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	<title>Drivestyle Blog &#187; VPD Racing | Dominik Kraihamer bei OAK Racing in der WEC!</title>
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	<description>Fahrtenbuch eines Brummbrumm-Journalisten</description>
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		<title>Dominik Kraihamer bei OAK Racing in der WEC!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war nur eine kleine Unterschrift, aber ein entscheidender Schritt für Österreichs wohl größtes Motorsport-Talent: Dominik Kraihamer startet in der kommenden Saison für den französischen OAK-Rennstall in der neugeschaffenen FIA World Endurance Championship (WEC). Damit ist der erst 22-jährige Salzburger endgültig in der Königsklasse des Langstreckensports angekommen und wird 2012 mit einem 540 PS starken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es war nur eine kleine Unterschrift, aber ein entscheidender Schritt für Österreichs wohl größtes Motorsport-Talent: Dominik Kraihamer startet in der kommenden Saison für den französischen OAK-Rennstall in der neugeschaffenen FIA World Endurance Championship (WEC). Damit ist der erst 22-jährige Salzburger endgültig in der Königsklasse des Langstreckensports angekommen und wird 2012 mit einem 540 PS starken LMP1-Prototypen an allen acht Weltmeisterschaftsläufen auf drei Kontinenten teilnehmen – darunter auch den 24 Stunden von Le Mans.</strong></p>
<p>Nach einer aufsehenerregenden Saison 2011 in der Le Mans Series (LMS), in der „Dodo“ in fünf von sechs Rennen mit über einer Runde Vorsprung geführt, den Sieg aber stets aufgrund technischer Defekte verpasst hatte, galt der Sportwagen-Youngster seit Wochen als heißes Eisen am Transfermarkt. 55 Tage vor dem Debüt der FIA World Endurance Championship, der neugegründeten Langstrecken-Weltmeisterschaft, hat Österreich mit Dominik Kraihamer nun seinen ersten Fixstarter in der höchsten Kategorie LMP1, in der auch die Werkteams von Audi und Toyota antreten.</p>
<p><strong>Im LMP1-Boliden auf Anhieb schnell<br />
</strong>„Schon unmittelbar nach Ende der vergangenen Saison haben gleich mehrere Teams konkretes Interesse gezeigt“, so Dominik, der sich derzeit in Wien auf den Saisonstart am 17. März in Sebring vorbereitet. „Doch im Endeffekt war meine Entscheidung relativ schnell klar.“</p>
<p>Anfang Dezember lud Jacques Nicolet, der Besitzer von OAK, Dominik zu Testfahrten nach Sebring ein – mit dem Resultat, dass dieser bereits am zweiten Testtag, nach gerade einmal 15 Runden im LMP1-Boliden, auf Augenhöhe mit den erfahrenen Stammpiloten des Teams fuhr.</p>
<p>„Ich habe mich im Team auf Anhieb pudelwohl gefühlt und bin mit Jacques Nicolet und Cheftechniker Sébastien Philippe total auf einer Wellenlänge“, freut sich Dominik, der fließend Französisch spricht, auf die kommende Zusammenarbeit. Das Team mit Sitz in Le Mans gilt seit einigen Jahren als Fixstarter bei den 24 Stunden von Le Mans und schaffte 2011 im Intercontinental Le Mans Cup (dem Vorläufer der aktuellen Weltmeisterschaft) drei Podestplätze.</p>
<p><strong>Dominik kommendes Wochenende zu Gast auf der DiTech Racingshow<br />
</strong>Der Vertrag mit OAK sieht neben den Einsätzen in der WM auch ein umfassendes Testprogramm vor, das bereits am 21. Februar mit Testfahrten auf dem Circuit Bugatti in Le Mans beginnen wird. Im Rahmen der WM werden je ein Rennen in Nord- und Südamerika, sowie je drei Läufe in Europa und Asien durchgeführt. Die Schauplätze sind Sebring (USA), Spa (Belgien), Le Mans (Frankreich), Silverstone (Großbritannien), Sao Paulo-Interlagos (Brasilien), Bahrain und Fuji (Japan). Die Strecke des Laufs in China ist noch nicht fix.. Mit welchen Teamkollegen sich Dominik das Cockpit teilen wird, wird noch bekanntgegeben.</p>
