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    Artikel mit folgendem Tag: Nürburgring

    23. August 2009

    Ein Wochenende zum Vergessen für Walter Lechner

    Nach kampfbetonter, aber unbelohnte Leistung am Samstag gingen Walter Lechner jr. und sein Teamkollege Christoffer Nygaard heute Sonntag voller Optimismus in den zweiten Lauf der ADAC GT Masters am Nürburgring. Von Startposition neun aus war ein Spitzenresultat zwar eine „Mission Impossible“ – dennoch waren Punkte das erklärte Ziel. Erst ein lockeres Hinterrad am Ford GT stoppte den weiter in Topform fahrenden Österreicher.

    Motorjournalist Florian T. Mrazek berichtet vom Nürburging

    Nürburgring. Schadensbegrenzung – unter diesem Motto ging der 28-jährige Salzburger heute von Position neun aus in den zweiten Wertungslauf in der Eifel. „Ich will heute unbedingt in die Punkte fahren, um unseren Rückstand in der Meisterschaft nicht zu groß werden zu lassen“, so Lechners Ansage vor dem Start. Und tatsächlich schaute es zunächst danach aus, als könnte der erfahrene GT-Pilot Boden gut machen.

    Nach der turbulenten Startphase hatte Lechner ohne großes Risiko einen Platz gewonnen und hing am Audi R8 von Christopher Mies. „Ich konnte das Tempo des Audi beinahe mitgehen, obwohl meine Reifen viele Runden brauchten, um auf optimale Temperatur zu kommen. Gemeinsam schlossen wir zu den vorderen Fahrern auf – bis mein Auto plötzlich extrem übersteuerte und von Runde zu Runde immer unfahrbarer wurde.“
    Lechner verlor massiv an Zeit, bis das Problem offensichtlich wurde: der linke Hinterreifen hatte sich ohne Feinberührung gelockert und drohte sogar, ganz verloren zu gehen. Wie schon am Vortag nutzte man bei Fischer Racing den ungeplanten Boxenstopp gleich für den Fahrerwechsel. Dennoch ging durch den Defekt zu viel Zeit verloren, Teamkollege Christoffer Nygaard blieb die undankbare Aufgabe, den Ford GT auf dem enttäuschenden 13. Platz ins Ziel zu fahren.

    „Im Grunde genommen war es ein Wochenende zum Vergessen, mit so vielen technischen Problemen hat man einfach keine Chance, vorne mitzufahren“, trug Walter Lechner jr. die zweite Enttäuschung binnen 24 Stunden mit Fassung. „Gestern hatte ich wenigstens ein paar geile Fights mit dem Ascari und der Viper, aber heute hatten wir auch vor dem Defekt zu viele Probleme mit den Reifen.
    Bei vier noch ausständigen Rennen zieht Lechner zumindest persönlich ein positives Fazit: „Auch ohne zählbares Resultat weiß ich nach diesem Wochenende, dass ich auch mit einem schwierig zu fahrenden Auto absolute Topzeiten fahren kann.“

    22. August 2009

    Starke Leistung von Walter Lechner jun. unbelohnt

    Der erste Lauf zur ADAC GT Masters am Nürburgring stand für Walter Lechner jr. und das Fischer Racing Team von Anfang an unter keinem guten Stern: Von Position sieben aus gestartet lag Startfahrer Christoffer Nygaard bereits auf dem fünften Platz, bevor ihn ein Reifenschaden zu einem verfrühten Boxenstopp zwang. In der Box ging wegen eines Defekts zusätzlich Zeit verloren. Dadurch fast bis ans Ende des Feldes zurückgeworfen, holte Walter Lechner jr. dann alles aus dem Ford GT heraus und wurde mit großem Einsatz noch Zehnter.

    Motorjournalist Florian T. Mrazek berichtet vom Nürburgring

    20. August 2009

    Walter Lechner jun. bläst zum Angriff!

    Bei den „1000km Nürburgring“ gastieren die ADAC GT Masters am kommenden Wochenende bei der spektakulären Le Mans Series. Rechtzeitig zum bisherigen Saisonhöhepunkt rüstet die Serie dabei weiter auf: Der Traditionsrennstall Zakspeed tritt erstmals mit einer Dodge Viper an, JMB Racing geht mit einem neuen Ferrari F430 Scuderia an den Start. Trotz der immer stärkeren Konkurrenz orientiert sich Walter Lechner jr. in der Meisterschaft weiterhin nach vorne – und will mit dem Ford GT von Fischer Racing in den ausständigen Rennen ganz nach oben!

