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	<title>Drivestyle Blog &#187; Le Mans Series | Le Mans Serie Imola: Dodo sucht das Glück!</title>
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	<description>Fahrtenbuch eines Brummbrumm-Journalisten</description>
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		<title>Le Mans Serie Imola: Dodo sucht das Glück!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 09:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Rennstrecken ändern sich, die Ereignisse bleiben dieselben: Auch bei den 6-Stunden von Imola stellte der 21-jährige Dominik Kraihamer seiner fahrerische Extraklasse unter Beweis. Phasenweise dominierte er die Konkurrenz nach Belieben – und erneut machte ihm die Technik einen Strich durch die Rechnung. Nach dem Qualifying noch auf dem aussichtsreichen zweiten Platz gelegen, fesselten Probleme mit der Bordelektronik den Boliden des Teams Boutsen Energy Racing über 20 Minuten lang an der Box. Schlussendlich wurde es der enttäuschende 10. Platz in der Klasse der LMP2-Prototypen. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mangelnde Motivation kann man Dominik Kraihamer wirklich nicht vorwerfen: Wie ein Kind bei der Bescherung hatte sich der 21-jährige Racer aus Salzburg auf seine Rückkehr ins Renncockpit gefreut, vergessen und restlos verarbeitet war die große Enttäuschung des schuldlosen Ausfalls in Le Mans. Und tatsächlich schien die Strategie des Zweckoptimismus aufzugehen: Obwohl Dodo und auch sein junger belgischer Teamkollege Nicolas de Crem Imola nur aus Youtube-Videos gekannten hatten, kamen die beiden Youngsters mit der Berg- und Talfahrt der ehemaligen Grand Prix-Strecke auf Anhieb gut zurecht.</p>
<p><em>„Eine geile Strecke, vor allem die blind anzubremsenden Kurven liegen mir sehr“,</em> hatte Dodo nach dem ersten Training geradezu geschwärmt. Startposition zwei in der Klasse der LMP2-Prototypen war am Samstag die Belohnung akribische Vorbereitungsarbeit und perfekte Ausgangsposition für das dritte Saisonrennen der Le Mans Series 2011.</p>
<p>Auch die gewohnt turbulente Startphase überstand Dodo als erster Fahrer noch souverän, bald jedoch warfen ihn Probleme mit der Bremsbalance aus dem Rhythmus. „<em>Das Auto hat sich mit einem Male völlig anders angefühlt als noch im Qualifying“,</em> so Dodo, der sich im harten Kampf um die Positionen in der Folge zweimal drehte, den Oreca03 jedoch stets auf der Strecke halten konnte. <em>„Es war mit Sicherheit kein unlösbares Handicap, aber auf jeden Fall nicht optimal. Die Drehen gehen mit Sicherheit auch auf meine Kappe.“</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>In der Folge bekam der 21-Jährige den Wagen immer besser in den Griff, und auch Teamkollege Nicolas de Crem verkürzte mit zahlreichen schnellen Runden den Rückstand auf die Spitze kontinuierlich. Doch gerade als die Mannschaft rund um den ehemaligen Formel 1-Stars Thierry Boutsen wieder Hoffnung auf einen Spitzenplatz schöpfte, spielte die Bordelektronik verrückt.</p>
<p><em>„Es war beim dritten routinemäßigen Boxenstopp, als plötzlich der Strom des Armaturenbretts weg war“</em>, berichtet eine ziemlich frustrierter Dodo, der in der Folge 23 Minuten lang im tatenlos im Cockpit abwarten musste, bis die Mechaniker das Problem gelöst hatten. Mit 14 Runden Rückstand und auf den vorletzten Platz zurück gefallen war das Rennen damit gelaufen.</p>