<p><strong>Journalisten, Medienvertreter und Fans haben am kommenden Sonntag, den 29. Jänner 2012 auf der DiTech Racingshow die Gelegenheit, Dominik Kraihamer mit seinem aktuellen Rennboliden live zu erleben!</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1382" title="Dominik Kraihamer, 2012 bei OAK Racing in der Langstrecken-Weltmeisterschaft!" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kraihamer2012_hoch-358x500.jpg" alt="Dominik Kraihamer, 2012 bei OAK Racing in der Langstrecken-Weltmeisterschaft!" width="358" height="500" /></p>
<p><a href="http://www.evatrifft.com">Foto: Eva trifft.</a></p>
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		<title>Frühlingserwachen in Südfrankreich</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 10:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Salzburg/ Le Castellet, 29. März 2011
Das Warten hat endlich ein Ende: Mit den 6 Stunden von Le Castellet am Grand Prix Kurs von Paul Ricard (FRA) beginnt für Dominik Kraihamer am kommenden Wochenende endlich die diesjährige Saison der Le Mans Serie (LMS). Gemeinsam mit seinem belgischen Teamkollegen Nicolas de Crem geht der 21-jährige Langstreckenpilot aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Salzburg/ Le Castellet, 29. März 2011</strong></p>
<p><strong>Das Warten hat endlich ein Ende: Mit den 6 Stunden von Le Castellet am Grand Prix Kurs von Paul Ricard (FRA) beginnt für Dominik Kraihamer am kommenden Wochenende endlich die diesjährige Saison der Le Mans Serie (LMS). Gemeinsam mit seinem belgischen Teamkollegen Nicolas de Crem geht der 21-jährige Langstreckenpilot aus Salzburg heuer erstmals in der zweithöchsten Prototypen-Kategorie an den Start. Bei den insgesamt fünf Saisonrennen werden die beiden Youngsters als jüngstes Fahrerduo im gesamten Fahrerfeld einen brandneuen Oreca 03/Nissan-Prototypen des Teams Boutsen Energy Racing pilotieren. </strong></p>
<p>„Einfach geil“ – so und nicht anders beschrieb Dominik Kraihamer das Gefühl nach seinen ersten Runden im Oreca 03 LMP2-Boliden. Bereits Anfang dieser Woche war der Salzburger Rennfahrer nach Südfrankreich gereist, um sich vor Ort auf den Saisonstart der Le Mans Serie vorzubereiten, der bereits am kommenden Wochenende  auf dem Circuit Paul Ricard über die Bühne gehen wird.</p>
<p>Das Motorsport-Talent aus Mattsee bei Salzburg hatte schon vor Saisonbeginn erstmals die Gelegenheit, den rund 460 PS starken, fabrikneuen LMP2-Prototypen des Oreca-Kundenteams Boutsen Energy Racing kennenzulernen. „Das Vertrauen ins Auto war von Anfang an da, ich hab mich von der ersten bis zur letzten Runde extrem wohl gefühlt“, wertete Dodo seine Ausfahrt als vollen Erfolg. „Im Vergleich zum Formula Le Mans-Auto aus dem Vorjahr klebt der Oreca03 geradezu am Asphalt, die Aerodynamik und natürlich auch die Power des Motors spielen in einer ganz anderen Liga.“<br />
Dennoch – oder gerade deswegen – fühlt sich Dodo bereit für die große Herausforderung LMP2 mehr als gerüstet: „Je schneller das Auto, desto wichtiger wird die körperliche Fitness. Außerdem tendiert der LMP2 eher zum Untersteuern, was meinem persönlichen Fahrstil entgegen kommt.“</p>
<p>Bei knapp 20 Grad und Sonnenschein an der Cote d’Azur standen die Rundenzeiten nicht im Vordergrund. „Beim Test wurde ein anderes Strecken-Layout gefahren als beim Rennen am Sonntag, deswegen lassen die Zeiten keinen direkten Vergleich zu. Für Nicolas, die Jungs von Boutsen Energy Racing und mich stand das Kennenlernen des Autos eindeutig im Vordergrund. Auf jeden Fall beruhigt es, wenn vom Feeling her schon mal alles passt und man am Rennwochenende schon etwas Routine hat“, freut sich Dodo auf den Saisonstart.</p>
