war, als Nigel Mansell aus der Box fuhr. Ich hab kurz überlegt, ob ich bremsen soll – hab dann aber doch stehen lassen und bin außen in der Kurve an ihm vorbei. Natürlich hat er mich im viel schnelleren LMP1 sofort wieder überholt, aber trotzdem kann ich behaupten, einen Formel 1-Weltmeister ausgebremst zu haben.“</p>
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		<title>Dodo Kraihamer erster Winterserien-Champ!</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:19:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Motorsportjahr 2010 ist noch kein Monat alt, und doch hat Österreich schon einen Motorsport-Meister! Der 20-jährige Prototypen-Youngster Dominik Kraihamer gewann am vergangenen Wochenende das dritte und letzte Sprintrennen zur Sportwagen Winterserie und sicherte sich damit auch den Meistertitel in seiner Klasse. 
Motorsportjournalist Florian T. Mrazek berichtet aus Le Castellet.

Besser hätte das Motorsportjahr für Dominik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Motorsportjahr 2010 ist noch kein Monat alt, und doch hat Österreich schon einen Motorsport-Meister! Der 20-jährige Prototypen-Youngster Dominik Kraihamer gewann am vergangenen Wochenende das dritte und letzte Sprintrennen zur Sportwagen Winterserie und sicherte sich damit auch den Meistertitel in seiner Klasse. </strong></p>
<p><em>Motorsportjournalist Florian T. Mrazek berichtet aus Le Castellet.</em></p>
<p><em><img class="size-thumbnail wp-image-1147 alignleft" title="Dominik Kraihamer auf Pole Position beim letzten Sprintrennen der Sportwagen Winterserie in Le Castellet." src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Dominik-Kraihamer-150x150.jpg" alt="Dominik Kraihamer auf Pole Position beim letzten Sprintrennen der Sportwagen Winterserie in Le Castellet." width="150" height="150" /></em></p>
<p>Besser hätte das Motorsportjahr für Dominik &#8220;Dodo&#8221; Kraihamer kaum beginnen können. Mit seinem zweiten Sieg in der laufenden Winterserie (drei Rennen, allesamt auf dem HTTT Paul Ricard in Le Castellet, FRA) sicherte sich Dodo Kraihamer als erster Pilot den Meistertitel in der Sprint-Wertung der erstmals ausgetragenen Sportwagen-Winterserie.</p>
<p>&#8220;Es war ein sehr positives und lehrreiches Wochenende für ich,  natürlich freue ich mich sehr über den Sieg&#8221;, so Dominik in seiner ersten Stellungnahme. &#8220;Ich merke, dass ich mich im Formel  Le Mans Prototypen mit jeder Runde wohler und sicherer fühle. In meiner bisherigen Karriere bin ich ja nur sehr wenige Kilometer in so einem Boliden gesessen &#8211; deshalb war die Winterserie mit dem dichten Programm eine tolle Vorbereitung für mich.&#8221;</p>
<p>Im Langstreckenrennen des Wochenendes brachte Teamkollege Norbert Lenzenweger den 440-PS starken Formel Le Mans Prototypen auf den soliden 5. Rang. &#8220;Es waren auf jeden Fall viele Lehr-Kilometer für mich. Im Vergleich zu Dodo bin ich sicher noch der Lehrling im Auto und muss mich noch mehr an die Eigenheiten des FLM-Boliden gewöhnen&#8221;, so der 39-jährige Oberösterreicher.</p>
<p>Das rot-weiß-rote Fahrerduo nimmt für das Boutsen Energy Racing-Team an der gesamten Formel Le Mans Saison 2010 teil, die erstmals im Rahmen der Le Mans Series (LMS) stattfinden wird.</p>
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		<title>Die Gallier des Motorsports</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 22:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[BOUTSEN ENERGY RACING]]></category>
		<category><![CDATA[Dodo Kraihamer]]></category>
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		<description><![CDATA[Samstag: Tag der Weltcup-Abfahrt in Kitzbühel. Ganz Österreich steht im Bann des Wintersports. Ganz Österreich? Nein &#8211; eine kleine, eingeschworene Truppe aus Salzburg betreibt auch im Winter Motorsport auf höchstem Niveau. So schickt VPD Racing gleich zwei Fahrer zum dritten und letzten Lauf der Sportwagen Winterserie auf den Circuit Paul Ricard ins südfranzösischen Le Castellet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samstag: Tag der Weltcup-Abfahrt in Kitzbühel. Ganz Österreich steht im Bann des Wintersports. Ganz Österreich? Nein &#8211; eine kleine, eingeschworene Truppe aus Salzburg betreibt auch im Winter Motorsport auf höchstem Niveau. So schickt VPD Racing gleich zwei Fahrer zum dritten und letzten Lauf der Sportwagen Winterserie auf den Circuit Paul Ricard ins südfranzösischen Le Castellet. Am Steuer des 440-PS-LMS-Prototypen: Jungspund Dodo Kraihamer und Histo-Cup-Haudegen Norbert Lenzenweger. </strong></p>