<p><em>„Als junges Team geht man davon aus, dass man Lehrgeld bezahlen muss. Jetzt heißt es das verpatzte Rennwochenende abhaken, vergessen, weiter an sich arbeiten und es das nächste Mal besser machen“,</em> so Dodo nach dem Zieleinlauf. Gelegenheit zur Revanche erhält Dominik Kraihamer am 11. September in Silverstone.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1318" title="Imola2011, Dominik Kraihamer" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2011/07/Imola2011_Kraihamer_p-500x333.jpg" alt="Imola2011, Dominik Kraihamer" width="500" height="333" /></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Frühlingserwachen in Südfrankreich</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Salzburg/ Le Castellet, 29. März 2011
Das Warten hat endlich ein Ende: Mit den 6 Stunden von Le Castellet am Grand Prix Kurs von Paul Ricard (FRA) beginnt für Dominik Kraihamer am kommenden Wochenende endlich die diesjährige Saison der Le Mans Serie (LMS). Gemeinsam mit seinem belgischen Teamkollegen Nicolas de Crem geht der 21-jährige Langstreckenpilot aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Salzburg/ Le Castellet, 29. März 2011</strong></p>
<p><strong>Das Warten hat endlich ein Ende: Mit den 6 Stunden von Le Castellet am Grand Prix Kurs von Paul Ricard (FRA) beginnt für Dominik Kraihamer am kommenden Wochenende endlich die diesjährige Saison der Le Mans Serie (LMS). Gemeinsam mit seinem belgischen Teamkollegen Nicolas de Crem geht der 21-jährige Langstreckenpilot aus Salzburg heuer erstmals in der zweithöchsten Prototypen-Kategorie an den Start. Bei den insgesamt fünf Saisonrennen werden die beiden Youngsters als jüngstes Fahrerduo im gesamten Fahrerfeld einen brandneuen Oreca 03/Nissan-Prototypen des Teams Boutsen Energy Racing pilotieren. </strong></p>
<p>„Einfach geil“ – so und nicht anders beschrieb Dominik Kraihamer das Gefühl nach seinen ersten Runden im Oreca 03 LMP2-Boliden. Bereits Anfang dieser Woche war der Salzburger Rennfahrer nach Südfrankreich gereist, um sich vor Ort auf den Saisonstart der Le Mans Serie vorzubereiten, der bereits am kommenden Wochenende  auf dem Circuit Paul Ricard über die Bühne gehen wird.</p>
<p>Das Motorsport-Talent aus Mattsee bei Salzburg hatte schon vor Saisonbeginn erstmals die Gelegenheit, den rund 460 PS starken, fabrikneuen LMP2-Prototypen des Oreca-Kundenteams Boutsen Energy Racing kennenzulernen. „Das Vertrauen ins Auto war von Anfang an da, ich hab mich von der ersten bis zur letzten Runde extrem wohl gefühlt“, wertete Dodo seine Ausfahrt als vollen Erfolg. „Im Vergleich zum Formula Le Mans-Auto aus dem Vorjahr klebt der Oreca03 geradezu am Asphalt, die Aerodynamik und natürlich auch die Power des Motors spielen in einer ganz anderen Liga.“<br />
Dennoch – oder gerade deswegen – fühlt sich Dodo bereit für die große Herausforderung LMP2 mehr als gerüstet: „Je schneller das Auto, desto wichtiger wird die körperliche Fitness. Außerdem tendiert der LMP2 eher zum Untersteuern, was meinem persönlichen Fahrstil entgegen kommt.“</p>
<p>Bei knapp 20 Grad und Sonnenschein an der Cote d’Azur standen die Rundenzeiten nicht im Vordergrund. „Beim Test wurde ein anderes Strecken-Layout gefahren als beim Rennen am Sonntag, deswegen lassen die Zeiten keinen direkten Vergleich zu. Für Nicolas, die Jungs von Boutsen Energy Racing und mich stand das Kennenlernen des Autos eindeutig im Vordergrund. Auf jeden Fall beruhigt es, wenn vom Feeling her schon mal alles passt und man am Rennwochenende schon etwas Routine hat“, freut sich Dodo auf den Saisonstart.</p>
<p>So richtig spannend wird es erstmals am Freitag, wenn Dodo in den freien Trainings erstmals auf die direkte Konkurrenz trifft. Der Start zu den 6 Stunden von Le Castellet erfolgt dann am Sonntag, dem 3. April um 12.00 Uhr.</p>