<p>So richtig spannend wird es erstmals am Freitag, wenn Dodo in den freien Trainings erstmals auf die direkte Konkurrenz trifft. Der Start zu den 6 Stunden von Le Castellet erfolgt dann am Sonntag, dem 3. April um 12.00 Uhr.</p>
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		<title>Dodo Kraihamer 2011 im Oreca-03/Nissan LMP2!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 00:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Good News aus Salzburg: Dominik Kraihamer, vergangenes Jahr Meisterschafts-Dritter in der Prototypen-Nachwuchsserie Formula Le Mans (FLM), steigt heuer mit seinem Team Boutsen Energy Racing in die LMP2 auf! In der zweithöchsten Prototypen-Kategorie geht der z1-jährige Salzburger erneut mit seinem Teamkollegen Nicolas de Crem an den Start. Gemeinsam mit dem erst 20-jährigen Belgier bildet Dodo 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Good News aus Salzburg: Dominik Kraihamer, vergangenes Jahr Meisterschafts-Dritter in der Prototypen-Nachwuchsserie Formula Le Mans (FLM), steigt heuer mit seinem Team Boutsen Energy Racing in die LMP2 auf! In der zweithöchsten Prototypen-Kategorie geht der z1-jährige Salzburger erneut mit seinem Teamkollegen Nicolas de Crem an den Start. Gemeinsam mit dem erst 20-jährigen Belgier bildet Dodo 2011 das jüngste Duo in der gesamten Le Mans Serie. Bei den fünf Saisonrennen werden die beiden in einem brandneuen Oreca 03/Nissan-Prototypen antreten, den erneut das Team des mehrmaligen Formel 1 GP-Siegers Thierry Boutsen betreuen wird.</strong></p>
<p>Besser hätte das Motorsportjahr 2011 für Dominik Kraihamer kaum beginnen können. Nach seinem starken Debüt im BMW Z4 GT3 von Engstler Racing bei den 24-Stunden von Dubai ist das fixe Cockpit in der heiß umkämpften LMP2-Klasse nun der nächste Etappensieg auf dem Weg zu seinem langfristigen Ziel: Einem Start in der höchsten Klasse beim Langstrecken-Klassiker in Le Mans.<br />
„Natürlich bin ich wahnsinnig happy, dass die gesamte Saison in der Le Mans Serie nun gesichert ist – und dann auch noch im neu entwickelten Oreca-Boliden in der LMP2“, freute sich Dodo über die optimale Konstellation für 2011. Im Gegensatz zu 2010 wird Boutsen Energy auf einen Gentleman-Driver als dritten Piloten verzichten und setzt damit voll auf die Jugend. Mit Phi-Oil ist auch der bisherige Unterstützer und Produktentwickler aus Österreich wieder mit an Bord. Die Öl-Experten aus Salzburg arbeiten aktuell an einer neuen, der erhöhte Leistung des Nissan V8-Motors angepasste Rezeptur für Motor- und Getriebeöl. „Ehrlich gesagt hätte ich es mir nicht besser wünschen können: Gemeinsam mit meinem Freund Nico und dem ganzen, eingespielten Team von Boutsen Energy Racing diesen großen Schritt zu machen, ist ein tolles Gefühl – aber auch eine große Herausforderung.“</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-1292" title="Österreichs Sportwagen-Youngster Dominik Kraihamer fährt 2011 in einem Oreca-03/Nissan die gesamte Saison in der Le Mans Serie (LMS)." src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2011/02/VPD_Kraihamer_Oreca03-Nissan-300x200.jpg" alt="Österreichs Sportwagen-Youngster Dominik Kraihamer fährt 2011 in einem Oreca-03/Nissan die gesamte Saison in der Le Mans Serie (LMS)." width="300" height="200" /></p>
<p><strong>Eine Klasse „über“ den Ex-Formel 1-Stars</strong><br />