<p>Am Sonntag kommt es auf dem HTTT (High Tech Test Track) Paul Ricard zum Showdown der erstmals ausgetragenen Formel Le Mans Winter Series. Diese besteht aus gerade einmal 3 Renntagen zwischen November und Jänner und wurde vom Chassis-Fabrikant Oreca und der ASO gegründet, um jungen Fahrern den Einstieg in den Prototypen-Rennsport zu ermöglichen.</p>
<p>Fahren, fahren, fahren &#8211; so lautet die Devise, wenn am Renntag bis zu 25 Boliden der FLM, GT2 und GT3 auf wechselnden Layouts der Teststrecke Le Castellet ihre Runden drehen. Und das ist wortwörtlich gemeint, denn mit Training, Qualifying, zwei halbstündigen sowie einem einstündigen Rennen wird bei der Winter Series an einem einzigen Tag locker mehr Runden gefahren als in &#8220;herkömmlichen&#8221; Rennserien an einem ganzen Rennwochenende.</p>
<p>Für das Team BOUTSEN ENERGY RACING (ja, das gehört tatsächlich dem dreifachen GP-Sieger Thierry Boutsen, der vor laaaaanger Zeit mal Teamkollege von Gerhard Berger bei Arrows war) &#8211; also für das Boutsen Team geht am Sonntag mit dem 20-jährigen Dominik Kraihamer und dem 39-jährigen Norbert Kraihamer ein rot-weiß-rotes Duo an den Start, das unterschiedlicher nicht sein könnte.</p>
<p>Lenzenweger, als Gewinner der &#8220;Goldenen Ananas&#8221; und mehrmaliger Klassensieger des Histo-Cups, ist ein Racer alter Schule, der über seine Liebe für alte, laute und vor allem schnelle Autos zum historischen Motorsport fand. Ebendort &#8211; beim Histo-Cup am Salzburgring &#8211; lief ihm Norbert Kraihamer von VPD Racing über den Weg. Und der fand in ihm den optimalen zweiten Fahrer für seinen Filius Dominik &#8220;Dodo&#8221; Kraihamer für die FLM 2010.</p>
<p>Mit gerade einmal 20 Jahren hat Dominik Kraihamer nicht nur zahlreiche erfolgreiche Jahre in der Rotax Kart-Szene hinter sich, sondern kann schon einige Einsätze auf GT3-EM-Ebene verweisen. Über diverse Formel- und GT-Einsätze (darunter die 24h von Spa) fand er 2009 schließlich zur Formel Le Mans. Nach kurzer Eingewöhnung an die brachialen 440-PS Prototypen fand sich Dominik immer besser zurecht. So gut, dass er nach zwei von drei Events der Winterseries bei einen Sieg, einer Pole Position und einem zweiten Platz hält.</p>
<p>Zwar zählt die Winterserie nicht zur offiziellen Meisterschaft, bei rund 10 gleichwertigen Gegnern aus der FLM ist Dodos Performance aber eine gehörige Ansage für die Saison 2010, die am Wochenende von 9. bis 11. April in Le Castellet beginnt. Doch bis der 6,2-Liter Chrysler-V8 endlich aus seiner Winterstarre brüllen durfte, war eine Menge zu tun&#8230;</p>
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<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries04' title='Rot-weiß-rotes Duo in der gesamten FLM-Saison 2010: Dominik Kraihamer und Norbert Lenzenweger.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Rot-weiß-rotes Duo in der gesamten FLM-Saison 2010: Dominik Kraihamer und Norbert Lenzenweger." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries03' title='Feed the horse! 6,2 Liter Hubraum wollen ordentlich geschmiert werden.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Feed the horse! 6,2 Liter Hubraum wollen ordentlich geschmiert werden." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries01' title='&quot;Signes&quot;, die Mutkurve nach der 1,6 km langen Mistral-Geraden, ist das Highlight des Circuit Paul Ricard.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="&quot;Signes&quot;, die Mutkurve nach der 1,6 km langen Mistral-Geraden, ist das Highlight des Circuit Paul Ricard." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries06' title='440 PS und 610 Newtonmeter Drehmoment im Formel Le Mans Prototypen.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries06-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="440 PS und 610 Newtonmeter Drehmoment im Formel Le Mans Prototypen." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries05' title='Seit 1999 gehört die Strecke zum Familien-Trust APM 1 des Formel-1-Promotors Bernie Ecclestone.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries05-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Seit 1999 gehört die Strecke zum Familien-Trust APM 1 des Formel-1-Promotors Bernie Ecclestone." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries02' title='Preisfrage: Was fehlt noch zum kompletten Formel Le Mans-Boliden?'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Preisfrage: Was fehlt noch zum kompletten Formel Le Mans-Boliden?" /></a>
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