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		<title>Dodo Kraihamer 2011 im Oreca-03/Nissan LMP2!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 00:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Good News aus Salzburg: Dominik Kraihamer, vergangenes Jahr Meisterschafts-Dritter in der Prototypen-Nachwuchsserie Formula Le Mans (FLM), steigt heuer mit seinem Team Boutsen Energy Racing in die LMP2 auf! In der zweithöchsten Prototypen-Kategorie geht der z1-jährige Salzburger erneut mit seinem Teamkollegen Nicolas de Crem an den Start. Gemeinsam mit dem erst 20-jährigen Belgier bildet Dodo 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Good News aus Salzburg: Dominik Kraihamer, vergangenes Jahr Meisterschafts-Dritter in der Prototypen-Nachwuchsserie Formula Le Mans (FLM), steigt heuer mit seinem Team Boutsen Energy Racing in die LMP2 auf! In der zweithöchsten Prototypen-Kategorie geht der z1-jährige Salzburger erneut mit seinem Teamkollegen Nicolas de Crem an den Start. Gemeinsam mit dem erst 20-jährigen Belgier bildet Dodo 2011 das jüngste Duo in der gesamten Le Mans Serie. Bei den fünf Saisonrennen werden die beiden in einem brandneuen Oreca 03/Nissan-Prototypen antreten, den erneut das Team des mehrmaligen Formel 1 GP-Siegers Thierry Boutsen betreuen wird.</strong></p>
<p>Besser hätte das Motorsportjahr 2011 für Dominik Kraihamer kaum beginnen können. Nach seinem starken Debüt im BMW Z4 GT3 von Engstler Racing bei den 24-Stunden von Dubai ist das fixe Cockpit in der heiß umkämpften LMP2-Klasse nun der nächste Etappensieg auf dem Weg zu seinem langfristigen Ziel: Einem Start in der höchsten Klasse beim Langstrecken-Klassiker in Le Mans.<br />
„Natürlich bin ich wahnsinnig happy, dass die gesamte Saison in der Le Mans Serie nun gesichert ist – und dann auch noch im neu entwickelten Oreca-Boliden in der LMP2“, freute sich Dodo über die optimale Konstellation für 2011. Im Gegensatz zu 2010 wird Boutsen Energy auf einen Gentleman-Driver als dritten Piloten verzichten und setzt damit voll auf die Jugend. Mit Phi-Oil ist auch der bisherige Unterstützer und Produktentwickler aus Österreich wieder mit an Bord. Die Öl-Experten aus Salzburg arbeiten aktuell an einer neuen, der erhöhte Leistung des Nissan V8-Motors angepasste Rezeptur für Motor- und Getriebeöl. „Ehrlich gesagt hätte ich es mir nicht besser wünschen können: Gemeinsam mit meinem Freund Nico und dem ganzen, eingespielten Team von Boutsen Energy Racing diesen großen Schritt zu machen, ist ein tolles Gefühl – aber auch eine große Herausforderung.“</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1292" title="Österreichs Sportwagen-Youngster Dominik Kraihamer fährt 2011 in einem Oreca-03/Nissan die gesamte Saison in der Le Mans Serie (LMS)." src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2011/02/VPD_Kraihamer_Oreca03-Nissan-300x200.jpg" alt="Österreichs Sportwagen-Youngster Dominik Kraihamer fährt 2011 in einem Oreca-03/Nissan die gesamte Saison in der Le Mans Serie (LMS)." width="300" height="200" /></p>
<p><strong>Eine Klasse „über“ den Ex-Formel 1-Stars</strong><br />
Nach der Umstellung des technischen Reglements im Vorfeld der diesjährigen Saison, die eine Kostenminimierung mit sich brachte, erlebt sich die zweithöchste Prototypen-Klasse derzeit einen regelrechten Boom: Nicht weniger als neun Teams haben sich mit ein bis zwei Boliden für die europäischen LMS-Saison eingeschrieben, darunter höchst renommierte Mannschaften wie das französische Pegasus Racing oder das englische Strakka Racing. Bei den fünf Saisonrennen in Le Castellet (Frankreich), Spa-Francorchamps (Belgien), Imola (Italien), Silverstone (England) und Estoril (Portugal) werden Dodo und Nico auf Piloten aus der Formel 2, Formel 3, der World Series by Renault und der DTM treffen. Der österreichische Le Mans-Klassensieger Richard Lietz startet ebenso wie Giancarlo Fisichella und andere Ex-Formel 1-Cracks in der PS-schwächeren LM GTE Pro-Klasse – quasi eine Liga „unter“ Dodo.</p>
<p><strong>Saisonstart Anfang April</strong><br />