Nach der Umstellung des technischen Reglements im Vorfeld der diesjährigen Saison, die eine Kostenminimierung mit sich brachte, erlebt sich die zweithöchste Prototypen-Klasse derzeit einen regelrechten Boom: Nicht weniger als neun Teams haben sich mit ein bis zwei Boliden für die europäischen LMS-Saison eingeschrieben, darunter höchst renommierte Mannschaften wie das französische Pegasus Racing oder das englische Strakka Racing. Bei den fünf Saisonrennen in Le Castellet (Frankreich), Spa-Francorchamps (Belgien), Imola (Italien), Silverstone (England) und Estoril (Portugal) werden Dodo und Nico auf Piloten aus der Formel 2, Formel 3, der World Series by Renault und der DTM treffen. Der österreichische Le Mans-Klassensieger Richard Lietz startet ebenso wie Giancarlo Fisichella und andere Ex-Formel 1-Cracks in der PS-schwächeren LM GTE Pro-Klasse – quasi eine Liga „unter“ Dodo.</p>
<p><strong>Saisonstart Anfang April</strong><br />
„Nun heißt es, konzentriert weiter zu arbeiten und diese Chance auch zu nützen“, so Dodo, der derzeit mit Nico de Crem in Salzburg ein abschließendes Trainingscamp absolviert. Richtig spannend wird es erstmals am 11. und 12. März: Dann stehen in Le Castellet die offiziellen Testfahrten der Le Mans Series an. Das erste Rennen – ebenfalls auf der südfranzösischen GP-Strecke – geht am Wochende vom 1. bis 3. April über die Bühne.</p>
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		<title>Dominik Kraihamer bereit für erste volle FLM-Saison</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:04:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einmal mit einem waschechten Formel 1-Piloten die Rennstrecke teilen. Was viele Motorsportler ihr ganzes Leben nicht vergönnt ist, wurde für Dominik Kraihamer und Norbert Lenzenweger vergangenes Wochenende gleich in mehrfacher Ausführung wahr: Im Rahmen des offiziellen Testwochenendes der Le Mans Series (LMS) in Le Castellet waren nicht weniger als fünf ehemalige GP-Sieger mit von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einmal mit einem waschechten Formel 1-Piloten die Rennstrecke teilen. Was viele Motorsportler ihr ganzes Leben nicht vergönnt ist, wurde für Dominik Kraihamer und Norbert Lenzenweger vergangenes Wochenende gleich in mehrfacher Ausführung wahr: Im Rahmen des offiziellen Testwochenendes der Le Mans Series (LMS) in Le Castellet waren nicht weniger als fünf ehemalige GP-Sieger mit von der Partie, darunter mit Nigel Mansell sogar ein ehemaliger Weltmeister. Und mittendrin der 20-jährige Salzburger, der bei der LMS-Premiere der Formel Le Mans im bestens aufgestellten Boliden von Team Boutsen Energy eine gewohnt starke Leistung ablieferte. Nach einem abschließenden Langstrecken-Stint bei Dunkelheit ist Dodo nun heiß auf den Saisonbeginn der FLM am 10./11. April.</strong></p>
<p><em>Motorsportjournalist Florian T. Mrazek berichtet live aus Le Castellet.</em></p>
<p>An selber Stelle, wo in etwas mehr als einem Monat die Ampeln für die 2010er-Saison der LMS auf Grün schalten, trafen gestern, Sonntag, erstmals die 450-PS-Prototypen der Formel Le Mans auf die ganz Großen des GT-Sports. Mit dabei große Namen wie Jean Alesi, Giancarlo Fisichella, Oliver Panis – und eben Nigel Mansell, der gemeinsam mit seinen Söhnen Greg und Leo einen Ginetta-Zytek 09S um den südfranzösischen Kurs jagte. Allen voran Dominik „Dodo“ Kraihamer konnte es im Vorfeld kaum erwarten, mit den bis zu 360 km/h schnellen LMP1-Monstern von Peugeot, Lola-Aston Martin und Pescarolo-Judd auf die Strecke von Paul Ricard zu gehen.</p>