    Motorjournalist Florian T. Mrazek berichtet vom Nürburgring.

    9. August 2009

    Sieg für Proczyk, Landmann wieder am Podium

    Dieses Wochenende trägt die MINI Challenge rot-weiß-rot: Im dichten Nebel der Eifel glänzten die Piloten vom VIVUS Racing Teams diesmal am stärksten. Hari Proczyk feiert am Samstag am Nürburgring den ersten Saisonsieg für die Mannschaft aus Salzburg, Teamkollege Stefan Landmann macht als Dritter den Österreicher-Tag perfekt! Im zweiten Rennen am Sonntag holen beide mit den Plätzen vier und fünf wichtige Punkte für die Teamwertung.

    20. Juli 2009

    OSDS – Opel sucht den Superstar!

    Zu Besuch beim Rennfahrercasting „OPC Race Camp“ am Nürburgring. In bester Castingshow-Manier sucht Opel dort aus 22.000 Kandidaten zehn Rennfahrer für das 24-Stunden-Rennen 2010 auf der Nordschleife. Wer Teil des Opel-Werkteams wird, entscheiden die DTM-Legenden Manuel Reuter und Joachim Winkelhock. Und ein Österreicher.

    Mittwoch 17.58 Uhr, Downtown Rüsselsheim. „Herr Marazek, sind dat Sie?“ „Jawoll“, antworte ich und unterdrücke den Impuls, ordnungsgemäß die Haken zusammenzuschlagen. Nach eingehender optischer Qualitätsprüfung – langer Blick von unten nach oben, Kopfschütteln – überreicht mir der zackige, beschnurrbartete Herr vom Opel-Werkstor M55 den Autoschlüssel. Gleich darauf sitze ich im dazugehörigen Auto. 2,8-Liter V6-Turbo, 325 PS, 400 Newtonmeter Drehmoment, Allrad. Und ja, trotzdem ein Opel!

    12. Juli 2009

    Kein Glück für VIVUS Piloten bei Regenlotterie

    Nach der bisher besten Teamleistung gestern fiel in der Regenlotterie vom Nürburgring die Kugel heute nicht auf die Startnummern 9 und 88 vom VIVUS Racing Team: Hari Proczyk ging von Startposition zwei gleich nach dem Start in Führung, konnte die Pace an der Spitze jedoch nicht ganz mithalten. Eine umstrittene 30-Sekunden-Strafe beendet alle Hoffnungen auf einen Podiumsplatz. Stefan Landmann wurde im strömenden Regen Fünfter und bleibt in der Meisterschaft auf Schlagdistanz.

    11. Juli 2009

    Bestes Ergebnis für VIVUS: Landmann 2., Proczyk 5.

    Grandioser Auftakt für das VIVUS Racing Team beim ersten Rennen im Rahmen der Formel 1 auf dem Nürburgring: Mit Rang zwei und der schnellsten Rennrunde untermauert Stefan Landmann seine tolle Form. Teamkollege Hari Proczyk fuhr trotz 40 Kilo Platzierungsgewicht von Startposition neun bis auf Rang fünf nach vorne und sammelt wichtige Punkte für die Teamwertung.

    8. Juli 2009

    VIVUS goes F1

    Saisonhöhepunkt für die MINI Challenge: Am kommenden Wochenende gehen im Rahmen des Grand Prix von Deutschland am Nürburgring die Wertungsläufe sieben und acht über die Bühne. Neben Stefan Landmann geht erstmals auch Routinier Hari Proczyk für das VIVUS Racing Team an den Start. Ein österreichisches Fahrerduo vor versammelter Formel 1 Prominenz – für Spannung ist also gesorgt!

    Salzburg/Nürburgring. Noch in der vergangenen Saison war der 33-jährige Knittelfelder der größte Konkurrent vom Lechner Racing Team im Kampf um den Meistertitel in der MINI Challenge. Nun verstärkt Hari Proczyk in der zweiten Saisonhälfte das VIVUS Racing Team. „Hari kommt als Hockenheim-Sieger topmotiviert an den Ring. Einen so erfolgreichen und erfahrenen Teamkollege zu bekommen ist für mich ein zusätzlicher Ansporn, an meine Leistungen in den ersten Rennen anzuschließen“, freut sich auch VIVUS-Stammfahrer Stefan Landmann auf die rot-weiß-rote Zusammenarbeit.