„Nun heißt es, konzentriert weiter zu arbeiten und diese Chance auch zu nützen“, so Dodo, der derzeit mit Nico de Crem in Salzburg ein abschließendes Trainingscamp absolviert. Richtig spannend wird es erstmals am 11. und 12. März: Dann stehen in Le Castellet die offiziellen Testfahrten der Le Mans Series an. Das erste Rennen – ebenfalls auf der südfranzösischen GP-Strecke – geht am Wochende vom 1. bis 3. April über die Bühne.</p>
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		<title>Pech und Happy End für Dominik Kraihamer</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jede Menge Hochs und Tiefs hielt das erste Rennwochenende der Le Mans Series (LMS) für Dominik Kraihamer bereit: Der 20-jährige Rennfahrer aus Salzburg, der 2010 alle Rennen der LMS in einem Formula Le Mans-Boliden des Teams Boutsen Energy Racing bestreitet, zeigte beim 8-Stunden-Rennen von Le Castellet wieder einmal sein großes Talent. Im entscheidenden Moment verließ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jede Menge Hochs und Tiefs hielt das erste Rennwochenende der Le Mans Series (LMS) für Dominik Kraihamer bereit: Der 20-jährige Rennfahrer aus Salzburg, der 2010 alle Rennen der LMS in einem Formula Le Mans-Boliden des Teams Boutsen Energy Racing bestreitet, zeigte beim 8-Stunden-Rennen von Le Castellet wieder einmal sein großes Talent. Im entscheidenden Moment verließ ihn dann aber das Glück. Dennoch war Frankreich auch dieses Mal eine Reise wert!</strong></p>
<p>Bestzeiten, Untersteuern, eine Kollision, ein Jobangebot und schließlich ein brennendes Auto: Hätte man Dominik Kraihamer im Vorfeld erzählt, was ihn an diesem Wochenende erwartet, ob er trotzdem nach Südfrankreich gefahren wäre? „Auf jeden Fall, trotz der Nullnummer war es ein extrem wichtiges und lehrreiches Rennen, dass ich auf keinen Fall missen möchte“, lässt Dodo keinen Zweifel daran, dass die positiven Aspekte für ihn klar überwiegen. Doch immer schön der Reihe nach.</p>
<p>Im Vorfeld galt Dodo gemeinsam mit den Belgiern Nicolas de Crem und Berhard Delhez als logischer Siegestipp bei der Premiere der Formula Le Mans im Rahmen der „großen“ LMS. Doch während Dodo die Konkurrenz in den freien Trainings am Freitag beinahe nach Belieben dominierte und auch seine Teamkollegen gut mit dem Auto zurechtkamen, montierte man im Vorfeld des Qualifyings am Samstag neue Bremsen. Eine klare Fehlentscheidung, denn was gut gemeint war, veränderte die Bremsbalance des 430-PS-Prototypen und führte zu starkem Untersteuern. Das Resultat: Nur Platz vier anstatt der erhofften Pole Position für Dodo. „Das war zwar ärgerlich, aber noch lange kein Problem, schließlich geht so ein Rennen ja über acht Stunden“, so Dodos Analyse. Leider war der deutsche FLM-Pilot Wolfgang Kaufmann offenbar anderer Meinung: Schon in der ersten Rennrunde fuhr er Dominik dermaßen massiv ins Heck, dass das vollkommen demolierte Boutsen-Auto in die Box musste. Dort verlor man 28 Minuten. Als Dodo wieder ins Renngeschehen eingriff, war das Rennen gelaufen. Dennoch zeigte Dominik Kampfgeist und fuhr zwei Stunden lang konstant schneller als die gesamte Formula Le Mans-Konkurrenz. Auch die Teamkollegen knüpften an seine Leistung an – bis 30 Minuten vor Schluss Flammen aus dem Heck züngelten und das Rennen endgültig beendet war. „Es ist wirklich zum Weinen, an den Rundenzeiten hat man gesehen, dass wir dieses Wochenende um den Sieg mitgefahren wären“, so Dominik Kraihamer nach dem Ausfall. „Trotzdem: Die Richtung passt, Team und Fahrer arbeiten toll zusammen, am 8. Mai greifen wir beim zweiten Rennen in Spa wieder voll an!“</p>
<p>Test- &amp; Ersatzfahrer bei Welter Racing/SALINI in der LMP2!<br />