<a href='http://www.drivestyle.at/blog/dominik-kraihamer-bereit-fur-erste-volle-flm-saison.htm/bereit-fur-die-lms-dodo-kraihamer-von-vpd-racing' title='Bereit für die LMS - Dodo Kraihamer von VPD Racing'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/Bereit-für-die-LMS-Dodo-Kraihamer-von-VPD-Racing-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Bereit für die LMS - Dodo Kraihamer von VPD Racing" /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/dominik-kraihamer-bereit-fur-erste-volle-flm-saison.htm/teamkollergen-2010-beim-team-boutsen-energie-nicolas-de-crem-und-dominik-kraihamer' title='Teamkollergen 2010 beim Team Boutsen Energie - Nicolas de Crem und Dominik Kraihamer'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/Teamkollergen-2010-beim-Team-Boutsen-Energie-Nicolas-de-Crem-und-Dominik-Kraihamer-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Teamkollergen 2010 beim Team Boutsen Energie - Nicolas de Crem und Dominik Kraihamer" /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/dominik-kraihamer-bereit-fur-erste-volle-flm-saison.htm/dominik-kraihamer-bei-den-lms-testfahrten-in-le-castellet' title='Dominik Kraihamer bei den LMS-Testfahrten in Le Castellet'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/03/Dominik-Kraihamer-bei-den-LMS-Testfahrten-in-Le-Castellet-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Dominik Kraihamer bei den LMS-Testfahrten in Le Castellet" /></a>

<p><strong>Souveräne Youngsters</strong><br />
„Natürlich ist man im Vorfeld etwas angespannt, wenn anstatt 10 oder 12 plötzlich bis zu 40 Gegner auf der Strecke sind – und das mit gehörigen Tempounterschieden. Aber schon bald kommt man drauf, dass die auch nur mit Wasser kochen“, so Dominik, der sein Cockpit diesmal mit seinem Teamkollegen für die kommende Saison teilte, dem Belgier Nicolas de Crem. Damit stellt das Team Boutsen Energy kommende Saison das jüngste Fahrerduo: de Crem, der bisher Erfahrungen in der Formel Renault sammelte und in der belgischen Tourenwagenmeisterschaft auf Audi zuletzt einen Sieg feierte, ist mit 19 sogar noch einige Monate jünger als Dodo.</p>
<p><strong>Histo-Cup Champ überholt F1-Weltmeister<br />
</strong> Trotz permanenten Nieselregens brachte das Team das geplante Testprogramm locker durch. Von den vier anwesenden FLM-Boliden war Boutsen zweimal Schnellster sowie einmal Zweiter und absolvierte auch einen 100-minütigen Nachtstint ohne Probleme.<br />
Unterstützt wurde das österreichisch-belgische Fahrerduo wiederum vom 39-jährigen Tourenwagen-Routinier Norbert Lenzenweger. Der Mühlviertler Histo-Cup-Pilot wird mittelfristig als dritter Einsatzfahrer aufgebaut – und freute sich in Südfrankreich über ein ganz persönliches Highlight: „In einer Runde ist es sich genau so ausgegangen, dass ich eben auf der Start-Ziel-Gerade war, als Nigel Mansell aus der Box fuhr. Ich hab kurz überlegt, ob ich bremsen soll – hab dann aber doch stehen lassen und bin außen in der Kurve an ihm vorbei. Natürlich hat er mich im viel schnelleren LMP1 sofort wieder überholt, aber trotzdem kann ich behaupten, einen Formel 1-Weltmeister ausgebremst zu haben.“</p>
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		<title>Dodo Kraihamer erster Winterserien-Champ!</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:19:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Motorsportjahr 2010 ist noch kein Monat alt, und doch hat Österreich schon einen Motorsport-Meister! Der 20-jährige Prototypen-Youngster Dominik Kraihamer gewann am vergangenen Wochenende das dritte und letzte Sprintrennen zur Sportwagen Winterserie und sicherte sich damit auch den Meistertitel in seiner Klasse. 
Motorsportjournalist Florian T. Mrazek berichtet aus Le Castellet.

Besser hätte das Motorsportjahr für Dominik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Motorsportjahr 2010 ist noch kein Monat alt, und doch hat Österreich schon einen Motorsport-Meister! Der 20-jährige Prototypen-Youngster Dominik Kraihamer gewann am vergangenen Wochenende das dritte und letzte Sprintrennen zur Sportwagen Winterserie und sicherte sich damit auch den Meistertitel in seiner Klasse. </strong></p>
<p><em>Motorsportjournalist Florian T. Mrazek berichtet aus Le Castellet.</em></p>
<p><em><img class="size-thumbnail wp-image-1147 alignleft" title="Dominik Kraihamer auf Pole Position beim letzten Sprintrennen der Sportwagen Winterserie in Le Castellet." src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Dominik-Kraihamer-150x150.jpg" alt="Dominik Kraihamer auf Pole Position beim letzten Sprintrennen der Sportwagen Winterserie in Le Castellet." width="150" height="150" /></em></p>
<p>Besser hätte das Motorsportjahr für Dominik &#8220;Dodo&#8221; Kraihamer kaum beginnen können. Mit seinem zweiten Sieg in der laufenden Winterserie (drei Rennen, allesamt auf dem HTTT Paul Ricard in Le Castellet, FRA) sicherte sich Dodo Kraihamer als erster Pilot den Meistertitel in der Sprint-Wertung der erstmals ausgetragenen Sportwagen-Winterserie.</p>
<p>&#8220;Es war ein sehr positives und lehrreiches Wochenende für ich,  natürlich freue ich mich sehr über den Sieg&#8221;, so Dominik in seiner ersten Stellungnahme. &#8220;Ich merke, dass ich mich im Formel  Le Mans Prototypen mit jeder Runde wohler und sicherer fühle. In meiner bisherigen Karriere bin ich ja nur sehr wenige Kilometer in so einem Boliden gesessen &#8211; deshalb war die Winterserie mit dem dichten Programm eine tolle Vorbereitung für mich.&#8221;</p>
<p>Im Langstreckenrennen des Wochenendes brachte Teamkollege Norbert Lenzenweger den 440-PS starken Formel Le Mans Prototypen auf den soliden 5. Rang. &#8220;Es waren auf jeden Fall viele Lehr-Kilometer für mich. Im Vergleich zu Dodo bin ich sicher noch der Lehrling im Auto und muss mich noch mehr an die Eigenheiten des FLM-Boliden gewöhnen&#8221;, so der 39-jährige Oberösterreicher.</p>
<p>Das rot-weiß-rote Fahrerduo nimmt für das Boutsen Energy Racing-Team an der gesamten Formel Le Mans Saison 2010 teil, die erstmals im Rahmen der Le Mans Series (LMS) stattfinden wird.</p>
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		<title>Die Gallier des Motorsports</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 22:59:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[BOUTSEN ENERGY RACING]]></category>
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		<description><![CDATA[Samstag: Tag der Weltcup-Abfahrt in Kitzbühel. Ganz Österreich steht im Bann des Wintersports. Ganz Österreich? Nein &#8211; eine kleine, eingeschworene Truppe aus Salzburg betreibt auch im Winter Motorsport auf höchstem Niveau. So schickt VPD Racing gleich zwei Fahrer zum dritten und letzten Lauf der Sportwagen Winterserie auf den Circuit Paul Ricard ins südfranzösischen Le Castellet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Samstag: Tag der Weltcup-Abfahrt in Kitzbühel. Ganz Österreich steht im Bann des Wintersports. Ganz Österreich? Nein &#8211; eine kleine, eingeschworene Truppe aus Salzburg betreibt auch im Winter Motorsport auf höchstem Niveau. So schickt VPD Racing gleich zwei Fahrer zum dritten und letzten Lauf der Sportwagen Winterserie auf den Circuit Paul Ricard ins südfranzösischen Le Castellet. Am Steuer des 440-PS-LMS-Prototypen: Jungspund Dodo Kraihamer und Histo-Cup-Haudegen Norbert Lenzenweger. </strong></p>
<p>Am Sonntag kommt es auf dem HTTT (High Tech Test Track) Paul Ricard zum Showdown der erstmals ausgetragenen Formel Le Mans Winter Series. Diese besteht aus gerade einmal 3 Renntagen zwischen November und Jänner und wurde vom Chassis-Fabrikant Oreca und der ASO gegründet, um jungen Fahrern den Einstieg in den Prototypen-Rennsport zu ermöglichen.</p>
<p>Fahren, fahren, fahren &#8211; so lautet die Devise, wenn am Renntag bis zu 25 Boliden der FLM, GT2 und GT3 auf wechselnden Layouts der Teststrecke Le Castellet ihre Runden drehen. Und das ist wortwörtlich gemeint, denn mit Training, Qualifying, zwei halbstündigen sowie einem einstündigen Rennen wird bei der Winter Series an einem einzigen Tag locker mehr Runden gefahren als in &#8220;herkömmlichen&#8221; Rennserien an einem ganzen Rennwochenende.</p>