Dennoch überwiegen für Dodo die positiven Nachrichten: Der Gewinn der Sportwagen Winterserie und nicht zuletzt sein starker Auftritt bei den Tests haben Dodo längst aufs Radar einiger renommierter Teams gebracht. Nun ist der nächste Schritt in Richtung Langzeitziel Le Mans gemacht: Das französischer Team Welter Racing/SALINI verpflichtet Dodo mit sofortiger Wirkung als Test- und Ersatzfahrer! Schon in wenigen Wochen wird Dodo erstmals im aktuellen LMP2-Zytek sitzen, der heuer in Le Mans von Philippe und Stephane Salini gesteuert wird. Unterstützt wird das französische Brüderpaar dabei von Tristan Gommendy, einem ehemaligen GP2- und ChampCar-Piloten aus Frankreich. Schon jetzt arbeitet man bei Salini an den Plänen für 2011, in der Königsklasse der LMP1-Prototypen in Le Mans an den Start zu gehen – und Dominik ist ein Fixpunkt in diesen Plänen.</p>

<a href='http://www.drivestyle.at/blog/pech-und-happy-end-fur-dominik-kraihamer.htm/le-mans-series-2010' title='Familienfoto der Le Mans Series 2010'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/04/Le-Mans-Series-2010-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Familienfoto der Le Mans Series 2010" /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/pech-und-happy-end-fur-dominik-kraihamer.htm/kraihamer-salini' title='Kraihamer mit den Brüdern Philippe und Stéphane Salini und Tristan Gommendy'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/04/Kraihamer-Salini-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Kraihamer mit den Brüdern Philippe und Stéphane Salini und Tristan Gommendy" /></a>

<iframe class="fbLike" src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.drivestyle.at/blog/pech-und-happy-end-fur-dominik-kraihamer.htm&amp;layout=standard&amp;show_faces=0&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe>]]></content:encoded>
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		<title>Frühlingsgefühle beim LMS-Test in Le Castellet</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 19:04:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einen größeren Kontrast kanns wohl nicht geben: Während das Drivestyle-Testfahrzeug der kommenden Woche &#8211; der BMW X1 &#8211; daheim in Salzburg im Schnee versinkt, beginnt hier in Südfrankreich gerade der Frühling. Woran man das merkt? Hier blühen die Frühlingsblumen, in Österreich die Frostbeulen. Außerdem geht am Circuit Paul Ricard morgen der letzte Test der Le [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einen größeren Kontrast kanns wohl nicht geben: Während das Drivestyle-Testfahrzeug der kommenden Woche &#8211; der BMW X1 &#8211; daheim in Salzburg im Schnee versinkt, beginnt hier in Südfrankreich gerade der Frühling. Woran man das merkt? Hier blühen die Frühlingsblumen, in Österreich die Frostbeulen. Außerdem geht am Circuit Paul Ricard morgen der letzte Test der Le Mans Series über die Bühne, bevor am 10./11. April an selber Stelle die Ampeln für die 2010er-Saison auf Grün schalten. </strong></p>
<p><em>Motorsportjournalist Florian T. Mrazek berichtet live aus Le Castellet.</em></p>
<p>Neben Porsche-Werksfahrer Richard Lietz, der sich im Felbermayr-Porsche Hoffnungen auf den Gesamtsieg in der GT2-Klasse macht, geht Dominik Kraihamer als zweiter Österreicher in diese LMS-Saison &#8211; und das ebenfalls mit Titelambitionen.  Genau genommen startet der 20-jährige Salzburger ja in der Formula Le Mans, quasi der Nachwuchsliga der LMS. Die fährt heuer aber erstmals bei allen fünf Saisonrennen bei den &#8220;Großen&#8221;. Noch im Winter hatte &#8220;Dodo&#8221; die FLM-Winterseries gewonnen. Seine Teamkollegen im FLM-Prototypen von Team Boutsen Energy: der nochmals ein 3/4 Jahr jüngere Belgier Nicolas de Crem, als dritter Pilot fungiert Norbert Lenzenweger aus Oberösterreich.</p>
<p><strong>Mansell hoch 3</strong></p>
<p>Welchen Aufschwung der Protoypen-Sport gerade erlebt, zeigt sich bei einem Blick auf die Teilnehmerliste der diesjährigen Meisterschaft: Mit Nigel Mansell, Giancarlo Fisichella, Jean Alesi, Olivier Panis und Nicola Larini gehen nicht weniger als fünf ehemalige GP-Sieger an den Start &#8211; darunter sogar ein Weltmeister. Damit scheint die LMS der DTM endgültig den Rang als &#8220;Ruhestandsprojekt&#8221; der Formel-1-Stars abgelaufen zu haben. Während Jean Alesi und Giancarlo Fisichella in der GT2-Klasse einen Ferrari F430 Gt pilotieren, nutzt &#8220;The Big Red Five&#8221; Nigel Mansell die LMS als Vorbereitung für seinen Lebenstraum: Den Start bei den 24 Stunden von Le Mans in einem Ginetta-Zytek 09S vom Beechdean-Motorsport, gemeinsam mit seinen beiden Söhnen Leo und Greg.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-1181" title="F1-Weltmeister Nigel Mansell (56) teilt sich mit seinen Söhnen Leo und Greg das Cockpit eines Ginetta-Zytek in der LMS." src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/Nigel-Mansell-im-LSM-199x300.jpg" alt="F1-Weltmeister Nigel Mansell (56) teilt sich mit seinen Söhnen Leo und Greg das Cockpit eines Ginetta-Zytek in der LMS." width="199" height="300" /></p>
<p><strong>Kunterbunter Peugeot 908 HDI FAP von Oreca Malmut enthüllt</strong></p>
<p>Bevor die große Mansell-Mania morgen Sonntag losgeht, enthüllte Oreca-CEO Hugues de Chaunac gemeinsam mit seinen Piloten Olivier Panis und Nicolas Lapierre noch den privat eingesetzten Peugeot 908 HDI FAP, der von Piet Mondrian gestaltet worden war. Drivestyle war mit iPhone live mit dabei.</p>
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<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ydJlDUdLYhg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/ydJlDUdLYhg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Die Gallier des Motorsports</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 22:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[BOUTSEN ENERGY RACING]]></category>
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		<description><![CDATA[Samstag: Tag der Weltcup-Abfahrt in Kitzbühel. Ganz Österreich steht im Bann des Wintersports. Ganz Österreich? Nein &#8211; eine kleine, eingeschworene Truppe aus Salzburg betreibt auch im Winter Motorsport auf höchstem Niveau. So schickt VPD Racing gleich zwei Fahrer zum dritten und letzten Lauf der Sportwagen Winterserie auf den Circuit Paul Ricard ins südfranzösischen Le Castellet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samstag: Tag der Weltcup-Abfahrt in Kitzbühel. Ganz Österreich steht im Bann des Wintersports. Ganz Österreich? Nein &#8211; eine kleine, eingeschworene Truppe aus Salzburg betreibt auch im Winter Motorsport auf höchstem Niveau. So schickt VPD Racing gleich zwei Fahrer zum dritten und letzten Lauf der Sportwagen Winterserie auf den Circuit Paul Ricard ins südfranzösischen Le Castellet. Am Steuer des 440-PS-LMS-Prototypen: Jungspund Dodo Kraihamer und Histo-Cup-Haudegen Norbert Lenzenweger. </strong></p>
<p>Am Sonntag kommt es auf dem HTTT (High Tech Test Track) Paul Ricard zum Showdown der erstmals ausgetragenen Formel Le Mans Winter Series. Diese besteht aus gerade einmal 3 Renntagen zwischen November und Jänner und wurde vom Chassis-Fabrikant Oreca und der ASO gegründet, um jungen Fahrern den Einstieg in den Prototypen-Rennsport zu ermöglichen.</p>
<p>Fahren, fahren, fahren &#8211; so lautet die Devise, wenn am Renntag bis zu 25 Boliden der FLM, GT2 und GT3 auf wechselnden Layouts der Teststrecke Le Castellet ihre Runden drehen. Und das ist wortwörtlich gemeint, denn mit Training, Qualifying, zwei halbstündigen sowie einem einstündigen Rennen wird bei der Winter Series an einem einzigen Tag locker mehr Runden gefahren als in &#8220;herkömmlichen&#8221; Rennserien an einem ganzen Rennwochenende.</p>