<p>Für das Team BOUTSEN ENERGY RACING (ja, das gehört tatsächlich dem dreifachen GP-Sieger Thierry Boutsen, der vor laaaaanger Zeit mal Teamkollege von Gerhard Berger bei Arrows war) &#8211; also für das Boutsen Team geht am Sonntag mit dem 20-jährigen Dominik Kraihamer und dem 39-jährigen Norbert Kraihamer ein rot-weiß-rotes Duo an den Start, das unterschiedlicher nicht sein könnte.</p>
<p>Lenzenweger, als Gewinner der &#8220;Goldenen Ananas&#8221; und mehrmaliger Klassensieger des Histo-Cups, ist ein Racer alter Schule, der über seine Liebe für alte, laute und vor allem schnelle Autos zum historischen Motorsport fand. Ebendort &#8211; beim Histo-Cup am Salzburgring &#8211; lief ihm Norbert Kraihamer von VPD Racing über den Weg. Und der fand in ihm den optimalen zweiten Fahrer für seinen Filius Dominik &#8220;Dodo&#8221; Kraihamer für die FLM 2010.</p>
<p>Mit gerade einmal 20 Jahren hat Dominik Kraihamer nicht nur zahlreiche erfolgreiche Jahre in der Rotax Kart-Szene hinter sich, sondern kann schon einige Einsätze auf GT3-EM-Ebene verweisen. Über diverse Formel- und GT-Einsätze (darunter die 24h von Spa) fand er 2009 schließlich zur Formel Le Mans. Nach kurzer Eingewöhnung an die brachialen 440-PS Prototypen fand sich Dominik immer besser zurecht. So gut, dass er nach zwei von drei Events der Winterseries bei einen Sieg, einer Pole Position und einem zweiten Platz hält.</p>
<p>Zwar zählt die Winterserie nicht zur offiziellen Meisterschaft, bei rund 10 gleichwertigen Gegnern aus der FLM ist Dodos Performance aber eine gehörige Ansage für die Saison 2010, die am Wochenende von 9. bis 11. April in Le Castellet beginnt. Doch bis der 6,2-Liter Chrysler-V8 endlich aus seiner Winterstarre brüllen durfte, war eine Menge zu tun&#8230;</p>
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<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries04' title='Rot-weiß-rotes Duo in der gesamten FLM-Saison 2010: Dominik Kraihamer und Norbert Lenzenweger.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Rot-weiß-rotes Duo in der gesamten FLM-Saison 2010: Dominik Kraihamer und Norbert Lenzenweger." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries03' title='Feed the horse! 6,2 Liter Hubraum wollen ordentlich geschmiert werden.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries03-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Feed the horse! 6,2 Liter Hubraum wollen ordentlich geschmiert werden." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries01' title='&quot;Signes&quot;, die Mutkurve nach der 1,6 km langen Mistral-Geraden, ist das Highlight des Circuit Paul Ricard.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries01-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="&quot;Signes&quot;, die Mutkurve nach der 1,6 km langen Mistral-Geraden, ist das Highlight des Circuit Paul Ricard." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries06' title='440 PS und 610 Newtonmeter Drehmoment im Formel Le Mans Prototypen.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries06-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="440 PS und 610 Newtonmeter Drehmoment im Formel Le Mans Prototypen." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries05' title='Seit 1999 gehört die Strecke zum Familien-Trust APM 1 des Formel-1-Promotors Bernie Ecclestone.'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries05-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Seit 1999 gehört die Strecke zum Familien-Trust APM 1 des Formel-1-Promotors Bernie Ecclestone." /></a>
<a href='http://www.drivestyle.at/blog/die-gallier-des-motorsports.htm/winterseries02' title='Preisfrage: Was fehlt noch zum kompletten Formel Le Mans-Boliden?'><img width="150" height="150" src="http://www.drivestyle.at/blog/wp-content/uploads/2010/01/Winterseries02-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="" title="Preisfrage: Was fehlt noch zum kompletten Formel Le Mans-Boliden?" /></a>
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