<p>Für das Team BOUTSEN ENERGY RACING (ja, das gehört tatsächlich dem dreifachen GP-Sieger Thierry Boutsen, der vor laaaaanger Zeit mal Teamkollege von Gerhard Berger bei Arrows war) &#8211; also für das Boutsen Team geht am Sonntag mit dem 20-jährigen Dominik Kraihamer und dem 39-jährigen Norbert Kraihamer ein rot-weiß-rotes Duo an den Start, das unterschiedlicher nicht sein könnte.</p>
<p>Lenzenweger, als Gewinner der &#8220;Goldenen Ananas&#8221; und mehrmaliger Klassensieger des Histo-Cups, ist ein Racer alter Schule, der über seine Liebe für alte, laute und vor allem schnelle Autos zum historischen Motorsport fand. Ebendort &#8211; beim Histo-Cup am Salzburgring &#8211; lief ihm Norbert Kraihamer von VPD Racing über den Weg. Und der fand in ihm den optimalen zweiten Fahrer für seinen Filius Dominik &#8220;Dodo&#8221; Kraihamer für die FLM 2010.</p>
<p>Mit gerade einmal 20 Jahren hat Dominik Kraihamer nicht nur zahlreiche erfolgreiche Jahre in der Rotax Kart-Szene hinter sich, sondern kann schon einige Einsätze auf GT3-EM-Ebene verweisen. Über diverse Formel- und GT-Einsätze (darunter die 24h von Spa) fand er 2009 schließlich zur Formel Le Mans. Nach kurzer Eingewöhnung an die brachialen 440-PS Prototypen fand sich Dominik immer besser zurecht. So gut, dass er nach zwei von drei Events der Winterseries bei einen Sieg, einer Pole Position und einem zweiten Platz hält.</p>
<p>Zwar zählt die Winterserie nicht zur offiziellen Meisterschaft, bei rund 10 gleichwertigen Gegnern aus der FLM ist Dodos Performance aber eine gehörige Ansage für die Saison 2010, die am Wochenende von 9. bis 11. April in Le Castellet beginnt. Doch bis der 6,2-Liter Chrysler-V8 endlich aus seiner Winterstarre brüllen durfte, war eine Menge zu tun&#8230;</p>
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<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries04' title='Rot-weiß-rotes Duo in der gesamten FLM-Saison 2010: Dominik Kraihamer und Norbert Lenzenweger.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Rot-weiß-rotes Duo in der gesamten FLM-Saison 2010: Dominik Kraihamer und Norbert Lenzenweger." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries03' title='Feed the horse! 6,2 Liter Hubraum wollen ordentlich geschmiert werden.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Feed the horse! 6,2 Liter Hubraum wollen ordentlich geschmiert werden." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries01' title='&quot;Signes&quot;, die Mutkurve nach der 1,6 km langen Mistral-Geraden, ist das Highlight des Circuit Paul Ricard.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="&quot;Signes&quot;, die Mutkurve nach der 1,6 km langen Mistral-Geraden, ist das Highlight des Circuit Paul Ricard." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries06' title='440 PS und 610 Newtonmeter Drehmoment im Formel Le Mans Prototypen.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries06-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="440 PS und 610 Newtonmeter Drehmoment im Formel Le Mans Prototypen." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries05' title='Seit 1999 gehört die Strecke zum Familien-Trust APM 1 des Formel-1-Promotors Bernie Ecclestone.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries05-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Seit 1999 gehört die Strecke zum Familien-Trust APM 1 des Formel-1-Promotors Bernie Ecclestone." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries02' title='Preisfrage: Was fehlt noch zum kompletten Formel Le Mans-Boliden?'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Preisfrage: Was fehlt noch zum kompletten Formel Le Mans-Boliden?" /></a>
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